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Flug Rom


Rom, die Stadt auf den sieben Hügeln, besteht schon seit fast 3.000 Jahren und war in der Antike viele Jahrhunderte lang das Zentrum der bekannten Welt. Auch die nachfolgenden Epochen haben eine schier unglaubliche Vielzahl von Bauzeugnissen hinterlassen. Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Rom und tauchen Sie ein in die Geschichte der Stadt ein. Schlendern Sie über das Forum Romanum und durch die Ruinen auf dem Palatin. Versetzen Sie sich im Kolosseum in die Zeit der Gladiatorenkämpfe und bestaunen Sie die beeindruckende Architektur der Caracalla-Thermen. Erkunden Sie kleine mittelalterliche Kirchen und lassen sich von der Erhabenheit des Petersdoms beeindrucken. Auch einen Besuch im Museum des Vatikans, des kleinsten Staates der Welt inmitten von Rom, sollten sie auf keinen Fall versäumen. Oder spazieren Sie durch die engen Gässchen und lassen sich überraschen von kleinen Märkten, alten Adelspalästen und kunstvollen Brunnen. Nur ein paar Ecken von den bekannten Sehenswürdigkeiten entfernt kann man stille, romantische Plätze finden, in denen das alte Rom weiterlebt. Es lohnt sich auch, das Nachtleben rund um die Spanische Treppe zu erkunden, in einem der Restaurants an der Piazza Navona die italienische Küche zu genießen oder einen Einkaufsbummel zu den exklusiven Modegeschäften zu machen. Für Kulturinteressierte bietet Rom neben historischen Bauwerken und Museen auch eine reiche Auswahl an Veranstaltungen an. Wer zwischendurch Erholung sucht, findet diese in den großen Parks der Stadt, bei einem Spaziergang am Tiberufer oder an den Stränden vor den Toren Roms. Buchen Sie bei Austrian Airlines einen Flug nach Rom und lassen Sie sich verzaubern.

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Wissenswertes

Fakten zu Rom Rom, die "Ewige Stadt", ist nicht nur die Hauptstadt Italiens, sondern mit etwa 2,8 Mio. Einwohnern auch die größte Stadt des Landes. In Rom findet sich eine Fülle aus bedeutenden historischen Schätzen aus allen Epochen.

Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
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  • So
OS 501 VIE FCO 13:30 14:10
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Weihnachten mal anders
Austrian AirlinesWeihnachten unter Palmen, im Kasino oder am Petersplatz: Schon mal daran gedacht, den Heiligen Abend einmal ganz anders als gewohnt zu verbringen? New York, Malediven, Las Vegas oder Rom: Wir zeigen euch, wo ihr heuer ein ganz anderes Weihnachten erleben könnt.

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Rom

ESSEN & TRINKEN in Rom:

Club L?Isola

Naturisten aufgepasst: Sie sollten schon ein wenig Stoff am Körper tragen, um hier rein zu kommen - dieser Naturisten-Club ist für Nackerbatzerln ungeeignet! Das L'Isola gibt sich keine Blöße und serviert weder nackte Haut, noch sonst irgendein Fleisch: Das Lokal ist ganz vegetarisch, ab und zu vegan und makrobiotisch.Auch die Einrichtung passt sich dem organischen Essen an und ist mit viel Holz sehr rustikal und warm eingerichtet.  Auf dem Teller landen Polpettine Vegetali, fleischlose Fleischbällchen, Pasta vegetarisch und gesunder Salat. Nur ein paar Fische rutschen ab und an in die "vegetarische" Karte.Aber angesichts der Tatsache, dass die italienische Mama wahrscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlägt bei so wenig fleischlichen Genüssen, ist das L'Isola seiner Zeit weit voraus. Außerdem: Sollten Sie einen Nicht-Vegetarier an der Angel haben, kommt der Fisch im Menü gerade recht.

Gusto

Gusto auf etwas ganz anderes? Dann sollten Sie sich das Gusto nicht entgehen lassen: Mit seinen Backsteinwänden, dem hellen Schiffsboden und den massiven Holztischen ist das Restaurant definitiv eines der modernsten Restaurants der Stadt.Die Einrichtung, die Gäste, das Ambiente: Alles fühlt sich New York locker-flockig an, das alte Rom scheint meilenweit entfernt. Schlicht aber trendig ist auch die Küche: Zwar unzweifelhaft mediterran, aber mit einem Hauch modernen Twist. Die Pizzeria serviert dem jungen Publikum das Beste aus dem Holzofen, wie Salami-Pizza mit Riccotta-Käse, im Restaurant geht es zwar etwas gediegener zu, aber für römische Verhältnisse immer noch sehr unprätentiös.Um 18 Uhr startet die Weinbar mit einem Aperitivo für 9,- Euro, jeden Dienstag und Donnerstag Abend trägt Swing und Jazz zur entspannten Atmosphäre bei. Wer nachkochen will, kann einen Abstecher ins Geschäft nebenan machen: Hier werden Kochbücher verkauft, aber auch die richtigen Utensilien wie Töpfe, Pfannen und Messer.

Trattoria

Die Trattoria kommt anspruchsvollen Gästen und ihren Beschwerden zuvor und lässt einfach die Gäste entscheiden, was sie essen wollen: Sie können sich auf Wunsch ihr eigenes Menü zusammenstellen.Damit alle wissen, dass das auch mit rechten Dingen zugeht, ist die Küche nur durch eine Glasscheibe von den Tischen getrennt: Hier kann Ihnen garantiert kein Koch in die Suppe spucken! Das würde aber sowieso nicht passieren, denn in der Trattoria verwendet man nur die feinsten Zutaten für feinste Kreationen. Zwiebel und Knoblauch sind selten darin zu finden, öfter werden Zitrusfrüchte als Geschmacksverstärker verwendet.Das Ambiente ist edel: Die Trattoria okkupiert zwei Stockwerke des Palastes aus dem 17. Jahrhundert, drinnen sieht man dem Restaurant die Jahre aber nicht an. Statt römischem Pomp erwartet Sie sehr viel Glas, Chrom und modernes Interieur.

SHOPPING in Rom:

Ferragamo

Was hat Ferragamo berühmt gemacht? Vielleicht die Absätze: Richtig eingesetzt, dienen sie als Mordwaffe. Oder die hohen Korksohlen: Nicht ganz so schlimm wie die anderen High Heels, aber in Kombination mit Kopfsteinpflaster immer noch gefährlich. Oder war es der Preis: Für einen Hauch von Nichts verlangt Ferragamo 300,- Euro, die Taschen gibt's ab 900,- Euro. Die haben aber dann viel Platz für Handy, Make Up und Kreditrahmen. Was auch immer die Marke Ferragamo richtig gemacht hat, heute stürmen Schuhmanics aus aller Welt den Flagship-Store in Rom um einmal im Leben das zu kaufen, was die Stars am roten Teppich tragen: Eva Longoria wurde schon im Ferragamos gesichtet, Kate Beckinsale trug in Cannes eine Sonnebrille von Ferragamo, Anne Hathaway, Hugh Jackman und Angelina Jolie schlossen sich an und trugen ebenfalls Ferragamo, Ferragamo, Ferragamo. Da wundern die Preise dann auch keinen mehr. Übrigens werden auch Männerfüße bedient: Der Shop für Jungs ist nur eine Tür weiter und verkauft die klassischen Lederschuhe.

Cerasari

Kennen Sie das? Der Abschied fällt schwer von Rom, am Liebsten würden Sie ein Stück einpacken und mitnehmen. Wenn schon nicht für Sie, dann für die Leute zu Hause, denn keiner kann beschreiben, wie gut genau diese Nudeln geschmeckt haben, welch kulinarisches Vergnügen genau die Pesto-Sauce war. Ein heißer Tipp, um Ihnen die Sache zu erleichtern: Das Cerasari, ein Delikatessen-Geschäft, in dem Sie all Ihre liebsten Geschmäcker kaufen und mit nach Hause nehmen dürfen. Schier endlose Weinregale enthalten das Beste in Sachen Barolo und Co, ausladende Theken winken mit Tramezzini und Fischplatten, die Schaufenster locken mit ausgefallenen Nudeln in Hülle und Fülle, dazu passen die Saucen, die sich bis zur Decke stapeln. Wer sich nicht entscheiden kann, der kauft einfach einen Geschenkkorb, der Ihnen die Qual der Wahl erspart: Wein, Parmesan, Eingemachtes, Wurst und Pasta warten hübsch verpackt auf den unentschlossenen Abnehmer.

Saddlers Union

Nicht immer führt der Weg direkt ans Ziel: Die Römerin Micaela Calabresi Marconi nahm zuerst einen Umweg über das Jusstudium. Erst danach war sie sich sicher: Sie brauchte etwas, wo sie Beziehungen aufbauen und pflegen könne, einen Job in der Kommunikation. Armani, Pucci, Zegna und Versace folgten, später eine eigene Eventagentur. Das war aber nicht genug. Am Höhepunkt der Wirtschaftskrise übernahm Marconi Saddlers Union und holte gemeinsam mit ihrem Bruder Paolo die historischen, handgefertigten Lederartikel aus der Versenkung zurück.   Wohin? In die Via Margutta Nummer 11, die Straße der Handwerker, ähnlich dem Pariser Montmartre. Schon Federico Fellini hatte hier seine Residenz - das war für Marconi der ideale Platz für ihre Boutique von Saddlers Union.   Heute finden nur jene, die wirklich hierher wollen, hin. Kein Türschild weist auf die Boutique - es ist ein lauschiges, privates Häuschen mit einer Werkstatt, in der die Lieblingsstücke bei Bedarf gleich repariert werden. Marconi hat hier ihre Bestimmung gefunden.

ÜBERNACHTEN in Rom:

Buonanotte

Die Italiener haben Stil. Gut, wenn sie den auch weitergeben. Luisa Longo tut das. Die Künstlerin und Textildesignerin hat ihr Haus-Atelier Buonanotte Garibaldi in Rom geöffnet und vermietet drei ganz unterschiedliche Zimmer an ausgewählte Designliebhaber.   Früher war das luxuriöse B&B-Hotel in Trastevere Longos Elternhaus. Heute verstecken sich hinter dem grünen Efeu-Tor ein palmenbestückter Innenhof mit Orangenbäumen und drei Rückzugsplätze. Die sind bestückt mit einem Mix aus Antiquitäten des 19. und 20. Jahrhunderts und von der Eigentümerin persönlich designten Textilien. Da ist zum einen der Chocolate Room mit Gold- und Kupferschattierungen. Die Zitrusfrüchte mit den erfrischenden Farben hat die Römerin ins orange Zimmer integriert. Im Rom-Zimmer hat sie handbemalte Seide und Satin drapiert. Zum Frühstück serviert sie hausgemachte Torten und Marmeladen. Abends ein feines Gläschen mit Bach- oder Händel-Untermalung.

Hotel de Russie

Das Hotel de Russie hat einst schon Pablo Picasso beherbergt, das treibt den Preis natürlich in die Höhe. Wer es sich trotzdem leisten kann, sollte es auch tun. Denn hier können Sie allerlei tun, um nicht vor die Tür zu müssen: Das Spa ist Italiens einziges Luxus-Spa und bietet neben exklusiver Schönheitspflege auch Finnische Sauna und Meerwasser-Whirlpool. So entspannt geht's auch in den - für Rom ziemlich unprätentiösen - Suiten zu: Es gibt einen Aus- und Einpack-Service, der das mühsame Falten übernimmt, ein Frühstücksbuffet aufs Zimmer, einen Check-In direkt in der Suite und die freie Nutzung eines NOKIA-Mobiltelefons. Sie sehen: Sie bekommen was für Ihr Geld! Was Sie noch sehen, ist die hoteleigene Schmettelingsoase, die alle Raritäten extra für Sie eingefangen hat und im Garten hält. Das hat sicher nicht jedes Hotel, genau wie die terrassenförmig angelegte Gartenanlage, in der es sich prima speisen lässt. Doppelzimmer ab 680,- Euro pro Nacht.

San Carlo Suite

Klein und luxuriös sind sie, die neuen Gästehäuser der italienischen Hauptstadt. Im klassischen Stil bunkern ist out, viel schnuckeliger sind Minihotels, in denen man sich besser fühlt als zu Hause. Kein Wunder, bei der Lage und Ausstattung! Die San Carlo Suiten in der Via del Corso in der Altstadt Roms liegen im zweiten Stock eines historischen Palazzos. Auf der einen Seite die Piazza del Popolo, auf der anderen die Via Condotti. Besser geht's standorttechnisch nicht. Ach ja, die Ausstattung: schicke Designmöbel, ein elektrischer Kamin, gläserne Raumteiler und eine Badewanne mit Hydromassagefunktion. Dazu Informations-Touchscreens und eine virtuelle Rezeption. Der Zweisamkeit steht niemand im Weg. Zum Kontinentalfrühstück kommen Eier und Bacon. In der ganztägig geöffneten Open Bar im Loungebereich holt man sich Snacks und Getränke.   Schon alle Suiten belegt, kein Problem: Ein paar Straßen weiter, bei der Piazza Navona sind die Gigli d'Oro Suiten vom selben Anbieter. Das Boutiquehotel mit den unfertigen Holzböden und dem High-Tech-Aufzug verteilt sich auf die drei Stockwerke eines ehrwürdigen Renaissancepalastes. Und die Ausstattung? Luxuriös, was sonst?     

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Rom:

Dell `Orologio

Löwingerbühne war gestern, heute ist Teatro Dell'Orologio: Das kleine Theater hat dem Mainstream abgeschworen und ist so Off, wie der Broadway On ist. Weit weg von der klassischer Tragödie staunen Besucher heute im Theater über Kunstexperimente, die jedem Kritiker die Schuhe ausziehen.Wer zu sehen ist, ist nicht unbekannt, in dieser Form aber schon: Ionesco hat sich einen Platz in der ersten Reihe verdient, im Rang sitzt Genet, in der Loge lümmeln Beckett und Maeterlinck, alle bemüht um eine neue Fassung. Shakespeare würde sich wundern, Brecht wäre begeistert: Auch wenn im Teatro dell'Orologia die technischen Finessen der großen Bühnen fehlen, macht der hohe Anspruch an die Kunst gerade dieses Theater so sehenswert.Hinter den Kulissen zieht Valentino Orfeo als Intendant die Fäden, die Stücke werden jedoch auch von anderen Regisseuren inszeniert. Dort sein oder nicht sein? Keine Frage: Dort sein! Wir wünschen Hals und Beinbruch.

Moa Casa

Wer ist besser, die Schweden oder die Italiener? Kommt drauf an, auf was man steht, hätte man noch voriges Jahr gesagt. Barocker Schnickschnack, viel Tüdelü, Brokat und Schleifchen sind die Altlast der Italiener. Hauptsache praktisch, gestreift und minimalistisch war bislang das Motto der Schweden. Ab jetzt ist alles anders, denn alle sind sich einig: Back to the roots, viel Charme und Gemütlichkeit, und sehr edles Holz sollen hinfort die Wohnungen der Menschen zieren!     Schön, dass Europa so geeint ist. Auch schön, dass jährlich tausende Besucher die Moa Casa stürmen, um die aktuellen Wohn-Trends auf 20.000 Quadratmetern zu beurteilen und zu kaufen. 200 Aussteller bemühen sich um die staunenden Gäste und wer dann von so viel Möbelgucken eine Pause braucht, muss nicht allzu weit laufen: Parallel zur MOA Casa gibt's die MOA Gustibus, auf der traditionelle Produkte aus Italien gereicht und gekostet werden.

Maxxi Museum

Zehn Jahre, einige Kulturminister und 150 Millionen Euro hat es gebraucht, bis der exzentrische Bau der Stararchitektin Zaha Hadid fertiggestellt werden konnte. Sie legte besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Glas, Sichtbeton und Metall. Umso mehr gilt daher der Grundsatz: Maximal ist hier im Flaminio-Viertel nicht nur die Kunst, sondern auch die Architektur.   Das 27.000 Quadratmeter große Areal samt der 20 Meter hohen Eingangshalle bildet einen offenen, urbanen Raum und führt die Besucher mit geschwungenen Wänden und verflochtenen Ebenen auf unerwartete Wege durch die insgesamt fünf Galerien. Im lichtdurchfluteten Museum (dank dem riesigen Glasdach) liegen zwei Museen, MAXXI Kunst und MAXXI Architektur. Das Haus widmet sich mit seinen Ausstellungen, Workshops, Aufführungen, Projektionen und Bildungsprojekten nicht nur der Erhaltung bzw. Konservierung des kulturellen Erbes. Vielmehr wird hier Platz zum Experimentieren und Forschen für moderne ästhetische Inhalte geboten.   Ticketpreis: 11 Euro (Ermäßigungen möglich)