Flug Rom

Rom

Rom, die Stadt auf den sieben Hügeln, besteht schon seit fast 3.000 Jahren und war in der Antike viele Jahrhunderte lang das Zentrum der bekannten Welt. Auch die nachfolgenden Epochen haben eine schier unglaubliche Vielzahl von Bauzeugnissen hinterlassen. Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Rom und tauchen Sie ein in die Geschichte der Stadt ein. Schlendern Sie über das Forum Romanum und durch die Ruinen auf dem Palatin. Versetzen Sie sich im Kolosseum in die Zeit der Gladiatorenkämpfe und bestaunen Sie die beeindruckende Architektur der Caracalla-Thermen. Erkunden Sie kleine mittelalterliche Kirchen und lassen sich von der Erhabenheit des Petersdoms beeindrucken. Auch einen Besuch im Museum des Vatikans, des kleinsten Staates der Welt inmitten von Rom, sollten sie auf keinen Fall versäumen. Oder spazieren Sie durch die engen Gässchen und lassen sich überraschen von kleinen Märkten, alten Adelspalästen und kunstvollen Brunnen. Nur ein paar Ecken von den bekannten Sehenswürdigkeiten entfernt kann man stille, romantische Plätze finden, in denen das alte Rom weiterlebt. Es lohnt sich auch, das Nachtleben rund um die Spanische Treppe zu erkunden, in einem der Restaurants an der Piazza Navona die italienische Küche zu genießen oder einen Einkaufsbummel zu den exklusiven Modegeschäften zu machen. Für Kulturinteressierte bietet Rom neben historischen Bauwerken und Museen auch eine reiche Auswahl an Veranstaltungen an. Wer zwischendurch Erholung sucht, findet diese in den großen Parks der Stadt, bei einem Spaziergang am Tiberufer oder an den Stränden vor den Toren Roms. Buchen Sie bei Austrian Airlines einen Flug nach Rom und lassen Sie sich verzaubern.

Flüge nach Rom (FCO)

Fliegen Sie mit Austrian Airlines in den Westen

Mit Austrian fliegen Sie zu günstigen Tarifen nach Westeuropa: z.B. Wien, Barcelona, Paris, Rom oder Zürich. Aber auch der Norden ist mit Angeboten zu Flügen nach Stockholm, Kopenhagen oder Amsterdam gut abgedeckt.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 501 VIE FCO 12:45 14:20
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01:35 01.07.2015 - 24.10.2015

Weitere Informationen zu Ihrem Flug Rom

Rom

ÜBERNACHTEN in Rom:

Buonanotte

Die Italiener haben Stil. Gut, wenn sie den auch weitergeben. Luisa Longo tut das. Die Künstlerin und Textildesignerin hat ihr Haus-Atelier Buonanotte Garibaldi in Rom geöffnet und vermietet drei ganz unterschiedliche Zimmer an ausgewählte Designliebhaber.   Früher war das luxuriöse B&B-Hotel in Trastevere Longos Elternhaus. Heute verstecken sich hinter dem grünen Efeu-Tor ein palmenbestückter Innenhof mit Orangenbäumen und drei Rückzugsplätze. Die sind bestückt mit einem Mix aus Antiquitäten des 19. und 20. Jahrhunderts und von der Eigentümerin persönlich designten Textilien. Da ist zum einen der Chocolate Room mit Gold- und Kupferschattierungen. Die Zitrusfrüchte mit den erfrischenden Farben hat die Römerin ins orange Zimmer integriert. Im Rom-Zimmer hat sie handbemalte Seide und Satin drapiert. Zum Frühstück serviert sie hausgemachte Torten und Marmeladen. Abends ein feines Gläschen mit Bach- oder Händel-Untermalung.

Hotel Pulitzer

Das Pulitzer wirkt von außen wie ein modernes Wohnhaus im gehobenen Preis-Viertel, drinnen dann die große Überraschung: Wenn es einen Pulitzer für Design geben würde, hätte der Spanier Lazaro Rosa-Violan schon gewonnen. Trotz seiner leidenschaftlichen Liebe zu den 1970ern hat er einen kühlen Kopf bewahrt und mit schwarz-weißer Optik eine klare Linie gesetzt, wo andere ungehemmt in römischer Opulenz schwelgen. Das Ergebnis ist so erfrischend wie konzentrationsfördernd, was bei der Klientel gut ankommt: Meist sind es Geschäftsleute, die in dem ehemaligen Ausstellungsviertel absteigen. Heute kursiert im Süden des Stadtzentrums eher der Euro als die Kunst, wer also nach historischem Charakter sucht, ist im Hotel Pulitzer falsch. Fans von schwarzer Keramik, LCD und Purismus sind allerdings richtig aufgehoben und dürfen sich in der minimalistischen Cocktailbar einen Drink genehmigen. Ob im Pulitzer schon Preisträger logiert haben, konnten wir leider nicht herausfinden. Doppelzimmer ab 150,- Euro pro Nacht.

Portrait Suites

Townhouse heißt der neue Burner am Boutiquesektor und wird von vielen Städten gleich ungeschaut übernommen. Auch die Boutique-Kette Lungarno ist dem Eifer des Gefechts erlegen und hat sich mit Rom für die richtige Location entschieden: Alte Stadthäuser sind hier schließlich nicht schwer zu finden, nur ist jeder Quadratzentimeter von Edelboutiquen belegt. Macht nichts, dann halt überdrüber, dachte man sich und baute die Portrait Suites in die oberen Stockwerke des Ferragamo-Flagschiffes, was vor allem Fashionistas gefallen wird: Vom Bett in die Umkleidekabine, das hat man schließlich auch nicht alle Tage! Der Anspruch an das Design war dementsprechend hoch, aber Michele Bonan hat sich selbst übertroffen und aus edel super-edel, aus luxuriös super De Luxe gemacht, was vor allem im Penthouse mit eigener Sauna und Terrasse auffällt. Für die Aussicht müssen Sie aber nicht gleich in Privatkonkurs gehen, die können Sie auch in der Lounge am Dach mit Blick auf die spanische Treppe genießen. Doppelzimmer ab 400,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Rom:

Fabrica

Anfang der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts, Schauplatz eine Konditorei in Rom. Alessandro macht Torten, Kuchen und Gebäck und versorgt die ganze Nachbarschaft mit Leckereien. 90 Jahre später ist der Laden noch immer da. Der Urgroßvater freilich nicht, stattdessen backen jetzt seine Nachkommen: Annalisa und ihre zwei Brüder. Die antiken Tische für ihr Geschäft haben sie aus dem Familienbestand genommen und die ehemalige Industria Dolciaria mit Leinen-überzogenen Sitzbänken in die Gegenwart gerettet. Zu den Naschereien trinkt man heute Kaffee oder einen von Annalisas 120 Teesorten. Die hat sie aus China mitgebracht, ebenso wie jede Menge Insiderwissen. Kunst liegt den Geschwistern auch am Herzen. Regelmäßig zeigen sie Werke unterschiedlicher italienischer Künstler in ihren Räumlichkeiten. Dazu servieren sie in der angeschlossenen Bar Wein und freuen sich über ihr gelungenes Familybusiness.

Aroma

Es hat nicht lange gedauert, bis das Aroma, das neue Restaurant auf der Dachterrasse des Hotels im Palazzo Manfredi in Rom die heimischen Gourmets angezogen hat. Die uneingeschränkte Fernsicht auf das Kolosseum und Domus Aurea war wohl mit ein Grund dafür.   Das Zepter in der Küche des Aroma schwingt Lokalmatador Giuseppe die Iorio. Die Kräuter für seine Gerichte baut er selber an, nachzuriechen auf der Terrasse: Thymian, Rosmarin, Salbei und Minze. Auf der Karte schaut das so aus: Kalbmedaillons mit weißen Trüffeln, gedrehte Nudeln mit Steinbutt, Thunfisch-Tartare mit Ingwer und Dattelsoufflé oder Feigensorbet. Dafür gab es von der renommierten American Academy of Hospitality Sciences den Five-Star-Diamond-Award.   Ein Stockwerk tiefer, im Weinkeller, lagern unter der Aufsicht von Sommelier Martin Pechev 300 Jahrgangsflaschen. Die verlangen von den männlichen Gästen den entsprechenden Auftritt: lange Hose und Hemd!

Club L?Isola

Naturisten aufgepasst: Sie sollten schon ein wenig Stoff am Körper tragen, um hier rein zu kommen - dieser Naturisten-Club ist für Nackerbatzerln ungeeignet! Das L'Isola gibt sich keine Blöße und serviert weder nackte Haut, noch sonst irgendein Fleisch: Das Lokal ist ganz vegetarisch, ab und zu vegan und makrobiotisch.Auch die Einrichtung passt sich dem organischen Essen an und ist mit viel Holz sehr rustikal und warm eingerichtet.  Auf dem Teller landen Polpettine Vegetali, fleischlose Fleischbällchen, Pasta vegetarisch und gesunder Salat. Nur ein paar Fische rutschen ab und an in die "vegetarische" Karte.Aber angesichts der Tatsache, dass die italienische Mama wahrscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlägt bei so wenig fleischlichen Genüssen, ist das L'Isola seiner Zeit weit voraus. Außerdem: Sollten Sie einen Nicht-Vegetarier an der Angel haben, kommt der Fisch im Menü gerade recht.

SHOPPING in Rom:

Ferragamo

Was hat Ferragamo berühmt gemacht? Vielleicht die Absätze: Richtig eingesetzt, dienen sie als Mordwaffe. Oder die hohen Korksohlen: Nicht ganz so schlimm wie die anderen High Heels, aber in Kombination mit Kopfsteinpflaster immer noch gefährlich. Oder war es der Preis: Für einen Hauch von Nichts verlangt Ferragamo 300,- Euro, die Taschen gibt's ab 900,- Euro. Die haben aber dann viel Platz für Handy, Make Up und Kreditrahmen. Was auch immer die Marke Ferragamo richtig gemacht hat, heute stürmen Schuhmanics aus aller Welt den Flagship-Store in Rom um einmal im Leben das zu kaufen, was die Stars am roten Teppich tragen: Eva Longoria wurde schon im Ferragamos gesichtet, Kate Beckinsale trug in Cannes eine Sonnebrille von Ferragamo, Anne Hathaway, Hugh Jackman und Angelina Jolie schlossen sich an und trugen ebenfalls Ferragamo, Ferragamo, Ferragamo. Da wundern die Preise dann auch keinen mehr. Übrigens werden auch Männerfüße bedient: Der Shop für Jungs ist nur eine Tür weiter und verkauft die klassischen Lederschuhe.

L?Olfattorio Bar

Achtung: Wer sich hier an die Bar setzt, sollte nichts trinken - in der L'Olfattorio Bar werden weder Whiskey, noch Bier ausgeschenkt, sondern Gerüche. Und so funktioniert's: Den Laden betreten, an die Bar gehen, Eau de Toilette ordern. Dann auf Duftwolke sieben schweben und den Geruch herausfiltern, der Ihnen am meisten zusagt.Die angebotenen Parfums stammen aus kleinen Produktionen und werden in der Parfumerie gratis probiert: Wenn Ihnen ein Duft gefällt, erhalten Sie die Adresse in Rom, wo Sie das Parfum kaufen können. Das innovative Konzept geht auf, denn so ist es möglich, dass auch kleine Hersteller vom Geruchssinn überhaupt wahrgenommen werden und neben den großen Namen bestehen können.Neben Parfums sind übrigens auch Duftkerzen und alles andere erhältlich, was zum Thema olfaktorisch passt. Ein zu langer Aufenthalt empfiehlt sich jedoch nicht, denn auch ohne Alkohol kann Ihnen leicht schwindlig werden von all den Duftstoffen.

Nuyorica

Rom ist zwar uralt, aber die Brands der stylishen Shops sind immer am aktuellsten Stand. Was gerade in ist, finden Sie im Nuyorica, das namentlich nicht nach Rom passt, sondern in Lateinamerika übersetzt New York heißt. Wer sich von so viel internationalem Flair nicht verwirren lässt, wird auch drinnen nicht enttäuscht sein: Hier hängt alles von Japan bis New York, was gerade angesagt ist. Ändert sich natürlich sekündlich, aber derzeit sind es Atsuro Tayama, Maria Chen, Balenciaga, Erotokritos, Nina Hohendorf oder Girbaud, die einen Fixplatz an der Stange ergattern konnten. Mitten drin sind überraschenderweise auch ein paar Klassiker zu finden: Marc Jacobs spielt den Platzhirsch und die Schuhe von Chloé passen gut zum trendigen Rest. Gossip am Rande: Auch Cameron Diaz soll hier schon gesichtet worden sein! Übrigens gibt's um die Ecke einen separaten Shop für Taschen: Das Nuyorica Roots in der Via del Pellegrino 15.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Rom:

Maxxi Museum

Zehn Jahre, einige Kulturminister und 150 Millionen Euro hat es gebraucht, bis der exzentrische Bau der Stararchitektin Zaha Hadid fertiggestellt werden konnte. Sie legte besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Glas, Sichtbeton und Metall. Umso mehr gilt daher der Grundsatz: Maximal ist hier im Flaminio-Viertel nicht nur die Kunst, sondern auch die Architektur.   Das 27.000 Quadratmeter große Areal samt der 20 Meter hohen Eingangshalle bildet einen offenen, urbanen Raum und führt die Besucher mit geschwungenen Wänden und verflochtenen Ebenen auf unerwartete Wege durch die insgesamt fünf Galerien. Im lichtdurchfluteten Museum (dank dem riesigen Glasdach) liegen zwei Museen, MAXXI Kunst und MAXXI Architektur. Das Haus widmet sich mit seinen Ausstellungen, Workshops, Aufführungen, Projektionen und Bildungsprojekten nicht nur der Erhaltung bzw. Konservierung des kulturellen Erbes. Vielmehr wird hier Platz zum Experimentieren und Forschen für moderne ästhetische Inhalte geboten.   Ticketpreis: 11 Euro (Ermäßigungen möglich)

Dell `Orologio

Löwingerbühne war gestern, heute ist Teatro Dell'Orologio: Das kleine Theater hat dem Mainstream abgeschworen und ist so Off, wie der Broadway On ist. Weit weg von der klassischer Tragödie staunen Besucher heute im Theater über Kunstexperimente, die jedem Kritiker die Schuhe ausziehen.Wer zu sehen ist, ist nicht unbekannt, in dieser Form aber schon: Ionesco hat sich einen Platz in der ersten Reihe verdient, im Rang sitzt Genet, in der Loge lümmeln Beckett und Maeterlinck, alle bemüht um eine neue Fassung. Shakespeare würde sich wundern, Brecht wäre begeistert: Auch wenn im Teatro dell'Orologia die technischen Finessen der großen Bühnen fehlen, macht der hohe Anspruch an die Kunst gerade dieses Theater so sehenswert.Hinter den Kulissen zieht Valentino Orfeo als Intendant die Fäden, die Stücke werden jedoch auch von anderen Regisseuren inszeniert. Dort sein oder nicht sein? Keine Frage: Dort sein! Wir wünschen Hals und Beinbruch.

Lazio vs. Inter

In Mailand bekriegen sich Inter und AC im San Siro, in Rom kämpft Lazio gegen Roma im Stadio Olimpico. Die vier Mannschaften haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt großartig, jedenfalls aus österreichischer Sicht. Inter gewann mit bewährter Defensivtaktik dieses Jahr die Champions League, AC Mailand holte sich schon sieben Mal den begehrten Titel, Roma darf mit Francesco Totti spielen, der 2006 Weltmeister wurde, Lazio hält mit dem argentinischen Meister Mauro Matías Zárate dagegen.Das beliebte Derby im Stadio Olimpico dürfen sich wahre Fans nicht entgehen lassen: Wenn es hier rund geht, liegt es nicht nur am Ball. Anders als die Spieler sind die Zuschauer nämlich keineswegs defensiv, sondern kochen leicht über, wenn das Blut erstmal in Wallung gerät. Kleiner Tipp vorab: Wenn Sie sich für die beliebten Spiele eine Karte kaufen, dann achten Sie darauf, bei den Roma Fans zu sitzen und nicht bei Lazio - es sei denn, Sie stehen politisch rechts außen.

Rom, die "Ewige Stadt", ist nicht nur die Hauptstadt Italiens, sondern mit etwa 2,8 Mio. Einwohnern auch die größte Stadt des Landes. In Rom findet sich eine Fülle aus bedeutenden historischen Schätzen aus allen Epochen.