Flug Sofia

Sofia

Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Sofia und erleben Sie bulgarische Lebensart und Gastfreundschaft hautnah. Seit über 5.000 Jahren besteht Sofia bereits, dessen Ursprünge auf einen Volksstamm namens Serden zurückgehen, die der Stadt den Namen gaben - Serdica. Doch auch Römer und später Hunnen und Osmanen besetzen die Stadt über die Jahrhunderte und ließen eindrucksvolle Bauwerke zurück. Unbedingt besuchen sollten Sie die Banja-Baschi-Moschee aus dem Jahre 1576. Sie gilt als letzte in Funktion verbliebene Moschee der Stadt und ist eine der ältesten Moscheen Europas. Nicht weniger eindrucksvoll ist die Alexander-Newski-Kathedrale. Obwohl die Grundsteinlegung bis ins Jahr 1882 zurück datiert, wurde die Kirche erst in den Jahren 1904 bis 1912 erbaut. An die Zeit römischer Besatzung erinnert hingegen die Georgskirche, sie wurde auf Resten einer römischen Therme erbaut. Doch nicht nur historisch und architektonisch Interessierte kommen in Sofia auf ihre Kosten. Die bulgarische Hauptstadt ist auch bekannt für Kunst und Kultur. Das Epizentrum Boris Christow beispielsweise wurde mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet, das Akademische Nationaltheater "Iwan Wasow" ist weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt. Wenn Sie an Sport interessiert sind, sollten Sie es nicht versäumen ins Wassil-Lewski-Nationalstadion zu gehen. Dort finden die Heimspiele des ZSK Sofia statt und die der bulgarischen Fußball-Nationalmannschaft.
Egal, was Sie in Sofia planen. Ein Flug mit Austrian Airlines bringt Sie schnell und preiswert an Ihr Ziel.

Flüge nach Sofia (SOF)

Mehr Flüge Richtung Osten

Mit sieben zusätzlichen Flügen pro Woche nach St. Petersburgund mit jeweils vier zusätzlichen Flügen pro Woche nach Chisinau wird Austrian Airlines seine Rolle als wichtigster Ost-West Carrier in Österreich verstärken. Richtung Osteuropa und Nahen Osten wird Austrian Airlines im kommenden Flugplan die Flüge mit jeweils einem Flug pro Woche von Wien nach Amman, Jerewan, Sibiu und Skopje erhöhen. Darüber hinaus stockt die österreichische Fluggesellschaft ihr Flugangebot nach Košice um zwei Flüge pro Woche auf. Als bedeutendster Spezialist nach Osteuropa, reagiert Austrian Airlines mit dieser Ost-Erweiterung auf die Aufstockung des Nordamerika Angebotes nach Chicago und bietet somit eine ideale Ost-West Verbindung an.

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Sofia

ÜBERNACHTEN in Sofia:

Kempinski

Wer einmal in einem Haus der Kempinski-Gruppe abgestiegen ist, der wird gerne zugeben: Daran könnte man sich gewöhnen. Warum auch nicht. Der Vorteil ist, dass jedes Haus völlig unterschiedlich gestaltet ist und so immer wieder neue Urlaubserlebnisse geboten werden. Freilich hat diese Eleganz auf höchstem Niveau auch seinen Preis. Den vergisst man aber ganz schnell, wenn man in sein riesiges Luxusbett eintaucht.   Kempinski Zografski ist beinahe ein eigener Ort, mitten in der Stadt. Das Gelände umfasst 30.000qm - mehr als genug Platz, um sich auszutoben. Dazu bietet sich vor allem der Garten an: Ein einzigartiger, knackgrüner Dschungel, in dem sich kleine Teiche, verschlungene Pfade und zauberhafte Brücken verbergen. Eine Wanderung in der Stadt? Kein Problem. Dagegen sind dann die Zimmer schon fast langweilig - vorausgesetzt, Sie sind an klassischen Luxus gewöhnt. Was Sie aber selbst dann beeindrucken wird, ist die Präsidenten-Suite: Legen Sie sich in die freistehende Badewanne und genießen Sie den nächtlichen Ausblick auf  Sofia. Eine Nacht im Standard Zimmer gibt's ab 50,- Euro, die Präsidenten Suite kostet ca. 1.690,- Euro.

Sheraton Sofia

Das Sheraton ist eines der besten Hotels der Stadt und hat sich jeden seiner fünf Sterne verdient. Es befindet sich in prominenter Lage, mitten im Zentrum der Stadt. So haben auch Reisende mit wenig Freizeit Gelegenheit, die Stadt zu erkunden und ins City-Leben einzutauchen.   Das Motto? Luxus vom Feinsten. Der Beginnt schon in der Hotellobby, die den Reisenden mit edlem Stuck, deckenhohen Säulen und Marmorböden begrüßt. Weiter geht's in den großzügigen Zimmern, deren Decken so hoch oben schweben, dass die Luster beinahe ein wenig mickrig wirken. Das ist Ihnen nicht genug? Dann genießen Sie das Rundum-Programm im Fitnesscenter, der Sauna oder dem Schönheitssalon.   Wer nach einem anstrengenden Tag nicht mehr nach draußen gehen mag, der ist trotzdem nicht zur Langeweile verdammt: Werden Sie im Casino Ihr sauer verdientes Geld los oder investieren Sie es in einen eleganten Abend im Stardust Restaurant oder der Lobby Bar Pliska. Besonders schön ist die Terrasse der Bar, von dort haben Sie einen hervorragenden Blick auf das Stadtzentrum - vor allem nachts ist das ein unvergessliches Erlebnis. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 125,- Euro.

Sofia Inn

Wer eine private Alternative zum Hotelaufenthalt sucht, der wird sich in der Sofia Inn Residence wohlfühlen. Geboten werden hübsche Wohnungen in bester City-Lage. Hier nerven keine anderen Hotelgäste und zum Frühstück können Sie im Pyjama gehen. Die Appartements können für kurze Aufenthalte gemietet werden, sind aber auch für Langurlauber oder Business-People ein guter Deal.    Die Wohnungen sind vollständig eingerichtet und zwar so, dass Sie ohne Bauchweh Besuch empfangen können. Zur Auswahl stehen Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen, die zwei Mal wöchentlich von professioneller Hand auf Vordermann gebracht werden. Und wenn Sie dann doch irgendwann das Hotel-Feeling inklusive Reisebekanntschaften vermissen, dann sollten Sie sich mal ein bisschen länger als nötig auf dem Gang aufhalten. Alle Sofia Inn Appartements befinden sich im selben Gebäude! Eine Nacht im Studio (mit Schlafgelegenheit für zwei Personen) ab 30,- Euro.

SHOPPING in Sofia:

Ambitsia

Zu gemütlich, um wahr zu sein. Mit der Kollektion 2009/10 servieren die Designer von Ambitsia Mode, die elegant und relaxed zugleich ist. Und Sie wissen ja, wie das dann aussieht... Genauso, wie es sich anfühlt: Unglaublich lässig. Das Material des Vertrauens sind diesmal Strick und Webstoffe. Die Farben unspektakulär, aber nur aus einem Grund: Damit die Muster besser zur Geltung kommen.   Diese Mode ist weniger für den Laufsteg konzipiert als für jeden Tag. Für's Büro, für den Drink danach, für's Herumlungern vor den Fernseher. Na gut, für Letzteres ist sie eigentlich zu schade. Aber der Bequemlichkeit wegen gäbe es keine Einwände. Was diese Modemeister auch noch fabrizieren, wird Modeprofis nicht weiter überraschen: Sie designen auch Uniformen für Firmen.

Muhomorka

Nach eigenen Angaben wird hier Anti-Fashion verkauft und mit Mode hat das alles auch reichlich wenig zu tun. Eher mit einem Hauch der großen weiten Welt. Fliegenpilze schießen nicht so schnell aus dem Boden wie diese quirligen kleinen Läden à la Muhomorka. Dieser ist einer der ältesten seiner Sorte und verkauft seit 1999 Kleidung und Accessoires aus aller Welt. Schwerpunkt liegt auf Waren aus Indien, Vietnam, Indonesien und Thailand. Die Klamotten sind etwas für eine etwas buntere Spezies, was aber auch graue Mäuse und klassisch gekleidete Menschen brauchen könnten sind ein Farbtupfer in Form von einer bunten Mütze, einem Schal, einer Tasche oder einem Schmuckstück.   Die Accessoires, die im Laden verkauft werden, eignen sich auch hervorragend als Souvenirs und Geschenke: Lampen, Lichter, Kerzen. Wasserpfeifen und Zubehör. Rasseln, Trommeln und Flöten. Nach eigenen Angaben wird hier Anti-Fashion verkauft und mit Mode hat das alles auch reichlich wenig zu tun. Eher mit einem Hauch der großen weiten Welt. Wie auch immer: Stöbern macht Spaß.

Central Market

Die Zentralmarkthalle ist einer der beliebtesten Orte, um in Sofia einzukaufen. Direkt im Zentrum der Stadt gelegen und gegenüber der Banja-Baschi-Moschee, ist der Markt auch einer der beliebtesten Treffpunkte. Vor 100 Jahren errichtet, war der Markt 1911 noch der wichtigste Handelsmarkt der Stadt. Im Jahr 2000 wurde die Halle im Neorenaissance-Stil renoviert und wieder eröffnet. Im Kellergeschoß finden sich noch Spuren vergangener Zeiten, nämlich Überreste der römischen Festung Serdica.   Die Markthalle ist in zwei Ebenen unterteilt: Während im Erdgeschoß in erster Linie Feinkostläden zu finden sind, lockt der erste Stock mit Kleiderboutiquen und Souvenirläden. Außerdem finden sich zwei Geschäfte, die sich auf Rosenöl und Rosenwasser spezialisiert haben.   Aufgrund des 100-jährigen Jubiläums werden im Zuge einer Fotoausstellung Bilder der Markthalle von Beginn des 20. Jahrhunderts gezeigt. By the way: Die Markthalle ist eines der architektonischen Kulturdenkmäler Sofias.

ESSEN & TRINKEN in Sofia:

Dream House

Nein, wirklich ausgefallen, oberstylisch oder hypermodern ist das Dream House nicht. Dennoch ist es ein Geheimtipp, der Vegetariern ein Funkeln in die Augen zaubern wird. Zuerst müssen Sie es aber finden: Das Haus der fleischlosen Träume versteckt sich ziemlich gut in einer kleinen Einkaufspassage. Der Vorteil? Nur wenige Touristen finden hierher. Und wenn, dann haben sie es sich verdient. Die Küche bedient sich aus dem reichen Gemüseangebot, das Bulgarien bietet und wartet in erster Linie mit knackigen Salaten, intensiven Suppen und lokalen Gemüsegerichten auf. Bald aber werden Sie einen angenehmen Touch Asiens auf dem Teller ausmachen: Hier ein Stück Tofu, dort ein Sushi und unsichtbare Gewürze der weiten Welt. Obendrein gibt es ausgefallene Tees und eine vernünftige Bier- und Weinauswahl. Zu Mittag erwacht der kleine bunte Laden zu fröhlichem Leben und man hat Glück, wenn man einen der Tische ergattert. Die ganz Glücklichen erwischen einen mit Blick auf die Gasse.

Brasserie 2030

Wenn Audrey Hepburn sich dazu herablässt von der Wand zu lächeln, dann kann das Lokal schon mal nicht schlecht sein, oder? Die Brasserie ist ein Stück Paris mitten in Sofia. Nicht überladen und dennoch verraten kleine Details, dass man hier etwas besser is(s)t: Goldrahmen, Kristallluster, dezenter Stuck. Am Boden Schachbrettfliesen, dazu ganz einfache Bistrotische mit Holzstühlen. Die Mischung macht's, dass man sich hier pudelwohl fühlt und am Liebsten gar nicht mehr rausgehen möchte.   Das wäre auch gar nicht mal so tragisch, denn zumindest was das Essen betrifft ist für Abwechslung gesorgt. Die fixe Speisekarte, die sich vor allem aus französischen Leckerbissen zusammensetzt, wird von täglich wechselnden Gerichten ergänzt. Für alle, die auf Grünzeug stehen: Es gibt eine extra Salatkarte, die vor Vitaminen und interessanten Kombinationen nur so strotzt. Dazu den passenden Wein, aus Bulgarien oder sonst wo und fertig ist der perfekte Abend.

Pod Lipite

Wer wirklich wissen möchte, wie Bulgarien schmeckt, der sollte im Pod Lipite die Speisekarte einmal rauf und dann wieder runter bestellen. Die Taverne ist ebenso authentisch wie das, was im Topf und danach auf dem Teller landet. Vegetarier werden sich an den Vorspeisen vergreifen, die zum größten Teil aus frischem Gemüse und Salatkreationen bestehen. Die Fleischgenießer spitzen in der Zwischenzeit schon auf Schweinernes in Weißweinsoße und Grillspieße.   Die Einrichtung ist hinreißend traditionell. Dunkles Holz, altes Mauerwerk, Holzskulpturen und Naturmaterialien. Wer zu oft Tanz der Vampire gesehen hat, sollte lieber nicht hier speisen - das Interieur sieht genau so aus, wie man sich die Lokale vorstellt, die Frauen mit appetitlichem Hals lieber meiden sollten. Da wundert man sich dann doch, dass das Lokal nicht aus dem Mittelalter stammt, sondern erst jugendliche  80 Jahre zählt. Tipp: Freitags und samstags wird am Abend aufgegeigt und der Gastgarten mit Live-Musik beschallt.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Sofia:

Slaveykov Square

Die Namensgeber des Platzes sitzen seit Jahren auf ihre Bank am Platz ohne mit der Wimper zu zucken. Petko and Pencho Slaveykov sind aus Bronze. Bevor es so weit gekommen ist, haben sich Vater und Sohn einen Namen gemacht: als die begabtesten Schriftsteller des ganzen Landes. Der Platz, den die beiden wohlwollend beobachten, ist schon seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Damals beherbergte er ein Kaffeehaus, eine Moschee und einen Stützpunkt der türkischen Polizei. Ob er damals schon so beliebt war wie heute, weiß man nicht. Wohl aber, dass der Platz vieles erlebt hat, bis er in den 1930er Jahren seine heutige Form erreichte.   Der Slaveykov Square zieht die Stadtbewohner magisch an. Vor allem jene, die Bücher mögen. Hier befindet sich nicht nur die öffentliche Bibliothek, sondern auch zahlreiche Buchläden. Der Openair-Bücherflohmarkt war jahrelang ein beliebtes und quirliges Ziel von Schnäppchenjägern, soll aber neuesten Gerüchten zufolge übersiedelt werden.

Sofia Synagogue

Eine größere Synagoge als diese werden Sie in der gesamten Balkanregion nicht finden. Wenn Sie Ihre Suche dann auf ganz Europa ausdehnen, wird es immer noch schwer, ein ähnlich imposantes jüdisches Gotteshaus zu finden. Auch hier hatten die Österreicher ihre Finger im Spiel: Das Gebäude wurde von Architekt Friedrich Grünanger erbaut, 1909 fertiggestellt und sodann von Zar Ferdinand I. feierlich eröffnet. Kenner sehen gleich die Elemente der Wiener Sezession, während die Unwissenden beim maurischen Stil hängenbleiben.   Bis zu 1.300 Gläubige könnten in der Synagoge Platz finden - und das sogar bequem. Die regelmäßigen Besucher halten sich aber sehr in Grenzen, denn die Mitglieder der einst großen jüdischen Gemeinde haben sich in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Die noch hier leben, sind zu einem großen Teil nicht praktizierende Juden. Seit 1992 befindet sich in der Synagoge das Museum für jüdische Geschichte.

Sveta Sofija

Auf einer Nekropole errichtet, als Gladiatorenarena missbraucht, zur Moschee erweitert und schließlich als Kirche restauriert: Die Geschichte von St. Sofia ist so lang wie faszinierend. Das klassische byzantinische Meisterwerk aus dem 6. Jahrhundert ist die älteste orthodoxe Kirche in Sofia und wurde damals an der höchsten Stelle des Siedlungszentrums gebaut. Durch mehrere Zerstörungen und Wiederaufbauarbeiten hat sich die Kirche verändert, blieb aber in ihrer Grundstruktur erhalten: Noch heute erstrahlt die dreischiffige Basilika in klassischem byzantinischem Look.   Leider sind dem Laufe der Jahre die meisten Fresken zum Opfer gefallen, dafür gibt es immer noch zahlreiche Ikonen und drei beeindruckende Altare zu bestaunen. Und wenn Sie schon da sind: Machen Sie einen Abstecher zum Grab des Nationaldichters Ivan Vazov an der Ostseite der Kirche. Das ist der Herr mit dem Buch in der Hand.

Weitere Angebote

Flugplan (Auszug)

Flüge ab Sofia Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
SOF - VIE OS 794 19:00 - 20:40 01:40 100
SOF - VIE OS 796 11:40 - 13:20 01:40 320
SOF - VIE OS 798 16:40 - 18:25 01:45 319
SOF - VIE OS 800 06:00 - 07:50 01:50 320
SOF - VIE OS 806 09:00 - 10:40 01:40 100
Flüge nach Sofia Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - SOF OS 793 16:45 - 18:15 01:30 100
VIE - SOF OS 795 09:05 - 10:40 01:35 320
VIE - SOF OS 797 14:15 - 15:50 01:35 319
VIE - SOF OS 799 19:20 - 20:55 01:35 320
VIE - SOF OS 805 06:20 - 07:55 01:35 100

Sofia liegt in der Sofiaebene und ist die Hauptstadt Bulgariens. Die Stadt ist wichtigstes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes. Rund 1,4 Millionen, knapp 14 % der Gesamtbevölkerung, leben auf einer Fläche von fast 500 km².