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Flug Mailand


Die verspielte Kultur- und Wirtschaftsmetropole Mailand verkörpert wie keine andere italienische Stadt die Kunst des Dolce Vita. Fliegen Sie mit Austrian Airlines die Destination Mailand Linate oder Mailand Malpensa an, wo Sie schon in der Flughafen Lounge das Flair italienischer Mode und Designs einatmen können. Als eine bedeutende Industriemetropolen Europas ist die lombardische Millionenstadt auch Sitz der italienischen Börse, Messestadt und beherbergt einflussreiche Wirtschaftsuniversitäten und weltbekannte Kunstakademien. Der historische Stadtkern mit der spanischen Stadtmauer erinnert an Philipp II. und die lange Herrschaft der Habsburger. Die enge Verbundenheit mit der Geschichte des Österreichischen Kaiserreiches der besonders im 18. und 19. Jahrhundert umkämpften Handelsstadt in der Poebene nahm ihre Anfänge mit dem Mailänder Kardinal Asciano Sforza, Erzbischof von Eger, Ungarn. Unterirdische Kanäle, die Navigili, sind mit Schiffen befahrbar und wurden durch Leonardo da Vinci mitentworfen. Viel berühmter ist vielleicht aber sein Kunstgemälde `das Abendmahl`, das in der Dominikanerkirche Santa Maria delle Grazie betrachten werden kann. Durch Mailands Kirchen und Kunstschätzen aus der Gotik und italienischen Renaissance wird die gelebten Religiosität für den Besucher erfahrbar. In der Einkaufsgalerie `Galleria Vittorio Emmanuele II` und im Modeviertel können Sie sich durch die Kreativität dieser toleranten Stadt inspirieren lassen. Italienische Küche und Weine vermitteln südländisches Lebensgefühl in den Gourmet-Restaurants und Tavernen der Stadt. Dadurch gestärkt sind Sie eingeladen, an einem der unzähligen Anlässe mit Weltformat wie die Spiele der Fussballclubs AC Mailand und Inter Mailand oder einer Oper von Verdi in der Mailänder Scala teilzunehmen.

Fliegen Sie mit Austrian Airlines in den Westen

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Wissenswertes

Fakten zu Mailand Die italienische Modestadt Mailand wird von 1,3 Millionen Einwohnern bewohnt. Von den Flughäfen Mailand Linate und Malpensa können das Stadtzentrum, bekannte Sehenswürdigkeiten, die Börse sowie das Messegelände bequem erreicht werden.

Airbus 320

Airbus 320 Seitenansicht Airbus 320 Sitzplan
FlugzeugtypKurz- und Mittelstrecken-Passagierflugzeug
HerstellerAirbus Industrie, France
Namen - Austrian Airlines BemalungOE-LBI/Marchfeld, OE-LBJ/Hohe Tauern, OE-LBK/Steirisches Thermenland, OE-LBN/Osttirol, OE-LBO/Pyhrn-Eisenwurzen, OE-LBP/Neusiedlersee (Retro-Look Bemalung), OE-LBQ/Wienerwald, OE-LBR/Bregenzer Wald, OE-LBS/Waldviertel, OE-LBT/Wörthersee, OE-LBU/Mühlviertel, OE-LBV/Weinviertel, OE-LBW/Innviertel, OE-LBX/Mostviertel (Star Alliance Bemalung)
Anzahl der Flugzeuge16
Sitzplatzkapazität168 C/Y
Min. Sitzabstand30"=76.2cm
Flügelspannweite34,1 m
Länge37.6 m
Höhe11,8 m
Max. Reisefluggeschwindigkeit980 km/ h
Max. Flughöhe11.920 m
TriebwerkstypCFM International, CFM 56-5B4/2P
Max. Standschub2 x 27,000 lbs
Treibstoff gesamt19,100 kg
Max. Reichweite mit Beladung4,300 km
Max. Zuladung16,790 kg
Max. Abfluggewicht75,900 kg / 77.000 kg
Max. landing weight64,500 kg

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit Flugzeug
 
  • Mo
  • Di
  • Mi
  • Do
  • Fr
  • Sa
  • So
OS 511 VIE MXP 08:00 08:25
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01:25 07.01.2016 - 27.02.2016 320 Buchen
OS 515 VIE MXP 18:40 19:10
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01:30 06.01.2016 - 26.03.2016 E95 Buchen
OS 517 VIE MXP 21:10 21:35
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01:25 06.01.2016 - 28.02.2016 320 Buchen

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Mailand

ESSEN & TRINKEN in Mailand:

Le Banque

Es ist ein Restaurant. Es geht aber nicht ums Essen. Es ist eine Disco. Es geht aber nicht ums Tanzen. Es ist eine Lounge. Es geht aber nicht ums Trinken. Worum geht es dann? Ums Leute schauen, darum geht es. Und die sind irgendwo zwischen Möchtegern und Habeschon angesiedelt, zwischen Nip/Tuck und Sohn von Beruf.   Das Le Banque will gern alles sein, was schick ist und wirft dabei jede Menge Fragen auf. Nicht nur wegen des Publikums, sondern auch wegen der Einrichtung, die ähnlich gemischt ist. Der rote Teppich vor dem Eingang ist schon mal ein gelungener Anfang, obwohl: Ein Paparazzo wurde hier noch nie gesichtet.   Weiter geht's vorbei an zwei weißen Löwen, dazu könnten die Rokoko-Sofas passen. Dann der Stilbruch: Im Restaurant wird's plötzlich marokkanisch. Und die Disco erinnert an's Rotlichtviertel, aber mit Blaublutgästen. Verwirrend? Ja, sicher. Macht aber nichts: Einfach am Cocktail anhalten, die Spaghetti Carbonara abtanzen und gelangweilte Blicke mit einem Touristenlächeln beantworten.

La Belle Aurore

Italien unverfälscht! Schon beim Betreten des Restaurants werden Sie merken: Sie kehren in den Schoß einer echten italienischen Familie zurück. Da haben wir die Mama, etwas aufmöbliert mit roter 80er Jahre Brille. Dann die Schwester in der Küche, der Bruder macht den Kellner und der Don checkt die Lage hinter der Bar.   Alles ist so familiär, dass Besucher gleich argwöhnen: Das ist alles Show. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Fakt ist, über 15 Jahre lang ist das La Belle Aurore jetzt schon der Treffpunkt für Studenten, Intellektuelle und Autoren. Und wenn die es nicht wissen, wer dann?   Sie kommen alle wegen des Essens, bleiben aber wegen der Art Nouveau Atmosphäre und genießen ihre Zeitung zum trockenen Martini. Einziges Manko: Das Restaurant ist zwar noch ein Geheimtipp für Touristen, aber schon lang nicht mehr für Einheimische. Lange Wartezeiten sind vorprogrammiert, aber das ist es wert!

Il Luogo

Es ist zwar nicht das Cracco, aber auch nicht der übliche Nudelsalat: Das Restaurant von Aimo und Nadia Moroni bewegt sich geschmacklich irgendwo zwischen Reduktion und Spaghetti Carbonara, aber ohne künstlich zu wirken. Ganz im Gegensatz zur Einrichtung: Moderne Kunst beherrscht die Wände und setzt genau die richtigen Farbakzente im sonst weißen Ambiente.   Akzente setzt Nadia auch in der Küche: Während ihr Mann Aimo auf Achse ist und ganz Italien jedes einzelne Weizenkorn nach dem richtigen Mehl für die Pasta durchforstet, zaubert Nadia derweil aus dem Mitgebrachten ein hochwertiges Menü mit bestem, italienischen Aroma. Beispiel gefällig? Vom Ehepaar empfohlen werden beispielsweise die Spaghetti aus Senator Capelli Durum Weizen mit grünen Zwiebeln und scharfer Pfeffersauce. Klingt lecker? Ist es auch! Und Bio noch dazu.

ÜBERNACHTEN in Mailand:

Hotel Malpensa

Die Flughafenhotels sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren, schon gar nicht in der Modemetropole Mailand. Statt funktionaler Tristesse herrscht hier moderner Minimalismus und verkürzt die Wartezeit bis zum Abflug mit Internet und Satelliten-TV.   Was haben Sie anderes erwartet? Vielleicht Fitness-Center und Konferenzräume? Ist alles da und alles drin im luxuriösen Gesamtpaket. Schon von außen wirkt das Hotel mit seiner Segel-Optik eher wie das Burj al-Arab, als der schäbige Warteraum, der sich sonst Airport-Hotel nennt.   Drinnen werden Design-Kenner nicht enttäuscht: Das Thema Bewegung zieht sich wie ein roter Faden durch alle Stockwerke. Wellen und geschwungene Formen sind die stilsicher gesetzten Akzente der Halle, mit viel Elan geht's weiter in die Bar und dem stylishen Restaurant. Wer vor so viel geballter Kraft die Flucht ergreift, kann sich in die dezenter gehaltenen Zimmer zurückziehen und sich unter verzierten Kopfenden zur Ruhe betten.   Fazit: In anderen Hotels am Flughafen bleiben Sie, um bald wieder zu gehen. Ins Malpensa kommen Sie, um zu bleiben. Doppelzimmer ab 92,- Euro pro Nacht.

Hotel Tocq

Das Tocq ist für italienische Verhälnisse unglaublich leer. Es kommt selten vor, dass sich die Designer in Mailand so in Bescheidenheit üben wie hier, aber im Tocq erkennt man: Statt zu überladen, sind sie auf den Avantgarde-Zug aufgesprungen und haben das Hotel minimalistisch gestaltet. Dann haben sie sich geschämt und den Preis gesenkt. Anders ist es nicht zu erklären, warum ein Hotel, das andernorts sicher das Doppelte kostet, hier so billig ist. Vielleicht, weil die Schnörkel zu Mailand wie das Amen zum Gebet gehören?   Fakt ist, das Tocq ist angenehm klar strukturiert, ohne Schnickschnack, dafür aber mit warmen, hellen Farben und Sofas, die nicht nur zum Ansehen da sind. Wem das noch zu wenig ist, der darf im nahe gelegenen Fitnesscenter ein paar Runden im Indoor-Pool drehen. Oder in der Lobby-Bar auf einen Drink vorbeischauen. Die ist allerdings wirklich so luftig-leer, dass man sein eigenes Echo hören kann. Doppelzimmer ab 101,- Euro pro Nacht.

Grand Hotel

Das Grand Hotel würde natürlich nie damit prahlen. Es weist nur dezent darauf hin: Hier hat schon Giuseppe Verdi gewohnt. Und zwar über 20 Jahre lang. Verdi-Bilder, Verdi-Skizzen und sonstige Verdi-Hommagen sind unauffällig im Hotel verstreut, nur falls mal die Frage aufkommt.   Die Nähe zur Scala macht's möglich, dass die Gästeliste auch heute noch voll ist vom Who-is-Who der Opernszene. Das älteste Hotel Mailands hat aber auch sonst noch einiges zu bieten und spielt geschickt mit seiner 150-jährigen Geschichte: Hier eine Chaiselounge aus dem 19. Jahrhundert, dort Stuckatur an der hohen Decke, da Marmorböden und Orientteppiche. Art-decó trifft Art Nouveau und beeindruckt mit nobler Ausstattung aus einer Zeit, als Fächer noch in waren und der Mohr im Hemd nicht bloß auf der Speisekarte stand.   Der alte Charme trieft zwar aus jeder Tapete des Grand Hotel, aber nach langer Renovierung hat man sich dazu entschlossen, doch ein paar Abstriche in Richtung modern zu machen: Das Fitnesscenter ist auf dem neuesten Stand, ebenso wie die Tagungsräume Verdi. Und wenn wir schon beim Thema sind: Die Suite mit ihren unbezahlbaren Kunstwerken und Vasen ist, Sie ahnen es schon, Verdi gewidmet. Doppelzimmer ab 315,- Euro pro Nacht.

SHOPPING in Mailand:

Faraone

The Cool Hunters meinen, dass es für High-End-Schmuckläden auf der ganzen Welt Zeit wird, aufzuwachen. Ähnlich wie Banken sind sie üblicherweise beim Design ziemlich traditionell. Ihre weltenbummlerische Klientel verlangt nach einem Upgrade.   In der Via Montenapoleone, in Mailands Luxuseinkaufsstraße, hat sich die alteingesessene Juweliersfamilie Faraone für diese Zwecke Architekt Massimo Iosa Ghini geholt. Der hat vorher bereits Läden für Maserati und Ferrari ausgestattet. Der zweistöckige Schmucksalon sieht dementsprechend aus: beige Stühle mit weichem Nappaleder und farblich abgestimmtem Teppichboden. Man wird den Eindruck nicht los, sich in einer Schmuckschatulle zu befinden.   Apropos Schmuck. Der wurde bei Faraone ebenfalls der Zeit angepasst - orange, violette und gelbe Halbedelsteine auf pinkem Gold. Was es alles gibt. Ebenfalls überraschend: Faraone war der erste italienische Luxusjuwelier mit durchdachtem Webkonzept und eigener Facebook-Präsenz.

Boffi

Die Kochshows machen es vor: Die Küche ist das neue Schlafzimmer. Wer heutzutage immer noch nicht kochen kann, hat den Trend verpasst und geht schnell üben. Alle anderen kaufen das schicke Zubehör bei Boffi. Designküchen in den Farben schwarz, weiß und grau machen das Image der Boffi-Küche aus, dazu gibt's noch eine ordentliche Portion rostfreien Stahl und gesalzene Preise. Macht aber nichts, denn die Klientel von Boffi hat sowieso viel Geld und sehr viel Platz. Den brauchen Sie auch, denn die langen Kücheninseln passen nicht eben in den Gemeindebau. Wer die klare Linie im Bad fortsetzen will, ist bei Boffi ebenfalls an der richtigen Adresse, denn Holz und Edelstahl setzen auch hier die richtigen Akzente. Besonders schön sind übrigens die durchsichtigen Badewannen und die minimalistischen Wasserhähne für die Pritschelprofis. Badeente nicht vergessen!

Spalding

Die Geschichte: Spalding entwarf einst alles, was rund ist. Die Firma hat für Baseball Bälle kreiert, außerdem den ersten Basketball weltweit, sowie den ersten amerikanischen Tennis- und Golfball. Die Spalding-Bälle sind mittlerweile Standard, dazu kommen edle Lederwaren aller Art. Im Geschäft finden Shopper Uhren mit Lederarmband, Ledertaschen, Lederbrieftaschen, Lederhelme und Kalender mit (ja, erraten) Ledereinband. Ergibt das Wort noch irgendeinen Sinn für Sie? Dann greifen Sie bei den Lederschuhen zu und packen Sie noch einen Ledergürtel ein! Schick sind alle Lederwaren der Firma, klassisch sowieso, also bleiben Sie am Ball und kaufen Sie bei Spalding!

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Mailand:

Cimitero

Die Designer waren verzweifelt: Alle Hotels sind durchgestylt und die Menschen sowieso. Was bleibt noch übrig? Feierabend und nach Hause gehen? Da kam ihnen die brilliante Idee: Die Friedhöfe! Also flugs den Skizzenblock gezückt und dem Sensenmann einen neuen Look verpasst. Schließlich ist ein schwarzer Kapuzenmantel so was von out! Und das sieht jetzt so aus: Der Cimiterio Monumentale ist nicht länger Geschichte aus der Gruft, sondern ein Meisterwerk des Symbolismus und Realismus. Die Architekten haben Grabmale geschaffen, die sonst nur in Ägypten zu finden sind: Krypten in Pyramiden-Form, riesige Engel mit ausgebreiteten Flügeln und ewiger Leidensmiene, Steinskulpturen die so lebendig wirken als ob ein längerer Blick sie aufschrecken könnte. Verantwortlich für den Friedhof ist Carlo Maciachini der 1863 die Schönheit des Todes erkannte und den Grundstein zum Sargnagel legte. Der gleichen morbiden Meinung waren Luca Beltrami, Adolfo Wildt, Francesco Messina und etliche andere Künstler, die für den Friedhof ihr Bestes gaben, um die ewige Ruhe stilgerecht zu gestalten. Ein Must See - nicht nur für Grufties!

Navigli

Das alte Kanalviertel ist so gar nicht Mailand. Wenn der Nebel über dem Wasser hängt, wenn es dunkel ist und still, dann wirkt der Kanal eher wie London, wie Jack the Ripper, wie Jekyll und Hyde. Aber keine Sorge: Das Viertel ist besser beleuchtet. Und wenn sich der Nebel verzieht, entdeckt man kleine, feine Antiquitätenläden, ausgezeichnete Restaurants und viele kleine Künstlerstudios, die das Viertel zum Hot Spot für allerlei exzentrische Typen und hippe Maler macht.   Das Messer im Rücken müssen Sie hier also nicht fürchten, wohl aber das Bier im Bauch: Zahlreiche Pubs säumen das Ufer des Kanals. Und die Verwandlung a la Jekyll und Hyde geht auch im Navigli: Die kleinen Boutiquen der Gegend verwandeln Sie fluchs vom Modemuffel zum Superstar.   Reservieren Sie sich unbedingt einen Abend, um hier eine Auszeit zu nehmen von den üblichen Bonzenlabels und Espressohektikern der Stadt!

La Triennale

Was haben Roy Liechtenstein, Swarovsky und die jungen, kreativen Polen gemeinsam? Sie waren alle schon mal auf der Triennale ausgestellt. Der zentrale Hot Spot für moderne Kunst, aber auch für innovatives Design und Architektur bringt gelungen alles unter einen Hut was auch nur ansatzweise arty ist und begeistert Kunst- und Autokenner, mit der neuen Mini-Kollektion und Baulöwen mit Industriedesign, gleichermaßen. Außerdem sollten Sie das Kaffeehaus im Palazzo dell'Arte nicht versäumen: Architekt Michelle de Lucchi hat zum Ausgleich eine beruhigend, reinweiße Umgebung geschaffen in der sich genüsslich Espresso schlürfen lässt. Der Name: Coffee Design. Das Klientel: Alles was in der kulturellen Szene Rang und Namen hat. Der Hunger auf noch mehr Kunst kommt dann wie von selbst.