Flug London

London

Englands Hauptstadt London verzaubert ihre Besucher mit echt britischem Charme, kulturellem Reichtum und vibrierendem Leben. Die größte Stadt der EU gilt heute als der Ort, an dem die Trends von morgen geboren werden. Aber auch eine schillernde Vergangenheit verleiht der Stadt ihr unverwechselbares Flair. Schon die Römer siedelten hier am Ufer der Themse und im Jahre 1066 wurde London zur Hauptstadt Englands. Weltberühmt ist Londons Wahrzeichen, die Tower Bridge, eine Brücke über die Themse im neugotischen Stil. Der Palace of Westminster, Londons größter Glockenturm beeindruckt mit einer Höhe von 98 Metern. Hier befindet sich die große Glocke "Big Ben", die zusammen mit vier weiteren Glocken den berühmten Westminster-Schlag spielt. Oder besuchen Sie den Wohnsitz der Royals, Buckingham Palace und lassen Sie sich von seiner Pracht faszinieren. Kulturell kann London mit zahlreichen Museen, wie der Tate Modern aufwarten und lockt mit vielen bekannten Theatern, unter anderem mit dem historischen Globe Theatre. All das ist dank eines engmaschigen Nahverkehrsnetzes ganz problemlos zu besuchen. Auch die historischen Städte Oxford und Cambridge im Umland sind gut zu erreichen und unbedingt einen Besuch wert. Natürlich kommen shoppingbegeisterte Besucher in Vierteln wie Mayfair oder Notting Hill voll auf ihre Kosten. Das Londoner Nachtleben lockt junge Menschen von überall in einige der angesagtesten Clubs der Welt. Lassen auch Sie sich von Großbritanniens Hauptstadt berauschen - reisen Sie mit einem günstigen Flug jetzt nach London, LHR!

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 451 VIE LHR 07:00 08:25
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02:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 461 VIE LHR 12:45 14:20
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02:35 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 455 VIE LHR 17:15 18:40
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02:25 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 457 VIE LHR 20:05 21:30
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02:25 19.08.2015 - 24.10.2015

Flüge nach London (LHR)

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London

SHOPPING in London:

DSM

Zyniker behaupten, der Dover Street Market ist auch nur ein Shoppingcenter: Es gibt sechs Stockwerke, es gibt so was wie ein Café, so was wie Läden und so was wie Markennamen in den Läden. Aber so einfach ist es nicht: Der Dover Street Market ist nämlich ultra cooler Concept Store statt gewöhnlichem Schaufenster, Einzelstück statt Massenware, also Shopping 2.0 für Intellektuelle.   Die Baustellenoptik in manchen Ecken wirft zwar die Frage auf: Werkst du noch oder verkaufst du schon? Aber trotz lässig-rotziger Gestaltung Marke Industrielook reicht ein Blick auf die Marke und schon weiß man wieder, wo man ist: Bei Nina Ricci zum Beispiel oder bei Ann Demeulemeester. Auch Ferragamo hat entdeckt, dass man Schuhe auch minimalistisch verkaufen kann und serviert seine Heels in ungewohnt nicht-barocker Atmosphäre.   Und auch wenn die Mode von Comme des Garçons wirkt, als wäre sie mal eben in den Raum geworfen worden: Dahinter steckt ein ausgeklügeltes, avantgardistisches Konzept, das genau dieses Publikum anzieht: Exzentrisch, aber top gestylt. 

Skitsch

Kennen Sie das? Sie gehen in ein Geschäft, nur Schauen, und kommen mit dem halben Geschäft wieder raus. Das kann Ihnen im Designladen Skitsch durchaus passieren. Das und längere Aufenthalte vor den Regalen: Da wissen Sie oft nicht, was Sie vor sich haben. Ist es ein Aschenbecher? Eine Vase? Eine Tasse? Ein Blick auf das Schild verrät: Es heißt "Imperfetti" und sieht auch so aus.   Und trotzdem: Sie werden es haben wollen. Unbedingt, jetzt, sofort. Das nächste Regal ist auch nicht ganz ausgeklügelt, weil schief, aber das verleiht den Büchern vielleicht eine schräge Note? Her damit. Der Kleiderständer im Plastiktank ist vielleicht einen Tick zu arty, aber der Schlüsselhalter in Form einer Hand ist ein must have.   Bei den Sofas sind Sie wieder auf der sicheren Seite, das sind eindeutig Sofas, auch wenn sie noch so schräg designt sind. Wir empfehlen als Geschenk die Lampe in Form eines Lagerfeuers oder den Kerzenhalter, der aussieht wie eine Mischung aus Baumstamm und Auspuffrohr. Noch ein Tipp: Schauen Sie ab und zu auf die Uhr, in dem Laden verbringen Sie sonst Ihren gesamten Urlaub.

Blitz

John Howlin ist stolz. Auf seine umfangreiche Swatch-Kollektion aus den 80er-Jahren. Schon mit 13 trug er lieber Secondhand-Militärhosen als hippe Jeans. Diese Vorliebe ist ihm geblieben: Er renovierte gemeinsam mit seinen Partnern eine alte Möbelfabrik und drapiert seit 2011 im Blitz-Vintage-Departmentstore bei der Londoner Brick Lane seine Lieblingsteile - ähnlich einer Kunstinstallation.   Links ein vergilbtes Buch, rechts ein smarter Koffer. Daneben: Sonnenbrillen, Platten und ein Kinosessel. Und dazwischen? Ehrwürdige Designerstücke von Vivienne Westwood, Alexander Mc-Queen und aus den amerikanischen 40er- und 50er-Jahren. Aus dem Laden mit den burgunderroten Ziegelwänden und den original erhaltenen Bodenbrettern kommt man so schnell nicht hinaus. Die 9.000 Quadratmeter, verteilt auf zwei Stockwerke, sind voll mit Erinnerungsstücken, Noch-nie-Gesehenem und anderen Hinguckern. Da ist es gar nicht so einfach, Johns Uhren zu finden! 

ESSEN & TRINKEN in London:

L'Atelier

Joel Robuchon ist weltbekannt: Er ist der Hohepriester des Foie Gras, der Geschmacksmeister der Trüffel, der Sternsänger von Michelin. Zwei Sterne hat er schon abgeräumt für seine Kunstwerke, die nebenbei auch noch essbar sind, aber er ruht sich keineswegs auf seinen Lorbeeren aus und hat nach Paris, New York und Tokio auch ein Atelier in London eröffnet.   Die kulinarische Werkstätte geht ganz theatralisch an die Sache und begeistert den Zuseher mit einer Schauküche, in der geheimnisvoll gehexelt wird, bevor - Simsalabim! - das Kaninchen auf dem Teller landet. Und zwar in Form von Terrine, wie hat er das bloß wieder hinbekommen?   Das Menü liest sich wie das what-is-what der Eliteküche und verzaubert den geneigten Gourmet mit Kombinationen, die Sie so sicher noch nie gegessen haben. Das hat ihn ja schließlich berühmt gemacht, den Chefkoch. Das und die Einrichtung seiner Restaurants, einer minimalistischen Mischung aus schickem Schwarz und edlem Rot, in dem sich besonders die Theatergäste von Covent Garden wohl fühlen. Applaus ist garantiert!

The Collection

Wieder einmal geht es in London um Mode, eh klar! The Collection im noblen Chelsea avanciert zu einem kulinarischen Treffpunkt der Fashionwelt. Das mag vielleicht daran liegen, dass der Chanel-Store gleich ums Eck ist. Oder aber am New Yorker Loft-Style des Restaurants. Möglicherweise ist es auch die umtriebige Stimmung im Lokal.   Verantwortlich für das Interiordesign des neugestalteten Gebäudes ist Tom Dixon mit seinem Design Research Studio. Er hat sich auf den zwei Etagen einiges einfallen lassen: mit rotem Samt überzogene Bänke und farblich dazu passende Ziegelwände. Eine Glastreppe und kultiges metallisches Licht.   In der mediterran angehauchten Küche kochen Executive Chef Alex Fanzola und sein Team gänzlich ohne Butter, dafür mit Olivenöl. Die Zutaten kommen vom Biobauernhof Laverstoke Park, das Fleisch von O´Shea´s of Knightsbridge.

Babylon

Die Engländer lieben ihre Gärten. Kein Wunder, denn der Aufwand ist gering, Gartenschläuche unnötig und das Ergebnis ein Wildwuchs, der schön ist, egal, wie er aus dem Boden kommt. Ein fantastisches Beispiel englischer Gartenkunst sind die Rooftop Gardens, in denen sich nicht nur Narzissen, Krokusse und Lavendel wohl fühlen, sondern auch ein paar Enten, Fische und Bill, Ben, Splosh und Pecks.   Die Flamingos waren immer schon da und haben einen VIP-Pass auf Lebenszeit, der die wenigen Besucher neidisch macht: Es ist schwierig, sich die Gärten anzusehen, da sie meist für Privatpartys genutzt werden, wenn Sie aber Glück haben, dann feiert gerade kein Celeb seinen Geburtstag im Paradies und Sie können rein - einfach anrufen! Oder Sie machen es sich einfach und speisen im Babylon mit Blick auf die Gärten. Das ist eigentlich besser, denn zur grandiosen Aussicht bekommen Sie auch noch moderne, britische Küche vom Feinsten kredenzt.   Der Innenarchitekt hätte sich nicht anstrengen müssen, eigentlich reicht ja das, was draußen zu sehen ist. Aber er hatte den Ehrgeiz, mit der Natur mitzuhalten und kreierte mit gemusterten Tapeten, natürlichen Materialien und quietschgrünen Stühlen ein passables Äquivalent zur Schönheit draußen.

ÜBERNACHTEN in London:

Hazlitt?s Hotel

Seit 1718 hat sich im Hazlitt's kaum was verändert: Die Betten sind immer noch aus geschnitzter Eiche, die Bilder und Spiegel haben immer noch fette Goldrahmen, die Teppiche sind immer noch dick, die Vorhänge schwer. Fehlen nur noch Nachttopf und Waschschüssel, um das Bild zu ergänzen, aber gerade da wurden dann doch Abstriche gemacht: Es gibt schon Badezimmer im Hazlitt's und die meisten Kerzen wurden durch Glühbirnen ersetzt.   Benamst wurde das Hotel nach dem Napoleon-Biograf William Hazlitt, der sich nach wie vor wohl fühlen würde in der antiken Schatztruhe: Er wäre zwar etwas verwirrt vom Flatscreen, vom DVD-Player und dem Internetanschluss, aber die Bibliothek hat immer noch eine Auswahl handsignierter Bücher und ein Spa gibt's auch nicht. Und Hazlitt wäre in bester Gesellschaft: Autoren, Verleger und Künstler schätzen den Charme des Hotels sehr und treffen sich zum Sherry an der Bar oder zum Schwatz vor dem Kamin.   Sogar Bestsellerautorin J.K. Rowling war begeistert und wollte ihr Zimmer erst gar nicht verlassen: Kein Wunder, denn wer in so viel Geschichte schläft, erlebt garantiert ein paar magische Momente. Doppelzimmer ab 251,- Euro pro Nacht.

The Stafford

Unter dem Dach des Londoner Stafford Kempinski Hotels ist einiges passiert in den letzten 100 Jahren. Im Carriage House in St. James standen früher etwa die Vollblüter. Pferde, richtig, die in diesem Teil des Anwesens ihren Stall hatten. Wenn sie nicht gerade von ihren Besitzern - in der Nachbarschaft ansässige Adelige - geritten wurden. Die Stalltüren von damals sind geblieben, die Namen berühmter Rennpferde auch: So heißen im The Stafford London by Kempinski Hotel jetzt nämlich die Zimmer im Erdgeschoß. Die Zimmer im ersten Stock des Carriage House erinnern mit ihren Namen an bekannte Gelehrte. Die Schiffsbalken, die in allen Räumen zu finden sind, taten im 18. Jahrhundert auf Segelschiffen ihren Dienst. Was im geheimen unterirdischen James´ Palast des Weinkellers passiert ist, ist nicht überliefert.   Heute sind im Carriage House auf jeden Fall zwölf Zimmer und Suiten für die Gäste vorbereitet. 67 weitere verteilen sich über das Haupthaus des Luxushotels. Dann ist da noch das Stafford Mews: Das waren früher ebenfalls Stallungen, womit wir wieder bei den Pferden wären: 26 Junior- und Master-Suiten mit separatem Eingang, und das neue Restaurant des Stafford, The Lyttelton.

The Soho Hotel

Nicht erschrecken: Die überdimensionale Miezekatze am Eingang tut keinem was. Die will nicht mal spielen, die ist aus Bronze und von Fernando Botero, also lassen Sie sich nicht einschüchtern und gehen Sie einfach weiter zur Rezeption. Einchecken lohnt sich: Das Luxus-Boutiquehotel ist das Erste seiner Art in Soho.   Zwar ist die Gegend nicht berauschend: Umgeben von tristen Wohnblocks, starrt man aus dem Fenster auf ebendiese. Trotzdem kommen die Gäste, weil Soho ist eben Soho und schick auch noch, da ist es völlig schnuppe, dass das Hotel früher eine mehrstöckige Parkgarage war. Drinnen ist von Auspuff gar nicht mehr die Rede: Eine helle, freundliche, sehr englische Einrichtung bestimmt das Innenleben des Hotels und begeistert mit Landhausstil, aber modern. Also schon Kamin, aber moderne Kunst. Schon gestreifte Tapete, aber Badezimmer aus Granit.   Schon Tee im Salon, aber niemals knarzende Stufen. Und selbst die eingefleischtesten Historien-Fans müssen zugeben: Gym im Hotel hat was. Und eigenes Kino im Hotel schießt sowieso den Vogel ab, da brauchen Sie keinen Fuß mehr vor die Tür setzen. Doppelzimmer ab 290,- Euro pro Nacht.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London:

Thamse

Eine Eiszeit, viel Schmutz und ein Riesenrad: Die Themse hat schon viel gesehen. Im 17. Jahrhundert schob man hier eine ruhige Kugel: Die Themse war damals oft zugefroren und wurde zum Eiskegeln und für lustige Schlitterpartien genutzt. Dann setzte das Tauwetter ein und statt Kegeln war Kohle angesagt: Im 18. Jahrhundert schipperten Handelsschiffe über die Themse und brachten dem Empire mit der Kohle auch Reichtum.Der Untergang war unvermeidlich: Das größte Schiffsunglück in der englischen Geschichte ereignete sich ebenfalls hier, als ein Vergnügungsdampfer mit einem Frachtschiff kollidierte und 640 Menschen starben. Der Fluss war damals in einem schlechten Zustand: Aufgrund der fehlgeleiteten Abwässer musste sogar das Parlament ausziehen, weil Westminster - wie auch der Rest der Stadt - ganz fürchterlich stank. Heute beseitigen Abwasserkanäle und Filteranlagen den Dreck, die Themse ist wieder einer der saubersten Flüsse der Welt.Das fand wahrscheinlich auch der Wal, der sich 2006 nach London verirrte: Trotz gutem Zuredens fand er den Weg ins Meer nicht mehr zurück. Sie sehen, ein Spaziergang an der Themse lohnt sich. Und die Gebäude am Ufer, wie Big Ben, Palace of Westminster oder London Eye, sind auch ganz hübsch.

Tower of London

Kurzes Who-is-Who der adligen Gefangenen: Eduard V. saß ein, weil sein Onkel den Thron wollte. Anne Boleyn war wegen Hochverrats dran, ebenso Catherine Howard. Jane Grey stritt mit Maria I. um den Thron - Jane Grey verlor, wurde weggesperrt und verlor den Kopf am Schafott. Elisabeth I. stand ebenfalls unter Verdacht, kam aber frei und übernahm den Thron.   Später gesellten sich noch Henry Oldenburg dazu, wegen gefährlicher Bestrebungen, sowie der einzige Amerikaner Henry Laurens und viel später dann auch noch Josef Jakobs wegen Spionage - er war 1941 der letzte Kandidat in der Todeszelle. Aber im Tower von London wurden die Adligen nicht nur umgebracht: Viele lebten auch dort, zumindest bis ins 17. Jahrhundert. Danach zogen die Könige aus, dafür die Waffenkammer, die Kronjuwelen und ein paar Löwen ein, quasi Geburtstagsgeschenk de Luxe, mit freundlichen Grüßen!   Nur die Raben sind geblieben: Aber wenn die wegfliegen, geht laut Legende das Empire unter, also beschneidet man ihre Flügel - auch eine Methode, die Monarchie am Leben zu erhalten. Der Tower of London ist ein hübscher Querschnitt dessen, worum es im Leben wirklich geht: Leben, Tod und Diamanten.

Fireworks

Im November knallt's wieder: Die Briten feiern in ganz London ihr berühmtestes Feuerwerk, die Bonfire Night. Wir empfehlen: Schließen Sie sich den tausenden Einwohnern an und bestaunen Sie ein einzigartiges Spektakel, zum Beispiel in Blackheath, warum nicht? Und wenn der Himmel in den schönsten Farben leuchtet, sollten Sie drei Sachen nicht vergessen: Bier, Würstchen und einen offenen Mund. Ersteres bekommen Sie überall auf dem Gelände, Letzteres kommt von ganz allein: Ein beifälliges "Ohhh" hat hier noch niemandem geschadet.   Der Anlass hat Tradition: Mit dem Feuerwerk wird der 405. Geburtstag der Schießpulververschwörung gefeiert, als britische Katholiken versucht haben, das Parlament samt König in die Luft zu sprengen. Der Sprengstoff im Keller wurde jedoch entdeckt, die Verschwörung flog auf, die Pyromanie ist aber geblieben: Heute dürfen die Sprengmeister ihre Kunstwerke ganz legal abfeuern. Leider ist das Fest vom Aussterben bedroht: Wer jährlich tausende Pfund in Minuten verpulvert, überlegt sich in der Krise, ob es das wirklich wert ist.

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