Flug London

London

Englands Hauptstadt London verzaubert ihre Besucher mit echt britischem Charme, kulturellem Reichtum und vibrierendem Leben. Die größte Stadt der EU gilt heute als der Ort, an dem die Trends von morgen geboren werden. Aber auch eine schillernde Vergangenheit verleiht der Stadt ihr unverwechselbares Flair. Schon die Römer siedelten hier am Ufer der Themse und im Jahre 1066 wurde London zur Hauptstadt Englands. Weltberühmt ist Londons Wahrzeichen, die Tower Bridge, eine Brücke über die Themse im neugotischen Stil. Der Palace of Westminster, Londons größter Glockenturm beeindruckt mit einer Höhe von 98 Metern. Hier befindet sich die große Glocke "Big Ben", die zusammen mit vier weiteren Glocken den berühmten Westminster-Schlag spielt. Oder besuchen Sie den Wohnsitz der Royals, Buckingham Palace und lassen Sie sich von seiner Pracht faszinieren. Kulturell kann London mit zahlreichen Museen, wie der Tate Modern aufwarten und lockt mit vielen bekannten Theatern, unter anderem mit dem historischen Globe Theatre. All das ist dank eines engmaschigen Nahverkehrsnetzes ganz problemlos zu besuchen. Auch die historischen Städte Oxford und Cambridge im Umland sind gut zu erreichen und unbedingt einen Besuch wert. Natürlich kommen shoppingbegeisterte Besucher in Vierteln wie Mayfair oder Notting Hill voll auf ihre Kosten. Das Londoner Nachtleben lockt junge Menschen von überall in einige der angesagtesten Clubs der Welt. Lassen auch Sie sich von Großbritanniens Hauptstadt berauschen - reisen Sie mit einem günstigen Flug jetzt nach London, LHR!

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red|guide: London

SHOPPING in London:

DSM

Zyniker behaupten, der Dover Street Market ist auch nur ein Shoppingcenter: Es gibt sechs Stockwerke, es gibt so was wie ein Café, so was wie Läden und so was wie Markennamen in den Läden. Aber so einfach ist es nicht: Der Dover Street Market ist nämlich ultra cooler Concept Store statt gewöhnlichem Schaufenster, Einzelstück statt Massenware, also Shopping 2.0 für Intellektuelle.   Die Baustellenoptik in manchen Ecken wirft zwar die Frage auf: Werkst du noch oder verkaufst du schon? Aber trotz lässig-rotziger Gestaltung Marke Industrielook reicht ein Blick auf die Marke und schon weiß man wieder, wo man ist: Bei Nina Ricci zum Beispiel oder bei Ann Demeulemeester. Auch Ferragamo hat entdeckt, dass man Schuhe auch minimalistisch verkaufen kann und serviert seine Heels in ungewohnt nicht-barocker Atmosphäre.   Und auch wenn die Mode von Comme des Garçons wirkt, als wäre sie mal eben in den Raum geworfen worden: Dahinter steckt ein ausgeklügeltes, avantgardistisches Konzept, das genau dieses Publikum anzieht: Exzentrisch, aber top gestylt. 

My Sugarland

Boutique allein reicht nicht mehr. Der Anspruch der Fashionistas ist gestiegen, heute muss zum Vintage-Top das passende Schmuckstück her, zum Schmuckstück der passende Highheel und zum Heel ganz sicher das passende Ambiente.   Stylistin Zoe Lem bietet in ihrem wahr gewordenen Lebenstraum all das an und setzt sogar noch ein paar Schmankerl drauf: Der Laden ist eine bunte Mischung aus Opulenz und Minimalismus, die Designer sind von bis, also von Newcomer bis Promi, und wer sich nicht entscheiden kann, darf sich von der Modequeen selbst in den Kleiderkasten schauen lassen. Mit dem 'Personal Styling Package' nimmt Sie Zoe Lem persönlich unter ihre Fittiche und erklärt, wie Sie Ihre alten Klamotten neu kombinieren und mit einem einzigen Kleid gleichzeitig einen Strandbesuch und einen Catwalk absolvieren können.   Mit einem breiten Rauledergürtel von Betty Jackson, zum Beispiel. Oder einem Hut von Hoss Intropia. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, Ziel der Veranstaltung ist aber die stilsichere Umwandlung vom Modemuffel zum Modezar. Wir garantieren: es funktioniert!

Other Criteria

Für alle, die beim Wort "limited edition" aufgeregt herumhüpfen: Das "Other Criteria" ist eine wahre Fundgrube an Limits. Der Laden ist eine Mischung aus Galerie plus Klamotten und Designshop plus Fotos. An den Wänden hängen Werke von Damien Hirst und Phillip Allen, auf dem Kleiderhaken hängen T-Shirts mit Drucken von Ghada Amer oder Tracey Emin, und was sich weder auf ein T-Shirt drucken oder an die Wand hängen lässt, finden Sie zwischen zwei Buchdeckeln: Bücher über Kunst können Sie ebenfalls kaufen.   Viele Artikel sind Einzelstücke oder signiert, was den Preis ordentlich in die Höhe schnalzt: Die Vasen von Eduardo Sarabia kosten über 7.000 Pfund und sind als Mitbringsel ein wenig zu fragil, aber die Armbänder von Damien Hirst um schicke 17.000 Pfund können Sie gleich am Handgelenk nach Hause tragen und die machen beim Übergepäck keinen Unterschied. Etwas billiger sind die Badetücher von Peter Doig oder Jeff Koons um 60 Pfund: Wer ein wahrer Kunstkenner ist, legt sich mit so einem Teil an den Strand.   Eines ist gewiss: Sie müssen bald mal wieder reinschauen, dann gibt's andere Auflagen, die limitiert sind, andere Einzelstücke zu begutachten und andere Unterschriften, die in der Sammlung noch fehlen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in London:

Brit Movie Tours

In London können Sie Ihren ganzen Urlaub auf Tour verbringen: Zu Fuß, im Bus oder mit dem MP-3-Player, es gibt Touren in allen Varianten. Wir empfehlen die Filmtouren, da können Sie Ihre Lieblingsszenen noch mal erleben, live und in Farbe.Wissen Sie noch, wo Bridget Jones ihren Mark geküsst hat? Wo Harry Potter das magische Ministerium besucht hat? Oder wo Tom Hanks den Da Vinci Code geknackt hat? Die Britmovie Tours legen den Finger auf die Landkarte und zeigen Ihnen all die düsteren Winkel, romantischen Straßen und zauberhaften Gebäude, die Sie bisher nur aus dem Fernsehen kannten.Außerdem teilen die Guides ihr Hintergrundwissen und versorgen Sie während der Fahrt mit allerlei Gossip aus der Welt Ihrer Lieblingsstars; zusätzlich gibt's noch einmal die Filmausschnitte zu den Locations, falls sie jemand noch nicht kennt. Aber das kommt selten vor, denn der britische Film wird weltweit immer beliebter: Es ist nicht nur der Humor, den die Briten so wunderbar bedienen können, die Kombination macht's aus. Bodenständig, aber nicht amateurhaft. Hollywood, aber nicht überkandidelt. Fabelhaft, aber nicht zu weit hergeholt: Der britische Film lebt von echten Charakteren, und wer einen Blick hinter, beziehungsweise auf die Kulissen werfen will, der darf die Filmtouren nicht verpassen!

Buckingham Palace

Das Leben im Buckingham Palace ist ein Leben im Glaskasten, aber Sie müssen nicht erst die Yellow Press aufschlagen, um einen Blick hinter die Kulissen zu ergattern: Sie können auch ganz offiziell neun der 775 opulenten Räume besichtigen, aber nur, wenn die Queen außer Haus ist.   Ein deutlicher Hinweis ist die Fahne am Dach: Wenn Sie die rot-gold-blaue Royal Standard sehen, wird es nichts mit einem Besuch, wenn der Union Jack weht, dürfen Sie passieren. Drinnen erwarten Sie kostbare Gemälde von Rubens und Rembrandt, sowie wertvolle Antiquitäten, draußen gibt's die artenvielfältigen Gärten zu bewundern, sowie den berühmte Wachwechsel, der jeden zweiten Tag um 11.30 Uhr stattfindet. Wer immer schon mal den Marsch der Fellmützen sehen wollte, darf sich den Touristenmassen anschließen.   Ob sie den Buckingham Palace wirklich so gut bewachen, wie sie das Gewehr präsentieren können, ist fraglich: Alle Jahre wieder überwinden geistig Verwirrte, Atomgegner oder irre geleitete Touristen die Mauern, um auf dem Palastgelände einen Spaziergang zu machen. Aber trotz aller  Sicherheitslücken sind die Wachen immer noch die Attraktion des Empires.

Fireworks

Im November knallt's wieder: Die Briten feiern in ganz London ihr berühmtestes Feuerwerk, die Bonfire Night. Wir empfehlen: Schließen Sie sich den tausenden Einwohnern an und bestaunen Sie ein einzigartiges Spektakel, zum Beispiel in Blackheath, warum nicht? Und wenn der Himmel in den schönsten Farben leuchtet, sollten Sie drei Sachen nicht vergessen: Bier, Würstchen und einen offenen Mund. Ersteres bekommen Sie überall auf dem Gelände, Letzteres kommt von ganz allein: Ein beifälliges "Ohhh" hat hier noch niemandem geschadet.   Der Anlass hat Tradition: Mit dem Feuerwerk wird der 405. Geburtstag der Schießpulververschwörung gefeiert, als britische Katholiken versucht haben, das Parlament samt König in die Luft zu sprengen. Der Sprengstoff im Keller wurde jedoch entdeckt, die Verschwörung flog auf, die Pyromanie ist aber geblieben: Heute dürfen die Sprengmeister ihre Kunstwerke ganz legal abfeuern. Leider ist das Fest vom Aussterben bedroht: Wer jährlich tausende Pfund in Minuten verpulvert, überlegt sich in der Krise, ob es das wirklich wert ist.

ÜBERNACHTEN in London:

Belgraves

Die amerikanischen Thompson Hotels expandieren nach Europa. Ihr erster Übersee-Ableger, das Belgraves, landete Anfang Februar in London - mit 85 Zimmern mitten in Knightsbridge und angepasst an das gediegene britische Ambiente. Ganz ohne Bohemian Style geht es in dem Boutiquehotel konzernmutterbedingt nicht zu. Violette Sofas und Walk-in-Duschen machen Mut. Ebenso die LCD-Flatscreens und iHome-Dockingstations.   Traditionellerweise badet man in Marmorbädern und deckt sich mit maßgefertigter Bettwäsche von Luxuslieferant Sferra zu. Ausgedacht hat sich das Interiordesignerin Tara Bernerd, gemeinsam mit den EPR Architects.   In der Küche schwingt der Brite Mark Hix das Zepter. Sein Hix Restaurant und seine Mark´s Bar zählen schon jetzt zu den Fashion-Hotspots in Town. Das ist nicht unpraktisch, schließlich ist es zur Kings Road und Sloane Street nur ein Stöckelsprung. 

Town Hall Hotel

Appartements haben ihre Vorteile: Selber kochen statt teuer essen gehen und mehr Platz statt beschränkter Freiheit sind nur zwei davon. Aber was, wenn Sie doch mal Lust auf Service haben? Doch mal Bock auf Spa oder einen flinken Kellner? Dann sollten Sie ins Town Hall einziehen: Das Hotel ist sowohl Hotel, als auch Ferienwohnung, hat also von beiden Seiten nur das Beste.   Ein Restaurant zum Beispiel. Einen Pool zum Beispiel. Und sogar einen Personal Trainer im Fitnesscenter. Das Thema Design ist für das Hotel kein Thema, denn es hat so viel davon, dass es sich für kein Thema entscheiden kann: Das Gebäude ist Art Deco, der Pool ganz weißer Marmor, die Einrichtung Vintage, also braune Couch mit Holzfüßen, Omas Zeiten lassen schön grüßen.   Daneben jedoch die Überraschung: Das Bad ist ultra-modern, im Glaskubus und mit Vorhang davor, aber trotz der etwas gewagten Mischung passt alles doch irgendwie zusammen und spannt geschickt den Bogen von der alten Stadthalle bis zum schicken Designhotel. Das hat trotz der wenig interessanten Lage außerhalb des Geschehens seinen Preis: Ein Appartement kostet pro Nacht ab 380,- Euro.

Metropolitan

Das Metropolitan Hotel ist so was von Fengshui, da hüpft das Qi vor Aufregung und fließt die Energie in Strömen. Nach so einer guten Nacht wachen Sie garantiert frisch wie der Morgentau auf, und den können Sie gleich durch die großzügigen Fensterfronten beobachten: Viele Zimmer haben einen Blick auf den Hyde Park.   Frühstück gefällig? Im White Room, einer Glaspyramide, stehen englisches Frühstück und gesunde Alternativen bereit, dazu gibt's Smoothies, Kaffee oder Tee. Für den perfekten Tag nehmen Sie dann die Hilfe des Personals in Anspruch: Das Hotel hat einen IT-Butler, einen Personal Shopper und einen Personal Trainer, also viele Persönlichkeiten, die sich aufopfernd um Sie kümmern. Danach ist es Zeit für ein Experiment: Im Nobu wird japanisch-peruanisch gekocht, also Sashimi mit Jalapenos, was schräg klingt, aber köstlich schmeckt.   Und zum Abschluss noch ein Cocktail im Designwunder 'Met Bar', dann sind Sie sowieso wieder reif für die ägyptischen Laken Ihres Zimmers, also einer Seelenmassage, ganz nach Fengshui-Art. Doppelzimmer ab ca. 390,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in London:

Wolseley

Der ehemalige Showroom für Luxuskarossen läuft heute wieder wie geschmiert: 2003 öffnete das Wolseley seine Pforten für illustre Gäste und einer Melange aus hohen Decken und teurer Ware.   Wer den Weg ins Silbertassen-Land sucht und nach Arrogant-KellnerInnen, wird nach Wien geschickt. Oder ins Wolseley, wo das Gulasch aus Ungarn, der Salat aus Nizza und die Gäste vom Planet Young and Beautiful kommen. Wenn Sie Glück haben, erhaschen Sie einen Blick auf die Society Londons. Wenn Sie Pech haben, sind Sie underdressed und sitzen in einer Nische nahe dem Klo.   Zum Ausgleich ist das Menü overpriced: Ein Omelett sollte nicht 10 Pfund kosten, auch wenn es Arnold Bennett heißt. Der Salat um 16 Pfund ist nicht aus Gold, obwohl das preislich noch drin wäre und der Beluga Kaviar um 125 Pfund besteht auch nur aus Fischeiern. Wen die exorbitanten Preise aber nicht stören, sollte den Abstecher alleine wegen des Ambientes machen: Die Luster, die schwarzen Säulen, und die goldenen Verzierungen passen ganz wunderbar zum Frühstück mit Kipferl und Kaffee Mozart. Und wem das typisch Englische abgeht, der sollte bis zum Nachmittagstee sitzen bleiben.

Bubbledogs

Wenn der Küchenchef im Michelin-Stern-gekrönten Restaurant nicht ausgelastet ist, eröffnet er selber ein Lokal. Aber nicht irgendeines: Im Bubbledogs auf der Charlotte Street in Camden servieren Ex-Ledbury, Ex-Noma Chef James Knappett und seine Frau Sandia Chang Gourmet-Hotdogs mit Champagner und Cocktail.   Die beiden folgen damit dem London-weiten Gourmet-Fastfood-Trend: Schnell rein, anständig essen und wieder raus. Reservieren ist im Bubbledogs nicht möglich, dafür wählt man aus zehn unterschiedlichen Hotdogs, etwa den mit Speck umhüllten BLT Dog, der mit Trüffel-Mayonnaise und karamellisiertem Salat daherkommt, oder den Jose Dog mit Salsa, Pfefferoni,?Guacamole und Sauerrahm. Aber das ist noch nicht alles. Ab Oktober kocht der Küchenchef höchstpersönlich am sogenannten Kitchen Table. Rund um seinen Herd stehen dann maximal 19 Personen und schauen beim Zubereiten ausgewählter Menüs zu. Das gibt's wiederum ausschließlich mit Reservierung!

Harwood Arms

Damals, in den Prä-Jamie-Oliver-Zeiten, in den Fish-and-Chips-Zeiten, als England noch in den kulinarischen Kinderschuhen steckte, da hat der Spruch gepasst: Wer in England gut essen gehen will, geht indisch essen. Aber das ist vorbei, sogar die Inder sind nicht mehr sicher vor Englands New Wave und müssen sich schon sehr anstrengen, um nicht von den Küchenchefs des Empires überrollt zu werden.   Man geht wieder englisch essen in England, und zwar immer noch im Pub. Aber wie man am Harwood Arms sieht, hat sich selbst das einer Schönheitskur unterzogen: Statt dunkel-verschämter Atmosphäre genießen Sie hier Ihr Tier in hell-freundlichem, aber dennoch gewohnt rustikalem Ambiente. Dazu gibt's Deer, my dear, und das in allen Varianten: Von der Taube bis zum Bambi wird alles geschossen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, sauber entschrotet, exzellent zubereitet, auf dem Teller und schließlich auf der Zunge platziert, wo das Wild sanft zergeht. Dazu gibt's Karotten, Bohnen, Minze, danach ist noch Platz für einen Buttermilch-Pudding und die Tipps des Küchenchefs Mike Robinson, der neben dem Restaurant auch noch eine Kochschule führt.

Weitere Angebote

Flugplan (Auszug)

Flüge ab London Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
LHR - VIE OS 452 09:05 - 11:20 02:15 320
LHR - VIE OS 456 19:35 - 21:50 02:15 321
LHR - VIE OS 458 06:00 - 08:20 02:20 320
Flüge nach London Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - LHR OS 451 05:40 - 08:15 02:35 320
VIE - LHR OS 455 16:15 - 18:40 02:25 321
VIE - LHR OS 457 19:05 - 21:25 02:20 320