Flug Zürich

Zürich

Zürich ist Hauptstadt des gleichnamigen Kantons und mit ungefähr 400 000 Einwohnern die größte Stadt in der Schweiz. Dabei gilt sie als wirtschaftliches und gesellschaftliches Zentrum des Landes und ist nicht zuletzt deshalb stets eine Reise wert. Zürich liegt direkt am Zürichsee und ist dadurch für Urlauber besonders attraktiv. Um den See weht ein maritimes Lüftchen - das Klima der Stadt gilt aber zumeist als gemäßigt und mild. Sehr lohnend ist ein Besuch der schönen mittelalterlichen Altstadt, die viele kulturelle Angebote bereithält. Es bestehen zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und auch das Nachtleben hat einiges zu bieten. Kulturgüter und Sehenswürdigkeiten finden sich ebenfalls dort und viele davon sind in der Nähe der Quaibrücke gruppiert, beispielsweise das Grossmünster und die Wasserkirche. Die Polyterrasse bietet Ihnen dabei einen Ausblick über die gesamte Altstadt mit all ihren Facetten. Erholen Sie sich im Belvoirpark oder begutachten Sie den Chinagarten - zahlreiche Parks laden zum Relaxen und ebenso viele Pfade zum Schlendern und Entdecken ein. Sie finden außerdem viele Museen, Archive, die Nationalbank und eine große Anzahl Galerien in Zürich, darunter das Kunsthaus Zürich oder das Museum Bellerive. Buchen Sie jetzt einen Flug nach Zürich, ZRH, und profitieren Sie von kultureller Vielfalt, interessanten Sehenswürdigkeiten und vom einmaligen Charme der ""Zwinglistadt"", die nicht umsonst 2011 als eine der Städte mit der weltweit höchstens Lebensqualität ausgezeichnet wurde.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
OS 561 VIE ZRH 07:20 08:45
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
01:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 563 VIE ZRH 15:25 16:50
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • -
  •  
01:25 19.08.2015 - 23.10.2015
OS 565 VIE ZRH 17:35 19:00
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
01:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 567 VIE ZRH 20:10 21:30
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • -
  •  
01:20 19.08.2015 - 30.08.2015

Fliegen Sie mit Austrian Airlines in den Westen

Mit Austrian fliegen Sie zu günstigen Tarifen nach Westeuropa: z.B. Wien, Barcelona, Paris, Rom oder Zürich. Aber auch der Norden ist mit Angeboten zu Flügen nach Stockholm, Kopenhagen oder Amsterdam gut abgedeckt.

Weitere Informationen zu Ihrem Flug Zürich

Zürich

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Zürich:

Grossmünster

In excelsis Deo: Im imposanten Grossmünster jauchzen die Engel und ruhen die Stadtheiligen. Der Grossmünster mit seinen Zwillingstürmen ist eine der imposantesten Kirchen der Stadt. Der Legende nach soll Karl der Große sie erbaut haben, nachdem er an dieser Stelle die Gräber der beiden Stadtheiligen fand.   Im 16. Jahrhundert war das Grossmünster Ausgangspunkt der deutschschweizerischen Reformation unter Zwingli. Besonders sehenswert ist das Chorfenster der Kirche, an dem sich 1933 Augusto Giacometti ausgetobt hat und das per leuchtendem Buntglas die Weihnachtsgeschichte erzählt. Wer dem Herren noch näher sein will, muss in den Turm steigen: Die Aussicht über Zürich ist überwältigend, die 187 Stufen hinauf könnten allerdings zum Martyrium werden.

Teddy?s

Zum Thema Souvenirs: Es gibt wohl kein Land, das mehr hat als die Schweiz. Gut, die Schotten haben ihre Röcke und die USA ihre Cowboyhüte. Aber wir wetten mit Ihnen, wenn Sie an Schweizer Souvenirs denken, fallen Ihnen spontan gleich drei ein: Die Uhren, die Schokolade und die Schweizer Messer.   Alles zusammen und noch mehr können Sie im Teddy's Souvenirshop kaufen, einem Laden, der bis oben hin voll ist von Kuckucksuhren und anderer Schweizer Präzisionsarbeit. Die Wimpel und Fahnen sind natürlich ebenso vertreten wie alles, worauf man ein Edelweiß drucken kann, und da sind die Taschentücher noch lange nicht das Ende vom Lied.  Zum Kuscheln gibt's Bernhardiner-Stofftiere, zum Umhängen die berühmten Kuhglocken, zum Angeben die Schweizer Taschenmesser mit tausend, sicher notwendigen Funktionen.   Das Teddy's ist ein buntes Sammelsurium an Schweizer Klischees, die von den Einheimischen wahrscheinlich nur mild belächelt werden, aber trotzdem weggehen wie die warmen Semmeln. Denn wer einmal hier war, muss einfach irgendwas kaufen, was zumindest ein weißes Kreuz auf rotem Hintergrund hat.

Street Parade

Marek Krynski dachte sich 1992: "Warum nicht?" und beantragte bei der Polizei die Erlaubnis für eine Demonstration zum Thema "Love & Peace". Das Ergebnis waren 1000 Raver, sieben Wagen und wütende Politiker. 1994 versuchte man die Street Parade zu verbieten, aber niemand hat mit dem Sturm der Entrüstung gerechnet: Unter dem Druck der Öffentlichkeit brach der Polizeivorstand schließlich zusammen und genehmigte 30.000 Ravern die Party ihres Lebens.   Heute hat sich kaum etwas verändert: Immer noch ziehen die Trillerpfeifen zum Takt des Bumm Bumm jeden August durch die Innenstadt. Weltbekannte DJ's geben sich die Klinke in die Hand. Und immer noch wird ausgelassen für den Weltfrieden getanzt. 2010 waren 650.000 Partypeople dabei, als DJ Hell, Paul Kalkbrenner und Fedde le Grand ihr Können an der Scheibe bewiesen und trotz Wolkenbruchs die Turntables zum Kochen brachten. Diesmal wurde jedoch eine Schweigeminute für die Opfer der Love Parade eingelegt: Da war es auf einmal ganz still auf den Bühnen und Love Mobiles. Aber die Show muss weitergehen, der Zug weiterrollen: Auch 2012 werden Zürichs Straßen wieder schrill, bunt, laut und vor allem friedlich von Tausenden Ravern besetzt.

ESSEN & TRINKEN in Zürich:

Rosso

Industriedesign: Die Schweizer haben's zwar nicht erfunden, sitzen aber trotzdem gerne drin. So wie im Trendschuppen Rosso, der es vielleicht ein wenig übertreibt mit seinen losen Kabeln und nackten Röhren. Auch die Aussicht an der langen Fensterfront ist bloß was für Zugfans: Schienen und S-Bahnen bestimmen das Bild zum wenig romantischen Dinner.   Das Wasser kann man sich an der Leitung selber zapfen, die Pizza kommt?lange nicht. Aber wenn, dann ist sie das Warten wert und schmeckt so gut wie das gegrillte Pulpo und entschädigt allemal für kahle Wände und Servicewüste.   Das Publikum schreckt das WG-Flair schon mal gar nicht, kommt es doch selbst aus der Szene: Den Medizinstudenten gefällt der klinische Rahmen, eifrig werden die Holzofenpizzen mit dem Messer seziert. Die bäckt übrigens ab und zu ein bekannter DJ, wenn er nicht gerade mit einem anderen Teller beschäftigt ist. Alles in allem ist das Rosso sicher ein Erlebnis - ob man es wiederholt, ist eine Frage der Geduld.

Mohini

Balance ist der Schlüssel, das wissen die Inder seit 5000 Jahren. Wer nach der Methode Ayurveda isst, is(s)t im Einklang mit dem Universum, so die Idee hinter dem Restaurant Mohini, das ganz auf das Streben nach Harmonie ausgerichtet ist.   Und so wird's gemacht: Küchenchef Valentin Schmid schmeißt alles in den Topf, was die Zunge geschmacklich erkennen kann und mischt im richtigen Verhältnis bitter, süß, scharf, salzig und sauer. Er selbst kostet erst zum Schluss, hält die Speisen höchstens drei Stunden warm und serviert nur zu Mittag, weil am Abend sollte man nicht essen, und wenn, dann nur leicht. Noch leichter geht's sowieso nicht: Zucchini mit Koriander, Vollreis mit Tofu und Minztee lassen die Herzen der Ernährungsberater höher schlagen und versprechen eine Mahlzeit, nach der die Gäste garantiert ihre Mitte gefunden haben. Und wenn nicht, kommt der Energieschub nach so viel Gemüse gerade richtig für einen weiteren Stadtbummel.   Fleischesser müssen übrigens kein schlechtes Gewissen haben: Ayurveda erlaubt Kuh und Co. auf dem Teller, aber leider nur auf dem von Schwerkranken und Ausgezehrten. Das Mohini nimmt jedoch Abstand von der Krankenpflege und ist rein vegetarisch.

Iroquois

Eine typische Amibar, mit typischem Größenwahn: Hier können Cholesterinjunkies den größten Burger der Stadt genießen. Der "Big Mama" ist allerdings für Alleinesser nicht geeignet: Gleich 2-4 Personen können am Rindfleisch mit Speck und Käse naschen. Wer dann noch Side Orders dazu bestellt, ist Häuptling. Oder sehr hungrig. Was gibt's noch "in da house"? Tex-Mex vom Feinsten natürlich. Chili, Nachos, Tortillas sind die Spezialitäten des Hauses und kommen auch beim Schweizer Publikum gut an. Danach sieht es in Ihrem Magen wahrscheinlich aus wie beim Indianer unterm Bett, aber wer sich's ab und zu mal gönnt, kann damit nie falsch liegen.   Nur die Mittagsmenüs sind ein wenig europäischer: Bratwurst, Griechischer Salat und Rösti sind zwar sehr unamerikanisch, schmecken aber trotzdem gut. Ein weiteres Highlight ist das Abendprogramm im Iroquois: Zum Barmeal gibt's die aktuellsten Footballspiele auf Großleinwand. Denn was wäre eine American Bar ohne Sportsbar? Eben.

ÜBERNACHTEN in Zürich:

Alden Hotel

Außen hui, innen hui - das Alden ist genau das, wonach es aussieht: Ein Fin-de-siecle Kunstwerk, kürzlich renoviert und mit allen modernen Annehmlichkeiten ausgestattet. Da haben wir die klassische Bibliothek, urgemütlich mit braunen Ledersofas und goldener Standuhr. Da haben wir die Präsidentensuite in Pastell und mit stoffbezogenen Sesseln, die Decke natürlich voll mit Stuckatur. Da haben wir die Pianobar: Schwere Luster hängen über Gläsern, in denen das Eis klirrt und der Hennessy verdunstet. Auf der modernen Seite haben wir das Restaurant, eine Mischung aus zeitgenössisch und alt, garniert mit frischen Zutaten vom Biomarkt, geprägt von innovativer Küche.   Auf den Zimmern dann die elektronischen Säulen, auf denen jedes Hotel dieser Tage steht: Highspeed, Flatscreen, W-Lan. Dazu noch Whirlpool und auf Wunsch Fitnessgeräte Ihrer Wahl. Alles in allem ist das Hotel alt. Die Wände sind alt. Die Bausubstanz ist alt. Aber alt ist nicht verstaubt, wie uns das Alden beweist: Klassisch ist hier vor allem die Gastfreundlichkeit. Doppelzimmer ab 290,- Euro pro Nacht.

Seehof

In Zürich treibt von jeher das Bankwesen sein Unwesen. Damit die Leute vom Metier konzentriert arbeiten können, suchen sie sich am Besten ein Hotel, das die Konzentration fördert, zum Beispiel das Seehof. Hier können Buisnesspeople zur Ruhe kommen. Leicht unterkühlt, meinen einige zum Thema Design. Andere freuen sich über die puristischen Formen, sind begeistert von der Abstinenz des Tamtams und lieben dieses schlichte Auftreten. Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl. Na gut, ein wenig High-Tech muss schon sein. Und die Möbel sind auch nicht gerade vom Trödel. Die Junior-Suite hat sogar eine eigene Terrasse und ein Wohlfühlbad mit wunderschöner Badewanne. Trotzdem bleiben auch in den oberen Etagen die Größen überschaubar: Auf 25 Quadratmetern ist genau das drin, was drin sein soll, der Rest ist nur Schnickschnack.   Das Thema setzt sich im Restaurant fort, das aufgrund seiner Nähe zur Oper gern von der einheimischen Kulturszene bevölkert wird. Hier ein Happen Sushi, da ein wenig Sashimi, alles gut gehäxelt vom Meisterkoch Keisuke Takatori, dem man bei seiner Kunst auch zusehen darf. Im Seehof essen die Gäste so portioniert wie sie schlafen. Aber das tut ja auch mal ganz gut. Doppelzimmer ab 211,- Euro pro Nacht.

Kindli

Das Kindli ist eines dieser braven Hotels, die man gern betritt, gern wieder verlässt und an die man sich gerne erinnert. Hier wird seit 500 Jahren auf Gastlichkeit gesetzt: Einst pilgerten schon die Frommen zur christlichen Herberge, zum sehr frommen Wirt, mit sehr frommen Gedanken. Heute waschen sich die Gäste mit Grander-Wasser von ihren Sünden rein, sie betten ihre Häupter auf Hästens-Betten und beten, dass die Kreditkarte hält, wenn sie bei Zürichs Top-Designer um die Ecke shoppen gehen. Aber auch das Restaurant ist das Völlern wert: Die mediterran inspirierte Küche bietet zwar kaum Platz für zu enge Gürtel, dafür aber mehr Platz für Hanny Fries, die das Restaurant mit ihren Bildern veredelt. Den richtigen Messwein finden Sie in der Weinkarte: Hier sprudelt der Champagner, tummeln sich Rot und Weiß aus aller Herren Länder und finden in edlen Gläsern den Weg zum geneigten Gaumen. Eines ist klar: Das Kindli ist mit seinem Springbrunnen vor dem Fenster, dem Laura Ashley-Stil und den Kirchenglocken am Morgen wohl eines der romantischsten Hotels der Stadt. Ob es immer noch so fromm ist, bleibt offen. Doppelzimmer ab 277,- Euro pro Nacht.

SHOPPING in Zürich:

LaLotta

Wer glaubt, die Schweizer hätten modisch gesehen nur Trachten im Kopf, der irrt: Es gibt schon ein paar Ausreißer in der Zürcher Modeszene. Zum Beispiel Lotta Müller, die nach Mailand ausgerissen ist, um von den Besten zu lernen: Sie schneiderte schon für Vivienne Westwood und Roberto Cavalli. Jetzt ist sie wieder da und hat eine eigene Boutique eröffnet - was es hier zu kaufen gibt, bekommen Sie nirgendwo anders, ist eigens kreiert, ein Einzelstück und in einer kleinen Fabrik in Norditalien produziert. Schrillen bei Ihnen die Alarmglocken beim Namen Westwood? Keine Sorge: Lotta Müller kuschelt sich zwar an die Avantgarde, aber ihre exklusiven Schuhe sind immer noch tragbar. Auch die übrige Kollektion darf getrost mit Straßenschmutz in Berührung kommen: Die Stücke der meist neu entdeckten Labels sind zwar schick und teuer, aber die barocken Halskrausen der Westwood finden Sie hier nicht. Dafür gibt's ihre Anglomania-Kollektion zu kaufen, auch Gilles Rosier und Oktober hängen am Haken der LaLotta Boutique.

Orell Füssli

Ganz typisch: Jetzt haben Sie endlich mal Zeit, ein Buch zu lesen, aber das, das Sie in den Urlaub mitgenommen haben, ist langweilig. Entweder Sie haben es kurz vor der Abfahrt rasch irgendwo gekauft oder Sie wollten einfach damit angeben, weil es so gut aussieht. Heißer Tipp: Die Orell Füssli Buchhandlung ist zentral gelegen und hat auch Bücher, die gut aussehen.   Was drin ist, sieht ebenfalls gut aus: Der Spezialist für Design, Fotografie und Architektur hat alles, was das Herz des Kunstfans höher schlagen lässt, von Andreas Gursky über Adolf Loos bis hin zur Abhandlung über das echt englische Cottage.   Und wer es nicht eilig hat, genießt zum Helmut Newton noch einen Kaffee und fachsimpelt mit dem Tischnachbarn. Wer kein Freund der Bilderbücher ist, kann aufatmen: Natürlich gibt's im Orell Füssli auch Belletristik, alles über die Schweiz und ein gut bestücktes, französisches Sortiment. 

Pelikamo

Der unförmige Pelikan im Label ist zum Glück keine Vorgabe für das Styling der Herren, die im Pelikamo in Zürich vorbeischauen. Die kommen in das ehemalige Bankhaus - wenige Minuten von der Bahnhofstraße und dem Kaufleuten entfernt - wegen der straighten Menswear von Mismo, Lavenham, Aesop oder Pelikamo.   Da liegt die giftgrüne Hose neben dem pinken Pullover und den moosgrünen Loafers - und es passt. Offensichtlich hatte eine Frau ihre Hände mit im Spiel. Gemeinsam mit drei Männern hat Mia Zeltner das Pelikamo 2011 gegründet. Zu den Anziehsachen haben sie herbe Duftkerzen und Whisky aus einer Schweizer Brennerei gestellt. Zwischen den Anproben setzen sie die Herren auf die Retrocouch und geben ihnen ein Magazin in die Hand - zum Nachdenken. Randy Kündig, der gute Geist des Pelikamo, bringt einen Espresso vorbei. Möglich, dass die Anzughose dann immer noch nicht passt. Auch kein Problem, dann kommt der hauseigene Schneider und ändert das gute Stück um oder fertigt eine neue Hose an. 

Weitere Angebote

Zürich ist mit seinen rund 386.000 Einwohnern die größte Stadt der Schweiz. Das größte und wichtigste wirtschaftliche Zentrum erstreckt sich auf einer Fläche von 92 km² und ist eine der Städte mit der weltweit höchsten Lebensqualität.