Flug Paris

Paris

Paris - die Stadt der Liebe, der Mode und der Kultur - kaum eine andere Stadt ist so sehr mit positiven Eigenschaften behaftet wie die französische Hauptstadt. Die etwa 2,5 Millionen Metropole gilt seit jeher als Anziehungspunkt für ein internationales Publikum. Die berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind in aller Munde. Das Wahrzeichen, der Eiffelturm, ist natürlich ein absolutes Muss. Von der Aussichtsplattform haben Sie einen grandiosen Blick auf die Stadt. Auch die Besichtigung der berühmten Kirchen wie Notre Dame und Sacré Coeur gehören zu einem Parisaufenthalt unbedingt dazu. Der Arc de Triomphe zählt ebenfalls zu den bedeutenden Bauwerken. Paris ist außerdem bekannt für eine reiche Museumslandschaft. Nicht nur der Louvre, auch das Musée Picasso und das Musée d'Orsay sind für kunstinteressierte Besucher unverzichtbare Highlights. In Paris kommen Sie am besten zu Fuß voran. Die wichtigen Ausflugsziele liegen zwar weit auseinander, sind jedoch mit der Metro oder mit der Schnellbahn RER schnell zu erreichen. Außerhalb von Paris ziehen das Schloss Versailles oder Eurodisney jährliche tausende Gäste an. Alle diese Sehenswürdigkeiten, aber auch das Pariser Nachtleben, Modegeschäfte und andere Luxusläden sowie die herausragenden Einkaufsmöglichkeiten im Allgemeinen sind Gründe für Millionen von Touristen, zumindest für einen kurzen Aufenthalt nach Paris zu reisen. Von zahlreichen deutschen Städten aus können Sie einen günstigen Flug nach Paris, CDG buchen.

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SEHENSWÜRDIGKEITEN in Paris:

Père Lachaise

 Père Lachaise

Entgegen aller Vermutungen geht es auf dem Cimetière Père Lachaise weniger beschaulich als lebhaft zu, dafür sorgen die Touristenscharen. Auf dem Hügel im östlichen Paris liegen über eine Million Menschen begraben, darunter viel Prominenz.   Das beliebteste Grab des Cimetières: jenes von Doors-Leadsänger Jim Morrison. Bis heute pilgern die Fans in Scharen zu seiner Grabstätte und hinterlassen dort neben Blumen und Kerzen auch noch anderes: Zigaretten, Joints, Bierdosen und Graffitis. Wegen Vandalismus wurde Morrisons Grab zeitweise abgesperrt und bewacht. Interessant ist auch das Grab von Oscar Wilde. Sein wirres Liebesleben brachte Wilde ins Gefängnis und danach ins Pariser Exil. Sein Grabstein ist voll von Lippenstift-Abdrücken und nicht ganz richtig zitierten Auszügen aus seinen Werken.   Doch selbst nach seinem Tod war Wilde immer noch für Skandale gut. Sein Grab ziert eine übergroße, engelsgleiche Figur mit Penis. Das gute Stück wurde jedoch gestohlen und bis heute nicht ersetzt. Tipp: Wenn Sie keinen Trubel wollen, meiden Sie die Hotspots und spazieren Sie durch die ruhigen Teile des Friedhofs. Ohne Promis.

Louvre

 Louvre

Eines können Sie sich gleich abschminken: Dass Sie das ganze Museum auf einmal schaffen. Der Louvre prahlt nämlich mit stolzen 47.000qm Ausstellungsfläche. Nehmen Sie sich den an der Kassa angebotenen Museumsplan unbedingt mit, ansonsten verirren Sie sich mit Sicherheit zwischen den alten Schinken, wählen Sie Ihre Favoriten aus und genießen Sie.   Das Highlight wird wohl für immer und ewig die Mona Lisa bleiben, die hinter Panzerglas tapfer lächelt. Zumindest wenn man der Schlange glauben mag, die täglich vor dem klitzekleinen Bild entsteht. Der Louvre bietet aber noch viel mehr: Von alt-ägyptischer und orientalischer Kunst über griechische Skulptur bis zur Malerei des 19. Jahrhunderts ist für Kunstfreunde jeder Couleur was dabei.

Palais de Tokyo

 Palais de Tokyo

Das Palais de Tokyo ist der ideale Ort, um Kunst zu präsentieren. Der nüchterne rissige Beton, die sichtbaren Lüftungsschächte und die Kasse, die in einem Wohnwagen untergebracht ist, könnten beinahe Konzept sein. In Wahrheit ist bei der Renovierung das Geld ausgegangen. Das groteske, ungeschliffene Ambiente hat das Kunsthaus nur noch bekannter gemacht. Die junge Kunstszene liebt das unprätentiöse Haus und umgekehrt: Nicht nur das Programm ist in seiner Vielfalt auf ein hippes, modernes Publikum zugeschnitten, sondern auch die Öffnungszeiten bis nach Mitternacht. Präsentiert wird Malerei, Skulptur, Zeichnung, Fotografie und Video, Design, Mode, Literatur und Tanz. Die Ausstellungen sind oft gewagt und noch öfter sehenswert. Tipp: Jeden ersten Donnerstag im Monat ist Vernissage und der Eintritt frei.

SHOPPING in Paris:

Didier Ludot

 Didier Ludot

Der Gott der Vintage Haute Couture hat einen Namen. Das dieser Name französisch ist, wird wahrscheinlich niemanden überraschen. Didier Ludot sammelt und verkauft seit 1975 Mode und Schmuck des vergangenen Jahrhunderts. Designer kommen, um sich inspirieren zu lassen, Museen, um Ausstellungsstücke zu borgen.   Tatsächlich fühlt man sich in diesem Laden auch wie im Museum. Die Hauptrolle spielen altertümliche Stücke französischer Designer, darunter mischen sich ein paar amerikanische Klassiker. Freuen Sie sich auf ästhetische Highlights, wie Christian Dior's New Look oder Cristobal Balenciaga's Modeskulpturen der 1960er.

Le Chocolat

 Le Chocolat

Im Le Chocolat Alain Ducasse in Paris taucht man ein in die Welt der Schokolade. Voll und ganz. Kakaobohnen aus der ganzen Welt - von Peru bis Vietnam - verwandelt Nicolas Berger, Chefkonditor in Meisterkoch Alain Ducasse's weltweitem Gourmetimperium in der Rue de la Roquette, zur Schokotrüffel, zur Schokotafel oder zur Ganache.   Ducasse wollte für seine Restaurants eine eigene Schokolade-Linie, fern industrieller Herstellung in Massen. So entstand die Manufaktur, in der er als künstlerisches Mastermind des Geschmacks fungiert. Berger sorgt für den süßen Feinschliff. In einer einstigen Bankfiliale hinter dicken Stahltüren werkt Berger - mit einem ehemaligen Kaffeebohnenröster als Röstmaschine für den Kakao, mit einem von einem Pariser Schmied wiederhergestellten Zerkleinerer für die Bohnen. Nicht nur die Werkzeuge sind antik und teilweise extra für die Manufaktur hergestellt, auch das Interieur der ganzen Chocolaterie. Sowohl Berger als auch Ducasse sind Vintage-Fans. In ihrem Le Chocolat lösen sie das schokoladige Versprechen nach Glückseligkeit ein. Zu 100 Prozent. 

Andrea Crews

 Andrea Crews

Nein, hier handelt es sich nicht um einen Designer, sondern um ein ganzes Künstlerkollektiv, das sich aus Designern, Stylisten, Videokünstlern und mehr zusammensetzt. Die Spezialität des Hauses ist es, aus alt neu zu machen. Second Hand Kleidung wird rundum erneuert und umgewandelt. Was dabei rauskommt ist einzigartig, kreativ, unterhaltsam. Kurzum: Hier gibt es Kunstwerke zum Anziehen.   Andrea Crews versteht sich nicht nur als Modemacher, sondern auch als kreative Plattform für eigentlich eh alles. Mit im Programm: Workshops, in denen Kleidung gebastelt wird, schräge Performances oder Projekte mit Musikern. Laufend gibt es witzige und inspirierende Minikollektionen, die sich nicht an Konventionen und nicht mal an Saisonen des Modezirkus halten.

ÜBERNACHTEN in Paris:

Duo

 Duo

Zentraler geht's nicht! Die Lage des Duo im Herzen des Marais-Viertels, umgeben von Restaurants, Bars und Boutiquen ist einfach nicht zu toppen. Also, so schwer es fallen mag, raus aus dem Wohlfühlhotel und ab ins Marais, das sich sehr urban und französisch zeigt. Aus dem einst kühlen Designhotel wurde nach dem Umbau ein stilvolles Wohlfühlhotel.   Moderne Dekoration trifft auf alte Rahmen, puristische Einrichtung auf Holzbalken aus dem 18. Jahrhundert. Die Zimmer sind top, aber das eigentlich gemütliche ist, dass Shopaholics die Einkaufstaschen zwischendurch im Zimmer abladen können. Zumindest, wenn im Marais geshoppt wird. Eine Nacht im Doppelzimmer ab 200 Euro.

Chez Bertrand

 Chez Bertrand

Chez Bertrand ist ein Geheimtipp für Familien oder Freunde, die es bunt, originell und außergewöhnlich mögen. Selten sieht man eine Wohnung, die so bunt und dennoch geschmackvoll ist wie jene im Chez Bertrand.   Wenn Sie ein bißchen Farbe für zu Hause mitnehmen wollen, dann machen Sie das: Die extravaganten Gästewohnungen und Ferienhäuser befinden sich gleich neben dem größten Flohmarkt der Welt, dem Marché aux Puces de la Porte de Clignancourt, da findet sich allerhand Krimskrams und Dekor.   Besonders zu empfehlen ist das Loft für bis zu 5 Personen: Das kreisrunde Bett und die zu einem Bett umgebaute Citroen-Ente versprechen eine besondere Nacht. Mit separatem Badezimmer und komplett ausgestatteter Küche ist das Loft auch für Familien mit Kindern ideal. Eine Nacht im Loft für 1-3 Personen gibt's ab ca. 120 Euro.

Hotel Lumen

 Hotel Lumen

Die ideale Lage im 1. Arrondissement ist eigentlich für die noblen Palasthotels reserviert. Umso erfreulicher, dass man hier, nur einen Katzensprung vom Louvre entfernt, dieses moderne und trotzdem leistbare Hotel findet.   Hinter der vollständig renovierten Haussmann-Fassade des Lumen verbergen sich stilvolles Design, eine gemütliche Lounge-Bar und ein ausgezeichnetes Restaurant. Der Schweizer Designer legte besonderen Wert auf die verführerische Beleuchtung, die die anspruchsvolle Einrichtung aller Räume gekonnt in Szene setzt. Lassen Sie sich vom hellen Licht des Tages verzaubern und entspannen Sie abends im melancholischen Schein der Kerzen. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 200 Euro.

ESSEN & TRINKEN in Paris:

Le Tokyo Eat

 Le Tokyo Eat

Was die Pariser Schickeria momentan besonders gerne macht? In den Museumscafés der Stadt speisen. Das hat mehrere Vorteile: Die meisten sind hipp, haben Stil und servieren moderne Küche und ganz nebenbei lässt einen die Schlemmerei auch noch unglaublich kultiviert wirken.   Als Tourist sollten Sie schon so ehrlich sein, und vorher auch tatsächlich das Museum zu besuchen, denn das Palais de Tokyo wird jeden, der moderne Kunst mag, begeistern. Danach ist immer noch Zeit, die perfekte Mischung aus internationaler und asiatischer Küche zu probieren. Die Gerichte sind genauso durchdacht, wie das Interieur, ein Highlight sind die extravaganten Lampen von Stéphane Maupin. Das Publikum ist hipp, jung und schön.

Chartier

 Chartier

Leistbare französische Küche? Auch das gibt's. Zum Beispiel im Chartier, das auf den ersten Blick gar nicht danach aussieht. Wer durch die Tür des Restaurants geht, findet sich plötzlich in vergangenen Zeiten wieder. Das Chartier wurde bereits 1896 eröffnet, mit der Idee anständige Küche zum anständigen Preis anzubieten. Das hat sich ebenso wenig geändert wie die Einrichtung und das Ambiente. Das hat früher einen wilden Mix an Leuten angezogen: von Arm bis Reich hat hier jeder gespeist. Heute teilen sich die Pariser das Lokal mit den Touristen. Tipp für die sehr Hungrigen: Hier muss man zu jeder Zeit auf einen Tisch warten. 30 Minuten in der Schlange vor der Tür sollten Sie einkalkulieren.

Kong

 Kong

Das Kong polarisiert auf höchstem Niveau: Während es die einen lieben und gar nicht genug bekommen können, ist es den anderen als zu snobbish verhasst. Wer das Lokal mag, kann hier sein komplettes Abendprogramm in pipifeinem Ambiente durchziehen: Im Restaurant gibt's tolles Essen, an der Bar den Drink danach. Etwas später geht's direkt auf die Tanzfläche. Ob man die Musik so gut findet, dass man sich auch noch die CD mit nach Hause nimmt, fällt wieder in die Rubrik Geschmackssache. Unbestrittene Tatsache ist aber, dass das Kong den schönsten Ausblick auf den Pariser Nachthimmel bietet, den Sie je erleben werden. Kopf hoch: Über Ihnen befindet sich kein Plafond, sondern eine verglaste Kuppel.

red|guide Paris

Flugplan (Auszug)

Flüge ab Paris Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
CDG - VIE OS 412 09:00 - 11:10 02:10 321
CDG - VIE OS 416 15:55 - 18:00 02:05 321
CDG - VIE OS 418 19:15 - 21:15 02:00 320
CDG - VIE OS 2652 10:00 - 12:05 02:05 320
Flüge nach Paris Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - CDG OS 411 06:05 - 08:15 02:10 321
VIE - CDG OS 415 12:00 - 14:10 02:10 321
VIE - CDG OS 417 16:20 - 18:30 02:10 320
MXP - CDG OS 2651 10:00 - 11:20 01:20 320