Flug Moskau

Moskau

Moskau ist die Hauptstadt des größten Landes der Erde und gleichzeitig auch die größte Stadt in Europa. Die Metropole bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten für Urlauber. Die Stadt liegt im Westen von Russland an den Flüssen Moskwa und Jausa. Aufgrund des kontinental geprägten Klimas empfiehlt sich eine Reise nach Moskau in den warmen Sommermonaten. Das Zentrum der Stadt ist der Rote Platz. In dessen Umgebung befinden sich zahlreiche historisch bedeutsame Bauwerke. Der Kreml ist der älteste Teil Moskaus. Die aus dem 15. Jahrhundert vollständig erhaltenen Türme und Mauern waren damals eine Befestigungsanlage. Heute dient der Kreml als Sitz des Präsidenten. Die Basilius-Kathedrale am Südende des Roten Platzes mit ihren bunten Türmen stellt eines der Wahrzeichen von Moskau dar. Viele weitere Kirchen und Klöster, wie das Nowodewitschi-Kloster, laden ebenso zu einer Besichtigung ein. Das Lenin-Mausoleum, in dem der Revolutionär im Sarg zu sehen ist, gilt als Anziehungspunkt für Millionen von Touristen. Im Puschkin Museum erhalten Besucher einen Einblick in die bildenden Künste quer durch die Menschheitsgeschichte. Auch Shopping ist in Moskau in zahlreichen Einkaufsstraßen möglich. Erholen können Sie sich im berühmten Gorki Park. Am schnellsten gelangen Sie mit einen Flug nach Moskau, DME. Mit dem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr kommen Sie in der riesigen Agglomeration von Moskau schnell von A nach B. Die lebendige abwechslungsreiche Stadt lädt Sie zu einer interessanten Entdeckungsreise ein.

Flüge nach Moskau (DME)

Mehr Flüge Richtung Osten

Mit sieben zusätzlichen Flügen pro Woche nach St. Petersburgund mit jeweils vier zusätzlichen Flügen pro Woche nach Chisinau wird Austrian Airlines seine Rolle als wichtigster Ost-West Carrier in Österreich verstärken. Richtung Osteuropa und Nahen Osten wird Austrian Airlines im kommenden Flugplan die Flüge mit jeweils einem Flug pro Woche von Wien nach Amman, Jerewan, Sibiu und Skopje erhöhen. Darüber hinaus stockt die österreichische Fluggesellschaft ihr Flugangebot nach Košice um zwei Flüge pro Woche auf. Als bedeutendster Spezialist nach Osteuropa, reagiert Austrian Airlines mit dieser Ost-Erweiterung auf die Aufstockung des Nordamerika Angebotes nach Chicago und bietet somit eine ideale Ost-West Verbindung an.

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Moskau

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Moskau:

IRIDA

Öl auf Leinwand, Tusche auf Holz, Buntstift auf Papier: Wie die Kunst entsteht, ist `IRIDA´ völlig egal. Hauptsache, eine Frau steckt dahinter. Die Vereinigung zur Förderung der weiblichen Kunst stellt alles aus, ganz ohne Formzwang: Da sehen wir bunt gemischt Porträts, Landschaften, Fotos oder Stillleben, da sehen wir Tradition und Moderne einträchtig nebeneinander, da sehen wir religiöse Motive, aber auch Kinderbuchzeichnungen; egal, was Sie zeichnen möchten, Sie dürfen es, Sie müssen nur das richtige Geschlecht haben. Die Galerie organisiert neben ihren regelmäßigen Ausstellungen auch Workshops für Schüler, nimmt an karitativen Veranstaltungen teil und vernetzt sich mehr und mehr mit dem internationalen Markt.   Zusätzlich stehen noch Diskussionen auf dem Programm der Galerie, da wird dann über die Stellung der Frau im modernen Russland geredet oder über die Wirtschaftskrise in Hinblick auf Gender Mainstreaming oder andere wichtige Dinge, die überall auf der Welt diskutiert werden.  

Palace Romanov

Das waren noch Zeiten: Die Frauen haben genäht, die Männer gearbeitet. Der Palast der Romanovs ist ein Musterbeispiel der mittelalterlichen Geschlechtertrennung: Die Jungs wurden mit sechs Jahren von den Mädchen getrennt und lebten in einem eigenen Stock des Hauses. Der ist natürlich sehr männlich-dunkel eingerichtet, während der obere Stock hell, luftig und weiblich glänzt. Und während die einen die Staatsgeschäfte lernten, lernten die anderen, wie man strickt. Der Palast der Romanovs steht ganz im Zeichen des Zaren-Lebensstils, hat aber den Namen Palast nicht verdient: Das kleine Stadthaus erinnert mehr an eine Bauernstube als an Versailles. Trotzdem lohnt sich ein Besuch und das aus zwei Gründen: Erstens können sich gar nicht so viele Touristen durch die engen Treppenaufgänge und die kleinen Räume zwängen - Sie sind quasi allein mit den Romanovs.   Und zweitens wurde kaum etwas verändert am Haus aus dem 17. Jahrhundert: Sie erhalten faszinierende Einblicke in das russische Mittelalter und sehen allerlei Haushaltswaren der Zarenfamilie. Aber nicht etwa hinter Glas, sondern dort, wo sie hingehören: Auf dem Tisch, in den Truhen, an den Wänden. Lust auf ein Dinner mit den Romanovs? Dann nichts wie hin ins Museum!

Lenin Mausoleum

Lenin selbst wollte nie so ausgestellt werden, aber Stalin widersetzte sich: Er wusste, wie man die Massen anlockt und errichtete das damals noch hölzerne Mausoleum. Da das aber schnell verrottete, beschloss man ein neues, größeres Grab zu errichten: Heute ist das Mausoleum aus dunkelrotem Granit gefertigt, quasi für die Ewigkeit. Auch Lenin wurde für die Ewigkeit hergerichtet: 12 Wissenschaftler kontrollieren zweimal pro Woche den einbalsamierten Körper, zu Sowjetzeiten gab es sogar ein ganzes Labor, dass sich nur mit der Erhaltung von Lenin beschäftigte.   Zuerst trug der Tote seine Uniform, aber weil sich die Zeiten ändern und Moskau in Sachen Mode immer am neuesten Stand bleibt, wechselt der Revolutionsführer alle drei Jahre seinen Anzug und seine Krawatte. Das kostet: Um das Mausoleum und Lenin zu erhalten, gibt ein privater Fond jährlich über eine Million Euro aus. Fazit: Mehr Kult kann man um einen Toten gar nicht machen.

ESSEN & TRINKEN in Moskau:

Taras Bulba

Zur Vorgeschichte: Taras Bulba ist eine Kurzgeschichte vom Ukrainischen Autor Nikolai Gogol, in der es um den Kosakenführer Bulba geht, der gegen Polen Krieg führt. Die Novelle handelt auch von seinen beiden Söhnen, von Liebe, von Intrigen, von Mord, auch ein wenig Humor ist dabei - es geht also um alles, was auf der russischen Dichterseele brennt und Hollywood gerne verfilmt: In diesem Fall mit Yul Brynner in der Hauptrolle.   Die Restaurantkette schließt sich der Tradition an und verkauft ukrainisch-russische Küche im typischen Ambiente: Alle Restaurants sehen aus wie Bauernstuben, das Personal steckt in Trachten. Die Speisekarte ist so lang wie Krieg und Frieden, wer sich da erst durchwühlt, verhungert wahrscheinlich, daher eine Empfehlung: Mit den Teigtaschen können Sie nix falsch machen, auch die Palatschinken sind eine Sünde wert. Dazu gibt's französischen Wein, was Stärkeres oder gleich einen Taras Bulba Drink.

Warwary

Warwary ist barbarisch. Zumindest heißt das Restaurant übersetzt `Barbaren´, die Küche ist allerdings alles andere als wild, die Gäste werfen keine Hühnerknochen und rülpsen ist wahrscheinlich verpönt: Das Warwary ist das erste russische Gourmetrestaurant. Die Küche ist so frech wie der Name und verbannt die üblichen Teigtaschen vom Teller: Statt Fett glänzt hier nur das Eis, statt Borschtsch gibt's Kugeln, die nach Borschtsch schmecken, statt Schwarzbrot wird Schwarzbrot in flüssiger Form serviert.   Haben Sie es schon erraten? Ja, genau, das Warwary ist das Aushängeschild der molekularen Küche. Und die ist ganz anders, die zerlegt das Essen in seine Bestandteile und bringt dann etwas auf den Tisch, was völlig fremd aussieht, aber viel besser schmeckt. Auch das Lokal selbst überrascht: Es ist zwar ein wenig dekadent, aber freundlich.   Es ist edel, aber unkompliziert, und kommt ganz ohne fünf Lagen Messer und Gabeln aus. So aufmunternd die Atmosphäre auch sein mag, billig ist das Gourmetdinner natürlich nicht: Acht Gänge kosten 120 Euro, da können Sie sich den Stundenlohn selbst ausrechnen.

Cristal Room

Opulent ist gar kein Ausdruck. Es ist eine Lebensaufgabe: Im Baccarat sehen Sie die gelungene Fusion von Kristall und Design, von Französischer Küche und Russischen Einflüssen, von altem Adel und modernem Interieur. Baccara ist bekannt: Einst war die Firma der Lustermacher für die alten Zaren, heute macht sie immer noch das Licht an, verdient aber auch gut am kristallinen Modeschmuck, quasi russisches Swarovski. Und wenn Baccarat auf Philippe Starck trifft, ist das Ergebnis die perfekte Kombination aus schick und elegant, aus glitzernden Lustern und weißen Designermöbeln.   Zum Best of Glamour gesellt sich das Best of Season Menü der Küche: Zwischen funkelndem Kristall genießen Sie Foie-Gras Flammkuchen, unter der luxuriösen Stuckatur essen Sie Seeschnecken und wer vom glitzernden Traumland endlich abgespeist wurde, den erwartet zum Abschluss am Eingang ein Kristallaquarium. Fehlt nur noch die Fee mit dem Zauberstab, um das Märchen komplett zu machen.

SHOPPING in Moskau:

Krasnyj Oktjabr

Heißer Tipp: Kommen Sie mit leerem Magen! In der Schokoladenfabrik bekommen Sie genug Süßes, um sich Ihre Zuckerwerte lebenslang zu versauen. Macht aber nichts, denn der Blick hinter die Kulissen lohnt sich allemal: Der Deutsche Ferdinand von Einem brachte im 19. Jahrhundert die Schokolade nach Russland, damals beschäftigte er fünf Leute in einer kleinen Konditorei. Heute produziert das Schokolade-Imperium 60.000 Tonnen Schokolade, kein Wunder also, dass bei der Führung einiges für Sie abfällt. Sie werden Kirsche schmecken und Mandeln, bittere Schokolade und Milchschokolade, die legendären Mischka-Waffeln mit dem Bärchen drauf und Pralinen en masse. Greifen Sie zu, Sie sind in bester Gesellschaft: Angeblich soll schon Gorbatschow die Kultschoki als Kind geliebt haben.   Und wer den Zuckerschock überlebt hat, kann sich im Shop seine eigene Schokoladefigur bestellen: Eine Schale mit Erdbeeren, einen Fußball oder gleich einen Geschäftsmann, der im Geld badet. Die Führung kostet 16,- Euro, dafür können Sie sich eine Tüte Pralinen gratis mitnehmen. Im Vergleich zu damals ein Schnäppchen: Früher kostete die Edel-Schokolade so viel wie eine Kuh.

Jelissejew

Dass die Moskowiten ordentlich protzen können, wenn sie wollen, wissen wir. Aber das Jelissejew setzt dem Fass die Krone auf: Der Feinkostladen beeindruckt allein mit seiner Architektur, zum Einkaufen bleibt da kaum Zeit. Wer den Laden betritt, wird vom Barock nahezu erschlagen: Imposante Skulpturen, mächtige Säulen und riesige Kronleuchter beherrschen die Haupthalle, dazu gesellen sich prunkvolle Jugendstil-Elemente und so viel Gold, dass Dagobert Duck vor Neid erblassen würde.   Wenn es Ihnen gelingt, den Blick von der reich verzierten Decke loszureißen, dann warten unten Verkaufstheken aus poliertem Holz und so viele Schmankerln, das jeder Tourist gleich mal überfordert ist. Wie soll sich das im Koffer jemals ausgehen? Gar nicht, aber trotz der Preise weit über einem Jahresgehalt ist es schwierig, die Finger von den Vitrinen zu lassen. Hier ein Aquarium mit Speisefischen, da edle Wurst aus Russland, dort eine Literflasche exklusiver Wodka: Wo soll man da anfangen? Immerhin ist das Jelissejew kein gewöhnlicher Supermarkt, sondern ein Gourmettempel der Extraklasse. Heißer Tipp: Viele Einkaufstaschen mitnehmen!

Twins Shopp

Yulia und Inga sind Zwillinge. Die beiden Moskauerinnen reisen gerne in der Welt herum und machen dabei viele Bekanntschaften. Nicht irgendwelche Bekanntschaften - sie suchen junge Designer, deren Kreationen sie in ihrem Twins Shopp in der Altstadt von Moskau eine Plattform geben. Gleichzeitig erzählen sie im Store ihre eigene Geschichte: von ihren Entdeckungen und Erwartungen und ihren Enttäuschungen.    Die quirligen Schwestern waren offensichtlich auf ihren Reisen auch in alpinen Bereichen: Der massive Holzkleiderschrank im Store sieht aus wie eine rustikales Alpen-Schatzkiste. Die freundliche Wohnzimmer-Atmosphäre gehört zur Strategie der Zwillinge, der grüne Samtfauteuil passt wunderbar dazu. Dazwischen stehen die Kleiderständer mit den Kollektionsteilen: Anziehsachen für Frauen und Männer, Schuhe, Taschen und Accessoires. Manierlich präsentiert vor der weißen Ziegelwand, die die orangen Kugellampen mächtig in Szene setzt. Mächtig - in architektonischer Hinsicht - ist übrigens auch das Gebäude, in dem sich der Store befindet. Zum Austragen der gekauften Teile fällt man danach im hauseigenen Club oder im Restaurant ein.

ÜBERNACHTEN in Moskau:

Hotel National

Historisch hin oder her: Wer im Hotel National schläft, braucht eine gute Versicherung. Oder Sie bewegen sich ganz, ganz vorsichtig zwischen den antiken Schätzen: Das Porzellan aus dem 19. Jahrhundert ist nicht so stabil, wie es aussieht.   Die kostbaren Gemälde sollten Sie besser nicht anfassen, die Kerzenhalter aus Bronze sind auch nur zum Ansehen da. Glück für Sie: Das Gigantische Fresko an der Decke ist zu weit weg und mit dem Whirlpool im Badezimmer können Sie gar nichts falsch machen.   Wer im Museum schläft, muss mit Scherben rechnen, aber keine Sorge: Nicolas Sarkozy, Silvio Berlusconi und Jacques Chirac haben die Nacht auch unbeschadet überstanden. Außerdem können Sie sich immer noch ins Restaurant flüchten und im exklusiven Ambiente Ihre Angst vor Schadensersatz mit molekularer Küche bekämpfen. Wir empfehlen dazu einen ordentlichen Tropfen Wein und die fantastische Aussicht über den Roten Platz bis zum Kreml. Doppelzimmer ab 300 Euro pro Nacht.

Ararat Park Hyatt

Kommen wir zum Geschäft: Das Ararat Park Hyatt ist das Traumhotel für alle, die groß im Business sind. Allein die Lage lässt die Herzen der Topmanager höher schlagen: Das Hotel liegt mitten im Geschäftsviertel, nicht weit vom Kreml und dem Parlament entfernt. Große Arbeitstische bestimmen die Einrichtung, ansonsten gibt es nichts, was Sie von der Arbeit ablenken kann.   Die Zimmer sind zwar großzügig, aber in den Bürofarben braun und beige gehalten, nur die Badezimmer sind ein wenig eindrucksvoller: Manche begeistern mit italienischem Marmor, alle mit Badeartikeln von Blaise-Mautin, die Böden sind geheizt, die Duschen begehbar. Die drei Telefone holen Sie zurück in die Realität, es ist Zeit, das W-Lan anzuwerfen und die Morgenzeitung aufzuschlagen. Wer dann schockiert ist, kann seine Kollegen zu einem Meeting ins eigene Wohnzimmer rufen oder im Konferenzsaal Krisensitzungen abhalten. Und wenn Sie rund um die Uhr arbeiten, empfiehlt sich die Präsidentensuite, die mit ihren 227 Quadratmetern genug Platz für Sie und Ihren ganzen Stab hat. Wer dann noch die Kraft hat, geht ins hauseigene Fitnesscenter oder lässt den arbeitsreichen Tag mit den armenischen Schmankerln im Restaurant ausklingen. Fazit: Frohes Werken! Doppelzimmer ab ca. 615 Euro pro Nacht.

Artel Hotel

Der Traum eines jeden Sprayers: Das Artel begeistert mit Graffiti-Kunst und pfeift auf die alten Traditionen. Schon an der Rezeption erkennt man das Programm: Backsteine und ein lässig hingesprühter Spruch an der Wand begrüßen die Gäste. Weiter geht's durch Flure, die in allen Farben leuchten und die moderne Kunst an den Wänden ins rechte Licht rücken, aber dann wird's spannend: Hält das Zimmer, was der Gang verspricht? Wer ein Designzimmer gebucht hat, wird nicht enttäuscht: Drinnen haben sich Sprayer ausgetobt und die kleinen Räume poppig gestaltet. Es wird zwar eng auf den 20 Quadratmetern, dafür schlafen Sie mitten in feinster, argentinischer Sprayer-Kunst, also irgendwo zwischen Comic und Religion, zwischen psychedelischem Traum und folkloristischer Herkunft.   Alle Zimmer vermitteln das Gefühl, man würde in irgendeinen schrägen Club einchecken, was eigentlich stimmt, denn im Hotel gibt's eine trendige Bar, die an drei Abenden die Woche Livemusik aus dem russischen Underground spielt. War's das dann mit der Nachtruhe? Vielleicht, aber trösten Sie sich doch mit einem Wodka-Häppchen im Restaurant: Dann klappt's auch mit dem Schlaf. Doppelzimmer ab 120 Euro pro Nacht.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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  • So
OS 602 VIE DME 13:40 17:35
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02:55 22.04.2015 - 24.10.2015