Flug Rom

Rom

Rom, die Stadt auf den sieben Hügeln, besteht schon seit fast 3.000 Jahren und war in der Antike viele Jahrhunderte lang das Zentrum der bekannten Welt. Auch die nachfolgenden Epochen haben eine schier unglaubliche Vielzahl von Bauzeugnissen hinterlassen. Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Rom und tauchen Sie ein in die Geschichte der Stadt ein. Schlendern Sie über das Forum Romanum und durch die Ruinen auf dem Palatin. Versetzen Sie sich im Kolosseum in die Zeit der Gladiatorenkämpfe und bestaunen Sie die beeindruckende Architektur der Caracalla-Thermen. Erkunden Sie kleine mittelalterliche Kirchen und lassen sich von der Erhabenheit des Petersdoms beeindrucken. Auch einen Besuch im Museum des Vatikans, des kleinsten Staates der Welt inmitten von Rom, sollten sie auf keinen Fall versäumen. Oder spazieren Sie durch die engen Gässchen und lassen sich überraschen von kleinen Märkten, alten Adelspalästen und kunstvollen Brunnen. Nur ein paar Ecken von den bekannten Sehenswürdigkeiten entfernt kann man stille, romantische Plätze finden, in denen das alte Rom weiterlebt. Es lohnt sich auch, das Nachtleben rund um die Spanische Treppe zu erkunden, in einem der Restaurants an der Piazza Navona die italienische Küche zu genießen oder einen Einkaufsbummel zu den exklusiven Modegeschäften zu machen. Für Kulturinteressierte bietet Rom neben historischen Bauwerken und Museen auch eine reiche Auswahl an Veranstaltungen an. Wer zwischendurch Erholung sucht, findet diese in den großen Parks der Stadt, bei einem Spaziergang am Tiberufer oder an den Stränden vor den Toren Roms. Buchen Sie bei Austrian Airlines einen Flug nach Rom und lassen Sie sich verzaubern.

Flüge nach Rom (FCO)

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SEHENSWÜRDIGKEITEN in Rom:

Dell `Orologio

Löwingerbühne war gestern, heute ist Teatro Dell'Orologio: Das kleine Theater hat dem Mainstream abgeschworen und ist so Off, wie der Broadway On ist. Weit weg von der klassischer Tragödie staunen Besucher heute im Theater über Kunstexperimente, die jedem Kritiker die Schuhe ausziehen.Wer zu sehen ist, ist nicht unbekannt, in dieser Form aber schon: Ionesco hat sich einen Platz in der ersten Reihe verdient, im Rang sitzt Genet, in der Loge lümmeln Beckett und Maeterlinck, alle bemüht um eine neue Fassung. Shakespeare würde sich wundern, Brecht wäre begeistert: Auch wenn im Teatro dell'Orologia die technischen Finessen der großen Bühnen fehlen, macht der hohe Anspruch an die Kunst gerade dieses Theater so sehenswert.Hinter den Kulissen zieht Valentino Orfeo als Intendant die Fäden, die Stücke werden jedoch auch von anderen Regisseuren inszeniert. Dort sein oder nicht sein? Keine Frage: Dort sein! Wir wünschen Hals und Beinbruch.

Lazio vs. Inter

In Mailand bekriegen sich Inter und AC im San Siro, in Rom kämpft Lazio gegen Roma im Stadio Olimpico. Die vier Mannschaften haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt großartig, jedenfalls aus österreichischer Sicht. Inter gewann mit bewährter Defensivtaktik dieses Jahr die Champions League, AC Mailand holte sich schon sieben Mal den begehrten Titel, Roma darf mit Francesco Totti spielen, der 2006 Weltmeister wurde, Lazio hält mit dem argentinischen Meister Mauro Matías Zárate dagegen.Das beliebte Derby im Stadio Olimpico dürfen sich wahre Fans nicht entgehen lassen: Wenn es hier rund geht, liegt es nicht nur am Ball. Anders als die Spieler sind die Zuschauer nämlich keineswegs defensiv, sondern kochen leicht über, wenn das Blut erstmal in Wallung gerät. Kleiner Tipp vorab: Wenn Sie sich für die beliebten Spiele eine Karte kaufen, dann achten Sie darauf, bei den Roma Fans zu sitzen und nicht bei Lazio - es sei denn, Sie stehen politisch rechts außen.

Moa Casa

Wer ist besser, die Schweden oder die Italiener? Kommt drauf an, auf was man steht, hätte man noch voriges Jahr gesagt. Barocker Schnickschnack, viel Tüdelü, Brokat und Schleifchen sind die Altlast der Italiener. Hauptsache praktisch, gestreift und minimalistisch war bislang das Motto der Schweden. Ab jetzt ist alles anders, denn alle sind sich einig: Back to the roots, viel Charme und Gemütlichkeit, und sehr edles Holz sollen hinfort die Wohnungen der Menschen zieren!     Schön, dass Europa so geeint ist. Auch schön, dass jährlich tausende Besucher die Moa Casa stürmen, um die aktuellen Wohn-Trends auf 20.000 Quadratmetern zu beurteilen und zu kaufen. 200 Aussteller bemühen sich um die staunenden Gäste und wer dann von so viel Möbelgucken eine Pause braucht, muss nicht allzu weit laufen: Parallel zur MOA Casa gibt's die MOA Gustibus, auf der traditionelle Produkte aus Italien gereicht und gekostet werden.

ESSEN & TRINKEN in Rom:

Club L?Isola

Naturisten aufgepasst: Sie sollten schon ein wenig Stoff am Körper tragen, um hier rein zu kommen - dieser Naturisten-Club ist für Nackerbatzerln ungeeignet! Das L'Isola gibt sich keine Blöße und serviert weder nackte Haut, noch sonst irgendein Fleisch: Das Lokal ist ganz vegetarisch, ab und zu vegan und makrobiotisch.Auch die Einrichtung passt sich dem organischen Essen an und ist mit viel Holz sehr rustikal und warm eingerichtet.  Auf dem Teller landen Polpettine Vegetali, fleischlose Fleischbällchen, Pasta vegetarisch und gesunder Salat. Nur ein paar Fische rutschen ab und an in die "vegetarische" Karte.Aber angesichts der Tatsache, dass die italienische Mama wahrscheinlich die Hände über den Kopf zusammenschlägt bei so wenig fleischlichen Genüssen, ist das L'Isola seiner Zeit weit voraus. Außerdem: Sollten Sie einen Nicht-Vegetarier an der Angel haben, kommt der Fisch im Menü gerade recht.

Aroma

Es hat nicht lange gedauert, bis das Aroma, das neue Restaurant auf der Dachterrasse des Hotels im Palazzo Manfredi in Rom die heimischen Gourmets angezogen hat. Die uneingeschränkte Fernsicht auf das Kolosseum und Domus Aurea war wohl mit ein Grund dafür.   Das Zepter in der Küche des Aroma schwingt Lokalmatador Giuseppe die Iorio. Die Kräuter für seine Gerichte baut er selber an, nachzuriechen auf der Terrasse: Thymian, Rosmarin, Salbei und Minze. Auf der Karte schaut das so aus: Kalbmedaillons mit weißen Trüffeln, gedrehte Nudeln mit Steinbutt, Thunfisch-Tartare mit Ingwer und Dattelsoufflé oder Feigensorbet. Dafür gab es von der renommierten American Academy of Hospitality Sciences den Five-Star-Diamond-Award.   Ein Stockwerk tiefer, im Weinkeller, lagern unter der Aufsicht von Sommelier Martin Pechev 300 Jahrgangsflaschen. Die verlangen von den männlichen Gästen den entsprechenden Auftritt: lange Hose und Hemd!

Trattoria

Die Trattoria kommt anspruchsvollen Gästen und ihren Beschwerden zuvor und lässt einfach die Gäste entscheiden, was sie essen wollen: Sie können sich auf Wunsch ihr eigenes Menü zusammenstellen.Damit alle wissen, dass das auch mit rechten Dingen zugeht, ist die Küche nur durch eine Glasscheibe von den Tischen getrennt: Hier kann Ihnen garantiert kein Koch in die Suppe spucken! Das würde aber sowieso nicht passieren, denn in der Trattoria verwendet man nur die feinsten Zutaten für feinste Kreationen. Zwiebel und Knoblauch sind selten darin zu finden, öfter werden Zitrusfrüchte als Geschmacksverstärker verwendet.Das Ambiente ist edel: Die Trattoria okkupiert zwei Stockwerke des Palastes aus dem 17. Jahrhundert, drinnen sieht man dem Restaurant die Jahre aber nicht an. Statt römischem Pomp erwartet Sie sehr viel Glas, Chrom und modernes Interieur.

ÜBERNACHTEN in Rom:

Portrait Suites

Townhouse heißt der neue Burner am Boutiquesektor und wird von vielen Städten gleich ungeschaut übernommen. Auch die Boutique-Kette Lungarno ist dem Eifer des Gefechts erlegen und hat sich mit Rom für die richtige Location entschieden: Alte Stadthäuser sind hier schließlich nicht schwer zu finden, nur ist jeder Quadratzentimeter von Edelboutiquen belegt. Macht nichts, dann halt überdrüber, dachte man sich und baute die Portrait Suites in die oberen Stockwerke des Ferragamo-Flagschiffes, was vor allem Fashionistas gefallen wird: Vom Bett in die Umkleidekabine, das hat man schließlich auch nicht alle Tage! Der Anspruch an das Design war dementsprechend hoch, aber Michele Bonan hat sich selbst übertroffen und aus edel super-edel, aus luxuriös super De Luxe gemacht, was vor allem im Penthouse mit eigener Sauna und Terrasse auffällt. Für die Aussicht müssen Sie aber nicht gleich in Privatkonkurs gehen, die können Sie auch in der Lounge am Dach mit Blick auf die spanische Treppe genießen. Doppelzimmer ab 400,- Euro pro Nacht.

Villa Laetitia

Karl heißt eine der Suiten. Die Bilder und Zeichnungen an der Wand stammen von ihrem Paten, Karl Lagerfeld. In einem anderen Zimmer, der Atelier-Suite, hängen Skizzen und Entwürfe von Chanel und Dior. Wir befinden uns in der Haute Couture der römischen Boutiquehotels: Mode ist das Thema in der Villa Laetitia. Der Grund dafür ist ein einfacher: Die Villa ist eine der Privatresidenzen des Fendi-Clans. Und sie wird an modebewusste und stilsichere Besucher Roms vermietet.   Zu finden ist die Apartmentanlage der italienischen Modedynastie in Rom, am Ufer des Tiber auf der Piazza del Popolo, in einem Patrizierhaus. Die gut gebauten, steinernen Männer erinnern beim Eingang an die klassische Antike, Vintage-Objekte und Designstücke passen wunderbar dazu. Ebenso wie die filigrane Wendeltreppe. Jede einzelne Suite ist individuell gestaltet, Schachbrettmuster und geometrische Formen gehören offenbar zu den Lieblingsmotiven der Eigentümer.   Ein Hotelrestaurant gibt es hier zwar nicht, wer möchte, kann sich aber ein Candlelight-Dinner servieren lassen. Oder kocht selber in der Küche. Im verwunschenen Garten kann man anschließend die himmlische Ruhe genießen.  

The Inn

Geschichten aus der Gruft: Das Inn am Forum Romanum hat Leichen im Keller und ist auch noch stolz darauf. Aber dazu später, werfen wir zuerst einen Blick in die Zimmer: 14 an der Zahl und alle sind unterschiedlich eingerichtet. Manche mit Kamin, manche mit Himmelbett, manche sogar mit eigenem Zugang zum wunderschönen Garten. Alle sind mit den üblichen Schmankerln Plasmabildschirm, erlesene Badprodukte und W-Lan ausgestattet, alle sind sehr elegant, alle haben Klimaanlage. Die brauchen Sie jedoch nicht, wenn Sie in den Keller gehen: Hinter der Rezeption führt eine Treppe in die Krypta, da müssen Sie gar nicht vor die Tür gehen, um römische Geschichte hautnah zu erleben. Sollten Sie aber trotzdem, denn das Boutique-Hotel hat weder Restaurant noch Zimmerservice. Macht aber nichts: Das Hotel ist direkt im Zentrum und nur eine Nudellänge von den besten Restaurants entfernt. Doppelzimmer ab 160,- Euro pro Nacht.

SHOPPING in Rom:

Cerasari

Kennen Sie das? Der Abschied fällt schwer von Rom, am Liebsten würden Sie ein Stück einpacken und mitnehmen. Wenn schon nicht für Sie, dann für die Leute zu Hause, denn keiner kann beschreiben, wie gut genau diese Nudeln geschmeckt haben, welch kulinarisches Vergnügen genau die Pesto-Sauce war. Ein heißer Tipp, um Ihnen die Sache zu erleichtern: Das Cerasari, ein Delikatessen-Geschäft, in dem Sie all Ihre liebsten Geschmäcker kaufen und mit nach Hause nehmen dürfen. Schier endlose Weinregale enthalten das Beste in Sachen Barolo und Co, ausladende Theken winken mit Tramezzini und Fischplatten, die Schaufenster locken mit ausgefallenen Nudeln in Hülle und Fülle, dazu passen die Saucen, die sich bis zur Decke stapeln. Wer sich nicht entscheiden kann, der kauft einfach einen Geschenkkorb, der Ihnen die Qual der Wahl erspart: Wein, Parmesan, Eingemachtes, Wurst und Pasta warten hübsch verpackt auf den unentschlossenen Abnehmer.

Saddlers Union

Nicht immer führt der Weg direkt ans Ziel: Die Römerin Micaela Calabresi Marconi nahm zuerst einen Umweg über das Jusstudium. Erst danach war sie sich sicher: Sie brauchte etwas, wo sie Beziehungen aufbauen und pflegen könne, einen Job in der Kommunikation. Armani, Pucci, Zegna und Versace folgten, später eine eigene Eventagentur. Das war aber nicht genug. Am Höhepunkt der Wirtschaftskrise übernahm Marconi Saddlers Union und holte gemeinsam mit ihrem Bruder Paolo die historischen, handgefertigten Lederartikel aus der Versenkung zurück.   Wohin? In die Via Margutta Nummer 11, die Straße der Handwerker, ähnlich dem Pariser Montmartre. Schon Federico Fellini hatte hier seine Residenz - das war für Marconi der ideale Platz für ihre Boutique von Saddlers Union.   Heute finden nur jene, die wirklich hierher wollen, hin. Kein Türschild weist auf die Boutique - es ist ein lauschiges, privates Häuschen mit einer Werkstatt, in der die Lieblingsstücke bei Bedarf gleich repariert werden. Marconi hat hier ihre Bestimmung gefunden.

weTAD Store

Hinter einem Concept Store sollte ein klares Konzept stecken. Dem weTAD Concept Store war von Anfang an klar: Wir eröffnen einen Blumenladen, die Blumen muss man aber irgendwo rein tun. Also wurden auch Vasen verkauft. Und wenn's schon so gut riecht, warum nicht gleich ein paar wohlriechende Kosmetika dazu? Geht klar. Hmm. Zu den Kosmetika würde so gut ein Friseurladen passen. Und wer die Kunst schon auf dem Kopf trägt, kann sie auch an die Wand hängen. Und wenn Sie schon da sind, Sie sehen erschöpft aus, wie wäre es mit einem Espresso in unserem Café? Oder legen Sie sich einfach hierhin, auf unsere Sofas. Die können Sie übrigens auch kaufen. So oder so ähnlich muss es sich ereignet haben, denn heute verkauft der weTAD Concept Store eigentlich alles: Blumen, moderne Kunst, Einrichtung, Kaffee, Nachtcremes. Und, ja klar, Mode auch. Am liebsten von Vivienne Westwood und Alexander Wang. Sowas haben Sie noch nicht erlebt? Dann wird's Zeit einen Blick in den weTAD Concept Store zu werfen, der alles hat, nur kein Konzept.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 501 VIE FCO 12:45 14:20
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01:35 13.05.2015 - 24.10.2015