Flug Zürich

Zürich

Zürich ist Hauptstadt des gleichnamigen Kantons und mit ungefähr 400 000 Einwohnern die größte Stadt in der Schweiz. Dabei gilt sie als wirtschaftliches und gesellschaftliches Zentrum des Landes und ist nicht zuletzt deshalb stets eine Reise wert. Zürich liegt direkt am Zürichsee und ist dadurch für Urlauber besonders attraktiv. Um den See weht ein maritimes Lüftchen - das Klima der Stadt gilt aber zumeist als gemäßigt und mild. Sehr lohnend ist ein Besuch der schönen mittelalterlichen Altstadt, die viele kulturelle Angebote bereithält. Es bestehen zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und auch das Nachtleben hat einiges zu bieten. Kulturgüter und Sehenswürdigkeiten finden sich ebenfalls dort und viele davon sind in der Nähe der Quaibrücke gruppiert, beispielsweise das Grossmünster und die Wasserkirche. Die Polyterrasse bietet Ihnen dabei einen Ausblick über die gesamte Altstadt mit all ihren Facetten. Erholen Sie sich im Belvoirpark oder begutachten Sie den Chinagarten - zahlreiche Parks laden zum Relaxen und ebenso viele Pfade zum Schlendern und Entdecken ein. Sie finden außerdem viele Museen, Archive, die Nationalbank und eine große Anzahl Galerien in Zürich, darunter das Kunsthaus Zürich oder das Museum Bellerive. Buchen Sie jetzt einen Flug nach Zürich, ZRH, und profitieren Sie von kultureller Vielfalt, interessanten Sehenswürdigkeiten und vom einmaligen Charme der ""Zwinglistadt"", die nicht umsonst 2011 als eine der Städte mit der weltweit höchstens Lebensqualität ausgezeichnet wurde.

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ÜBERNACHTEN in Zürich:

Greulich

 Greulich

Greulich? Ein unglücklich gewählter Name. Aber da kann das Hotel nichts dafür: Es ist nach der Straße benannt, in der es steht. Und die wiederum ist nach einem bekannten Politiker der Arbeiterbewegung benannt. Das gepflegte Understatement ist im ganzen Viertel spürbar: Wo einst noch schwere Stiefel durch die Gassen hallten, stöckelt heute die kreative Szene in ihre Showrooms. Auch im Hotel haben sich die Designer ausgelebt: Die Hommage an die 30er und 50er ist deutlich erkennbar, Funktion und Farbe bestimmen das Interieur des Designhotels. Da ein wenig geheimnisvolles bleu, dann wieder mediterran verspielt, unterbrochen von viel Glas für den perfekten Ausblick auf den Innenhof. Und der überrascht: Statt der üblichen drei Holztische mit Schirm wurden großzügig Birken gepflanzt, die viel Ruhe inmitten des Szeneviertels vermitteln.   Zen ist auch das Motto auf den Zimmern: Klare Linien, indirektes Licht, Minimalismus in Reinkultur - die gestressten Geschäftsleute freut's und sie schlagen auch bei der Küche kräftig zu. Der Chefkoch bereitet katalanische Spezialitäten zu, ganz nach dem hochaktuellen Thema Slow Food. Und wer ganz langsam gegessen hat, kann sich danach in der Cigar Lounge ganz langsam eine anzünden. Doppelzimmer ab 180,- Euro pro Nacht.

Hotel Otter

 Hotel Otter

Und noch ein Hotel der Schweizer Hausmarke "Reinkommen und Wohlfühlen": Das Hotel Otter hat zwar schon 770 Jahre auf dem Buckel, angestaubt ist aber weder das Publikum, noch die Einrichtung.   Kunst kommt hier nicht zu knapp: Die Zimmer wurden unterschiedlich von Künstlern gestaltet, da wird Ihnen auch während der Nachtruhe nicht fad. Da gibt's eine African Lodge mit Bambus-Elementen, eine Japanische Variante mit gewohntem Minimalismus, ein maritimes Zimmer mit blau gestreiften Tapeten oder poppige Einzelzimmer - das Hotel Otter weiß, dass jedes Tierchen sein Pläsierchen hat und gönnt den Szenekreisen ein wenig Individualismus.   Dabei muss das Publikum, das irgendwo zwischen Model und Musiker angesiedelt ist, einem wirklich harten Vorbild gerecht werden, denn frei nach James Joyce Ansage:"Liebe, lüge und sei hübsch! Denn morgen müssen wir sterben" ist der Vergnügungssucht keine Grenzen gesetzt und der Weg offen zur Bar. Die heißt zwar "Wüste", ist aber keine: Hier treffen sich echte Zürcher zu einem echt schweizerischen Plausch zu einem echt Schweizerischen Bier. Was will man mehr? Eben. Doppelzimmer ab 105,- Euro pro Nacht.

Alden Hotel

 Alden Hotel

Außen hui, innen hui - das Alden ist genau das, wonach es aussieht: Ein Fin-de-siecle Kunstwerk, kürzlich renoviert und mit allen modernen Annehmlichkeiten ausgestattet. Da haben wir die klassische Bibliothek, urgemütlich mit braunen Ledersofas und goldener Standuhr. Da haben wir die Präsidentensuite in Pastell und mit stoffbezogenen Sesseln, die Decke natürlich voll mit Stuckatur. Da haben wir die Pianobar: Schwere Luster hängen über Gläsern, in denen das Eis klirrt und der Hennessy verdunstet. Auf der modernen Seite haben wir das Restaurant, eine Mischung aus zeitgenössisch und alt, garniert mit frischen Zutaten vom Biomarkt, geprägt von innovativer Küche.   Auf den Zimmern dann die elektronischen Säulen, auf denen jedes Hotel dieser Tage steht: Highspeed, Flatscreen, W-Lan. Dazu noch Whirlpool und auf Wunsch Fitnessgeräte Ihrer Wahl. Alles in allem ist das Hotel alt. Die Wände sind alt. Die Bausubstanz ist alt. Aber alt ist nicht verstaubt, wie uns das Alden beweist: Klassisch ist hier vor allem die Gastfreundlichkeit. Doppelzimmer ab 290,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

The Lion

 The Lion

Frühstück in England: Immer wieder eine Diskussion wert. Mild belächelt von einigen, abgelehnt von vielen und dennoch: Kult. Das Lion nimmt's gelassen und serviert zum Streitpunkt auch noch Guiness. Und das schon zum Frühstück? Auch schon egal, denken sich die Gäste, die kräftig reinhauen: Speck gehört dazu, genauso wie Würstchen, Bohnen, Spiegelei. Die Vitamine in Form von Grilltomate sind bloß Deko, dazu gibt's entweder Orangensaft, Kaffee, Tee oder eben Bier. Ist das nicht ein wenig?? Nein, zu früh gibt's nicht im Lion, weil: Das Frühstück können die Gäste jederzeit genießen, auch spätabends. Und dann passt das mit dem Bier wieder.   Dennoch bleibt eine Frage offen: Da tun sie so vornehm, die Engländer, mit Teezeit und allem, aber ihr Frühstück treibt jedem Fitnesstrainer den Angstschweiß auf die Stirn. Warum? Es hat Tradition, deswegen. Und es ist lecker, deswegen. Und wer einmal im Lion bruncht, der bleibt gleich sitzen, für noch ein Bier, noch einen Toast, noch einen Tupfer brown sauce.

Mohini

 Mohini

Balance ist der Schlüssel, das wissen die Inder seit 5000 Jahren. Wer nach der Methode Ayurveda isst, is(s)t im Einklang mit dem Universum, so die Idee hinter dem Restaurant Mohini, das ganz auf das Streben nach Harmonie ausgerichtet ist.   Und so wird's gemacht: Küchenchef Valentin Schmid schmeißt alles in den Topf, was die Zunge geschmacklich erkennen kann und mischt im richtigen Verhältnis bitter, süß, scharf, salzig und sauer. Er selbst kostet erst zum Schluss, hält die Speisen höchstens drei Stunden warm und serviert nur zu Mittag, weil am Abend sollte man nicht essen, und wenn, dann nur leicht. Noch leichter geht's sowieso nicht: Zucchini mit Koriander, Vollreis mit Tofu und Minztee lassen die Herzen der Ernährungsberater höher schlagen und versprechen eine Mahlzeit, nach der die Gäste garantiert ihre Mitte gefunden haben. Und wenn nicht, kommt der Energieschub nach so viel Gemüse gerade richtig für einen weiteren Stadtbummel.   Fleischesser müssen übrigens kein schlechtes Gewissen haben: Ayurveda erlaubt Kuh und Co. auf dem Teller, aber leider nur auf dem von Schwerkranken und Ausgezehrten. Das Mohini nimmt jedoch Abstand von der Krankenpflege und ist rein vegetarisch.

Yooji?s

 Yooji?s

Fans von Sushi, Sake und Sashimi sind in Zürich gut aufgehoben: Gleich viermal serviert die Kette Yooji's die besten Röllchen im typisch minimalistischen Stil. Seefeld, Josef und Bellevue klingen eher nach Sissi und Franzl, aber ätsch, falsch geraten, hinter den monarchischen Namen stecken Sushi-Läden.   Und dass die wenig mit Pomp und Trara zu tun haben, ist allgemein bekannt: Ein wenig Bambus, ein wenig Glas, kleine Portionen, aber dafür viel Lemongrass bestimmen Einrichtung und Küche in den japanischen Restaurants. Wem's gefällt, der kann's gleich einpacken: Im Yooji's Seefeld gibt's im Geschenkladen die richtigen Utensilien zum asiatischen Lebensgefühl. Das Josef hingegen hat sich ganz dem Reiswein verschrieben: Vor, zur oder nach der Nudelsuppe empfiehlt sich der hervorragende Sake des Hauses.   Und viel später geht sich auch noch ein Sakecocktail aus. Auch im Bellevue haben Sie gute Aussichten auf Reiswein, außerdem können Sie mit gutem Gewissen zuschlagen: Ein Ernährungsberater kontrolliert, was auf dem Teller landet, da dürfen Sie schon mal bei dem sündigen, was im Glas landet.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Cabaret Voltaire

 Cabaret Voltaire

Dada ruht nie. Dada vermehrt sich - so ein dadaistisches Bonmot zum Thema. Wir fügen hinzu: Wer Dada zu oft ausspricht, wird ein wenig Gaga. Aber das soll wohl so sein, denn was im Cabaret Voltaire 1916 begann, nannte sich schnell einen Tummelplatz verrückter Emotionen. So verwirklichten Hugo Ball, Emmy Hennings und Hans Arp mit der Eröffnung ihrer Künstlerkneipe nicht nur den Protest gegen den ersten Weltkrieg, sondern gleich auch eine neue Kunstrichtung, die sich nur schwer in Worte fassen lässt und deswegen einfach Dada heißt. Dada ist eine Collage aus Kubismus, Futurismus und mittelalterlicher Mystik, eine wilde Mischung aus abstraktem Tanz und atonaler Musik, aus Gedicht, Malerei und Performing Arts - also einfach Dada. Wer jetzt hilflos mit den Achseln zuckt, sollte mal vorbeischauen: Das Cabaret Voltaire hält immer noch die dadaistischen Fahnen hoch und beschert Ihnen magische Momente mit genau der extra Portion Augenzwinkern, die überall in den Werken des Dada spürbar ist.

Rote Fabrik

 Rote Fabrik

Alles, was hier passiert, wurde hart erkämpft: Die ehemalige Seidenfabrik sollte abgerissen werden, aber die Avantgarde hatte etwas dagegen. 1973 half eine Volksabstimmung weiter, die Fabrik sollte weiter bestehen, als Kultur- und Begegnungszentrum.   Die Konservativen waren allerdings dagegen, weil Rockmusik keine Kultur ist und darum in einem städtischen Kulturhaus nichts zu suchen hat. Jahrelang passierte nichts, dann forderte die Jugendbewegung dazu auf, Leben in die tote Fabrik zu bringen und wurde nach unzähligen Demos schließlich erhört: Heute ist die rote Fabrik Kult und Kultur und sah schon Größen wie Nirvana und Red Hot Chili Peppers auf ihrer Musikbühne.   Jeden Abend gibt es ein anderes Programm: Im Fabriktheater werden regelmäßig künstlerische Experimente gestartet, auf der Bühne werden die Grenzbereiche des Jazz ausgelotet, und unter dem Thema "Fabrikvideo" kann der Nachwuchs Videoproduktionen erstellen und am hauseigenen Schnittplatz schneiden.

Kunsthaus Zürich

 Kunsthaus Zürich

Ein kurzes Briefing: Dada zeigte mit dem Finger DAhin, wo es den Spießbürgern früher weh tat und wies der Avantgarde 1916 in Zürich die Richtung. Wegweiser der Kunstrichtung sind Tzara, Ball und Arp, die mit ihren Skulpturen und Gemälden die Absurdität des Krieges zur Schau stellten und gegen das Bürgertum rebellierten.   Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, empfehlen wir das Kunsthaus Zürich, das hinter einer neoklassizistischer Fassade alles versteckt, was das postmoderne Künstlerherz begehrt. Aber neben Matisse, Mondrian und Chagall können Sie im Museum auch in die Tiefen der Psyche eindringen und mit Munch, Picasso oder Dali die Ex-, Im- und alle anderen -pressionisten entdecken.   Und um alles noch breiter zu fächern, bietet das Kunsthaus Zürich auch eine umfangreiche grafische Sammlung von Dürer oder Füssli, eine Fotosammlung von Gursky und Wall, aber auch die alten Meister aus Holland, Italien oder der Spätgotik. Alles in allem kann man sagen: Wenn Sie hier nichts finden, was Sie mögen, dann haben Sie mit Kunst nichts am Hut.

SHOPPING in Zürich:

Orell Füssli

 Orell Füssli

Ganz typisch: Jetzt haben Sie endlich mal Zeit, ein Buch zu lesen, aber das, das Sie in den Urlaub mitgenommen haben, ist langweilig. Entweder Sie haben es kurz vor der Abfahrt rasch irgendwo gekauft oder Sie wollten einfach damit angeben, weil es so gut aussieht. Heißer Tipp: Die Orell Füssli Buchhandlung ist zentral gelegen und hat auch Bücher, die gut aussehen.   Was drin ist, sieht ebenfalls gut aus: Der Spezialist für Design, Fotografie und Architektur hat alles, was das Herz des Kunstfans höher schlagen lässt, von Andreas Gursky über Adolf Loos bis hin zur Abhandlung über das echt englische Cottage.   Und wer es nicht eilig hat, genießt zum Helmut Newton noch einen Kaffee und fachsimpelt mit dem Tischnachbarn. Wer kein Freund der Bilderbücher ist, kann aufatmen: Natürlich gibt's im Orell Füssli auch Belletristik, alles über die Schweiz und ein gut bestücktes, französisches Sortiment. 

LaLotta

 LaLotta

Wer glaubt, die Schweizer hätten modisch gesehen nur Trachten im Kopf, der irrt: Es gibt schon ein paar Ausreißer in der Zürcher Modeszene. Zum Beispiel Lotta Müller, die nach Mailand ausgerissen ist, um von den Besten zu lernen: Sie schneiderte schon für Vivienne Westwood und Roberto Cavalli. Jetzt ist sie wieder da und hat eine eigene Boutique eröffnet - was es hier zu kaufen gibt, bekommen Sie nirgendwo anders, ist eigens kreiert, ein Einzelstück und in einer kleinen Fabrik in Norditalien produziert. Schrillen bei Ihnen die Alarmglocken beim Namen Westwood? Keine Sorge: Lotta Müller kuschelt sich zwar an die Avantgarde, aber ihre exklusiven Schuhe sind immer noch tragbar. Auch die übrige Kollektion darf getrost mit Straßenschmutz in Berührung kommen: Die Stücke der meist neu entdeckten Labels sind zwar schick und teuer, aber die barocken Halskrausen der Westwood finden Sie hier nicht. Dafür gibt's ihre Anglomania-Kollektion zu kaufen, auch Gilles Rosier und Oktober hängen am Haken der LaLotta Boutique.

Pelikamo

 Pelikamo

Der unförmige Pelikan im Label ist zum Glück keine Vorgabe für das Styling der Herren, die im Pelikamo in Zürich vorbeischauen. Die kommen in das ehemalige Bankhaus - wenige Minuten von der Bahnhofstraße und dem Kaufleuten entfernt - wegen der straighten Menswear von Mismo, Lavenham, Aesop oder Pelikamo.   Da liegt die giftgrüne Hose neben dem pinken Pullover und den moosgrünen Loafers - und es passt. Offensichtlich hatte eine Frau ihre Hände mit im Spiel. Gemeinsam mit drei Männern hat Mia Zeltner das Pelikamo 2011 gegründet. Zu den Anziehsachen haben sie herbe Duftkerzen und Whisky aus einer Schweizer Brennerei gestellt. Zwischen den Anproben setzen sie die Herren auf die Retrocouch und geben ihnen ein Magazin in die Hand - zum Nachdenken. Randy Kündig, der gute Geist des Pelikamo, bringt einen Espresso vorbei. Möglich, dass die Anzughose dann immer noch nicht passt. Auch kein Problem, dann kommt der hauseigene Schneider und ändert das gute Stück um oder fertigt eine neue Hose an. 

red|guide Zürich

Flugplan (Auszug)

Flüge ab Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
ZRH - VIE OS 562 09:15 - 10:40 01:25 320
ZRH - VIE OS 564 16:50 - 18:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 566 18:50 - 20:15 01:25 320
ZRH - VIE OS 568 06:40 - 08:15 01:35 320
Flüge nach Zürich Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - ZRH OS 561 06:15 - 07:45 01:30 320
VIE - ZRH OS 563 14:20 - 15:40 01:20 320
VIE - ZRH OS 565 16:40 - 18:05 01:25 320
VIE - ZRH OS 567 19:10 - 20:35 01:25 320

Zürich ist mit seinen rund 386.000 Einwohnern die größte Stadt der Schweiz. Das größte und wichtigste wirtschaftliche Zentrum erstreckt sich auf einer Fläche von 92 km² und ist eine der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität.