Flug Paris

Paris

Paris - die Stadt der Liebe, der Mode und der Kultur - kaum eine andere Stadt ist so sehr mit positiven Eigenschaften behaftet wie die französische Hauptstadt. Die etwa 2,5 Millionen Metropole gilt seit jeher als Anziehungspunkt für ein internationales Publikum. Die berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind in aller Munde. Das Wahrzeichen, der Eiffelturm, ist natürlich ein absolutes Muss. Von der Aussichtsplattform haben Sie einen grandiosen Blick auf die Stadt. Auch die Besichtigung der berühmten Kirchen wie Notre Dame und Sacré Coeur gehören zu einem Parisaufenthalt unbedingt dazu. Der Arc de Triomphe zählt ebenfalls zu den bedeutenden Bauwerken. Paris ist außerdem bekannt für eine reiche Museumslandschaft. Nicht nur der Louvre, auch das Musée Picasso und das Musée d'Orsay sind für kunstinteressierte Besucher unverzichtbare Highlights. In Paris kommen Sie am besten zu Fuß voran. Die wichtigen Ausflugsziele liegen zwar weit auseinander, sind jedoch mit der Metro oder mit der Schnellbahn RER schnell zu erreichen. Außerhalb von Paris ziehen das Schloss Versailles oder Eurodisney jährliche tausende Gäste an. Alle diese Sehenswürdigkeiten, aber auch das Pariser Nachtleben, Modegeschäfte und andere Luxusläden sowie die herausragenden Einkaufsmöglichkeiten im Allgemeinen sind Gründe für Millionen von Touristen, zumindest für einen kurzen Aufenthalt nach Paris zu reisen. Von zahlreichen deutschen Städten aus können Sie einen günstigen Flug nach Paris, CDG buchen.

Flüge nach Paris (CDG)

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Flugplan

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OS 417 VIE CDG 17:20 19:25
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02:05 01.07.2015 - 24.10.2015

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Paris

SHOPPING in Paris:

Stella Cadente

Die Designerin Stanislassia Klein ist so etabliert, dass ihre Entwürfe es schon bis zu Printemps und Co. geschafft haben. Dennoch bleibt sie ihren Wurzeln treu: Ihre Boutique befindet sich immer noch im Osten von Paris, am Canal St. Martin. Der Osten der Stadt ist absolut kein Pflaster, das für hochpreisige Couture bekannt ist. Das passt aber auch irgendwie zur Mode des Labels, dessen Charakter lässig, originell und urban ist. Besonders schön ist der verspielte Schmuck, der meist aus farbigem Kristall geschaffen ist. Wenn der Ring drückt oder die Kette zwickt, ist das kein Grund, auf das Objekt der Begierde zu verzichten: Die Stücke werden kostenlos an die Käufer angepasst.

Didier Ludot

Der Gott der Vintage Haute Couture hat einen Namen. Das dieser Name französisch ist, wird wahrscheinlich niemanden überraschen. Didier Ludot sammelt und verkauft seit 1975 Mode und Schmuck des vergangenen Jahrhunderts. Designer kommen, um sich inspirieren zu lassen, Museen, um Ausstellungsstücke zu borgen.   Tatsächlich fühlt man sich in diesem Laden auch wie im Museum. Die Hauptrolle spielen altertümliche Stücke französischer Designer, darunter mischen sich ein paar amerikanische Klassiker. Freuen Sie sich auf ästhetische Highlights, wie Christian Dior's New Look oder Cristobal Balenciaga's Modeskulpturen der 1960er.

Shine

Eigentlich sollte man Geheimnisse, die so gut gehütet sind wie das Shine, nicht weitersagen. Wenn Sie den Weg hierher finden, dürfen Sie sich zu den absoluten Szene-Insidern zählen. Die Location passt perfekt zur Mode: Der Laden befindet sich in einer ehemaligen Apotheke aus dem 19. Jahrhundert, die von den Architekten Federico Masotto and Regis Larroque neu gestaltet wurde.   Die Stücke, die verkauft werden, ergeben eine interessante Mischung. Sie stammen von etablierten Fixstartern der Modeszene und erfrischend neuen und jungen Designern, wie Repetto, See by Chloé, Golden Goose, Rohan, Edun, Cheap Monday und True Religion.

ESSEN & TRINKEN in Paris:

Kristallwelten

Der Cristal Room im Gebäude der Firma Baccarat ist einfach atemberaubend. Deshalb ist die Warteliste für Platzreservierungen ebenso lang wie die prachtvolle Tafel von Phillipe Starck. Die Villa, in der sich das Lokal befindet, gehörte einer gewissen Madame de Noailles, die eng mit Luis Bunuel befreundet war und oendrein eine Erbin des Marquis de Sade. An vergangene Tage erinnern hier nur die Kronleuchter. Ansonsten ließ man moderne Designer ans Werk gehen, zum Beispiel Yves Savinel und Gilles Rozé. Die Ausstattung, die hauptsächlich aus Spiegeln und Glas besteht, gibt einen perfekten Spielplatz für das einfallende Licht ab. Übrigens ruht man sich hier nicht auf den Lorbeeren des Interieur aus, auch das Essen von Küchengott Guy Martin ist phantastisch.

Sur Mesure

Sie hat für W Hotels Teppiche entworfen oder grafische Ideen für Lacoste entwickelt. Jetzt gesellt sich mit dem Sur Mesure ein Restaurant im Mandarin Oriental Paris zum Portfolio der Norwegerin Heidi Winge Ström.   Das Lokal in der Rue Saint-Honoré - laut Wallpaper*s Design Awards das beste neue Restaurant 2012 - hüllt Ström in weiße textile Wände, strukturiert die Tischdecken und Servietten und kreiert ein Geschirr, von dem Mandarin Oriental jedes einzelne Teil als Haute Couture-Juwel bezeichnet. Das Konzept dafür lieferten die Designer Patrick Jouin und Sanjit Manku.    Fürs Design am Teller schickt das Restaurant Thierry Marx auf den Laufsteg. Der mehrfach ausgezeichnete Koch mit dem Bruce Willis-Antlitz widmet sich der experimentellen, japanischen Küche, deren Ergebnis in Soja-Risotto mit schwarzer Trüffel oder pochierter Feige mit Banyuls und Ingwer-Sorbet mündet. Ebenfalls eine Art von Design.

Austern & Co.

Austern zu essen gehört zu einem Paris-Aufenthalt wie der stete Blick zum Eiffelturm. Authentischer geht's eigentlich nicht: Francis Dubourg, der Besitzer der La Cabane à Huitres, züchtet seine Austern selbst und bringt sie fangfrisch auf den Tisch. Sein Sohn reist drei Mal pro Woche von der Atlantikküste an, die frischen Huitres im Gepäck.   13 herrliche fine de claire-Austern gibt es für 13 Euro. Wem die zweifelhafte Konsistenz der Austern zu schaffen macht, der kann auf Foie Gras, Käsespezialitäten oder Cannelles, kleine Karamellkuchen, ausweichen. Das Lokal ist zweckmäßig und eher gewöhnlich, der Service von Francis Dubourg und Tochter Ségolène macht dies aber mehr als wett. Zu jedem Gericht und zu jedem Wein, gibt es eine kleine Geschichte und die wird mit viel Esprit erzählt.

ÜBERNACHTEN in Paris:

Villa St. Germain

Wengé-Holz, Marmor und kostbare Stoffe: Wer auf gehobenes und exklusives Design Wert legt, wird hier verzaubert. Die Villa Saint Germain wurde von der Designerin Marie Christine Dorner eingerichtet. Diese Dame hat bei einem der Besten gelernt: Sie war Schülerin von Philippe Starck, dem berühmtesten der französischen Designer überhaupt.   Die Villa ist phantastisch und strahlt Eleganz par excellence aus: Harmonie und Schlichtheit, klare Linien, sanfte Farben. All das inmitten des malerischen Viertels Saint Germain des Prés nahe dem Louvre und dem Museum d'Orsay.   Tipp: Trinken Sie ein Gläschen Champagner oder Whisky in der hoteleigenen Jazz-Lounge. Auch, wenn Sie nicht in der Villa wohnen. Eine Nacht im Doppelzimmer ab 270 Euro.

Hôtel Bonséjour

Bonjour, treten Sie ein. Hier erwartet Sie ein besonders netter Empfang und eine familiäre, gemütliche Atmosphäre. Die Zimmer sind einfach, aber liebevoll eingerichtet. Das Hotel eignet sich hervorragend als Basis für Stadtentdecker: Nur 20 Minuten von den Champs Elysées und der Oper entfernt, mitten in Montmartre, zwischen Sacré Coeur und Moulin Rouge.   Trotzdem werden Sie gut schlafen, das Hotel liegt sehr ruhig. Erholen Sie sich nachdem Sie Paris entdeckt haben in einem der 34 gemütlichen Zimmer. Tipp: Die Zimmer haben kein eigenes Bad. Wenn Sie Raum 23, 33, 43 oder 53 buchen, haben Sie dafür einen eigenen Balkon. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 142 Euro.

Hotel Particulier

Es war einmal eine Prinzessin, die lebte im Hotel Particulier Montmartre? und wenn sie nicht gestorben ist, dann ist sie bestimmt dort geblieben. In dem Hotel-Schloss in einer klitzekleinen, gepflasterten Gasse, hinter einer hohen Mauer, in einem dicht bewachsenen Garten.   Es gibt fünf zauberhafte Suiten, jede hat die Größe einer Dreizimmerwohnung und ist mit moderner Kunst und stilvoller Einrichtung vom Feinsten ausgestattet. Wer in einem dieser Zimmer wohnt wird sich verlieben. Nicht unbedingt in den französischen Prinzen, oder die schöne Prinzessin. Aber bestimmt in dieses Hotel. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 290 Euro.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Paris:

Centre Pompidou

Achtung: Pflichtprogramm! Das Kulturzentrum sollten Sie zumindest von außen gesehen haben. Der faszinierende Bau stammt aus der Feder von Renzo Piano und Richard Rogers und hat 2007 den unter Architekten begehrten Pritzkerpreis gewonnen. Wenn Sie sich Zeit nehmen, auch ins Innere des Gebäudes vorzudringen, dann wird Ihnen das innovativste Kulturprogramm der Stadt geboten. Hier geht es um moderne und zeitgenössische Kunst, das Centre Pompidou bietet Platz für Theater, Musik, bildende Kunst, Kino und Literatur.   Im Eintritt zum Museum ist auch der Zutritt zur Dachterrasse inbegriffen. Durch die von außen sichtbaren transparenten Röhren fahren Rolltreppen, die Sie bis in die oberste Etage auf 35m Höhe bringen. Klingt nicht hoch? Der Ausblick ist trotzdem toll.

Notre Dame

Durch diesen Touristenansturm müssen Sie durch: Denn die wunderschöne Cathédrale de Notre Dame sollten Sie wirklich gesehen haben. Der stolze gotische Bau auf der Ile de la Cité wurde 1163 begonnen, 1345 fertiggestellt und zählt damit zu den ersten gotischen Kathedralen, die es gibt. Ob Notre Dame das Gotteshaus ist, das Paris angemessen ist, dürfen Sie selbst beurteilen. Zumindest war dies die Idee von Bischof Maurice de Sully als er den Bau veranlasste. In den heiligen Hallen fanden zahlreiche historische Ereignisse statt.   Sie würden gerne Kaiser sein? Die Notre Dame eignet sich hervorragend für Selbstkrönungen, Napoleon hat hier vorgezeigt wie man das macht.? Danach bietet es sich wiedereinmal an, auf die Stadt hinunterzublicken: Die Türme sind ein toller Ausguck!

Père Lachaise

Entgegen aller Vermutungen geht es auf dem Cimetière Père Lachaise weniger beschaulich als lebhaft zu, dafür sorgen die Touristenscharen. Auf dem Hügel im östlichen Paris liegen über eine Million Menschen begraben, darunter viel Prominenz.   Das beliebteste Grab des Cimetières: jenes von Doors-Leadsänger Jim Morrison. Bis heute pilgern die Fans in Scharen zu seiner Grabstätte und hinterlassen dort neben Blumen und Kerzen auch noch anderes: Zigaretten, Joints, Bierdosen und Graffitis. Wegen Vandalismus wurde Morrisons Grab zeitweise abgesperrt und bewacht. Interessant ist auch das Grab von Oscar Wilde. Sein wirres Liebesleben brachte Wilde ins Gefängnis und danach ins Pariser Exil. Sein Grabstein ist voll von Lippenstift-Abdrücken und nicht ganz richtig zitierten Auszügen aus seinen Werken.   Doch selbst nach seinem Tod war Wilde immer noch für Skandale gut. Sein Grab ziert eine übergroße, engelsgleiche Figur mit Penis. Das gute Stück wurde jedoch gestohlen und bis heute nicht ersetzt. Tipp: Wenn Sie keinen Trubel wollen, meiden Sie die Hotspots und spazieren Sie durch die ruhigen Teile des Friedhofs. Ohne Promis.