Flug Köln

Köln

Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Köln. Auch wenn Köln heute vielleicht nicht mehr ganz die frühere Bedeutung hat, ist es mit seiner Lage am Rhein, dem meist genutzten Wasserweg Europas, ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Westeuropa. Davon abgesehen kann Köln mit dem Dom das meist besuchte Bauwerk Deutschlands vorweisen. Ebenso ist natürlich der alljährliche Rosenmontagszug mit einer geschätzten Zuschauerzahl von einer Million Menschen eine weithin bekannte Attraktion. Dabei hat Köln noch sehr viel mehr, was sich anzuschauen lohnt. Die zahlreichen romanischen Kirchen wie etwa St. Maria im Capitol, aber auch viele herausragende Museen wie etwa das Museum Ludwig mit seiner modernen Kunst oder das römisch-germanische Museum, das Einblicke in die Anfänge Kölns zu Zeiten der Römer gewährt. Zudem kann Köln zur Zeit eines der besten deutschen Schauspielhäuser sein eigen nennen und auch die Oper und Philharmonie können sich hören lassen. Zusätzlich dazu ist Köln Heimat einer höchst lebendigen freien Theaterszene. Wem das alles zu viel ist, der kann aber auch einfach eine Schiffstour auf dem Rhein unternehmen und das großartige Panorama Kölns mit Hohenzollernbrücke, Dom und Altstadt genießen. Am Abend sollte man sich mit regionalen Spezialitäten wie Reibekuchen oder rheinischem Sauerbraten in einer der urigen Kölner Brauhäuser und Schänken stärken, bei einem leckeren Kölsch natürlich. Doch Vorsicht, wenn man nichts sagt, hat man sofort wieder ein neues Bier vor sich. Ein Flug mit Austrian Airlines bringt Sie komfortabel nach Köln.

Flüge ab Köln (CGN)

Fliegen Sie mit Austrian Airlines in den Westen

Mit Austrian fliegen Sie zu günstigen Tarifen nach Westeuropa: z.B. Wien, Barcelona, Paris, Rom oder Zürich. Aber auch der Norden ist mit Angeboten zu Flügen nach Stockholm, Kopenhagen oder Amsterdam gut abgedeckt.

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Köln

ÜBERNACHTEN in Köln:

art?otel cologne

Vom Sunday Times Travel Magazine zu einem der besten 100 Hotels der Welt gekürt, zeigt sich die Kölner Dependance der art'otel-Gruppe als Kunsttempel. Seine Lage am neu entwickelten Rheinauhafen zeugt davon, dass sich die Herberge an die vielen kreativen Besucher dieser Gegend richtet.   Zur permanenten Sammlung des Hauses gehören die erstaunlichen Werke der koreanischen Künstlerin SEO, Meisterschülerin von Georg Baselitz. Sie spielten bei der Gestaltung der 218 Zimmer eine wichtige Rolle. Die Einrichtung in hellen Tönen, schlichten Formen und mit wenigen Farbakzenten nimmt sich weitestgehend zurück und stellt die farbenfrohen Motive SEOs in den Vordergrund. Je nach Hotelkategorie (Art?Zimmer, Art?Zimmer XL, Art?Eckzimmer und Art?Panoramazimmer) hängen mehr oder weniger Kunstwerke an der Wand. Bei einem Museums-ähnlichen Rundgang zeigt das Hotel seinen Gästen und Besuchern auch gerne die restlichen Werke der Künstlerin.

Hopper Hotel

Das ehemalige Kolpinghaus war einst Treffpunkt wandernder Gesellen, heute wohnt hier hochwertige Fotokunst. Geblieben ist die Bausubstanz, originale Treppengiebel und Sprossenfenster. Neu sind Teakholz und Marmorbad, dazu kommen Ensembletheater im Gewölbekeller und Fotokunst an den Wänden, unter anderem von August Sander und Ullrich Tillmann, die mit ihren Werken das historische Ambiente noch verstärken.   Auch im gemütlichen Restaurant wird zur kreativen Küche eine gehörige Portion Nostalgie serviert: Die historische Architektur erinnert noch stark an den früheren Speisesaal des Gesellenhauses. Eine Nacht im Doppelzimmer ab 175,- Euro

Domappartement

Sie müssen nicht im Excelsior absteigen, nur um dem Dom nahe zu sein. Billiger sind die Domappartements, die nur einen Elfmeter von der Lanxess Arena entfernt sind und einen Bogenstreich von der Philharmonie.   Hell, geräumig, modern eingerichtet, bieten die Appartements noch so nette Extras wie Nespresso-Maschinen und kuschelige Betten von Hästens, aber wer nicht gerade auf Clooney wartet, ist nur 400 Meter von der Domplatte entfernt und kann sich getrost ins pulsierende Nachtleben von Köln werfen. Appartement ab 50,- Euro pro Nacht.

SHOPPING in Köln:

Chang 13

Chang 13 sieht sich selbst als Getriebener der schönen Künste. Das merkt man nicht nur seiner Mode an, das ist auch dem überaus phantasievollen Storekonzept zu entnehmen: Im Zentrum des modischen Geschehens im Kölner Laden steht ein Baum. Chang behängt ihn von Saison zu Saison mit neuen, interessanten Objekten. Mal zieren Papierspitzendeckchen die Zweige, dann blühen Fummel und Accessoires daran auf.   Der Mann hinter dem Konzept ist gebürtiger Koreaner und Absolvent der Modeschule Trier. Er lernte in Paris das Schichtfilzen und arbeitete in ganz Europa als Stylist. Nun vertreibt er im bunten Belgischen Viertel seine eigene Mode, zu deren Charakteristika weite, runde Schlitze an den Ärmeln und abgewandelte Kimonoschnitte gehören. Changs Stil ist ein Mix aus klassischen Elementen und avantgardistischen Ideen. Er liebt außergewöhnliche Stoffe und schätzt es, Materialien zu erforschen und innovativ einzusetzen. Für alle mit grünem Modedaumen heißt es also: ab in Changs Fashion-Botanik!

Zeitgeist Cologne

Wer Zeitgeist entert, kann sich direkt von dem Gedanken verabschieden, mit einem unberührten Portemonnaie da wieder raus zu kommen. Viele der Designerprodukte in dem Geschäft katapultieren das Herz auf Anhieb in eine höhere Frequenz und lassen die Schweißdrüsen an den Handinnenflächen in Produktion gehen. Das Großhirn ruft: haben wollen! Zum Beispiel die bärchenförmige iPod-Docking-Station von Be@rbrick, die Frauen niedlich und Männer cool finden. Oder, wer möchte nicht eine der stylischen Dom Pérignon Vintage 2000-Flaschen in der Andy Warhol -Edition zu Hause im Regal stehen haben? Oder mit der Pentax Optio NB 1000 in den Urlaub reisen, um dort mit der Kamera in Self-made-Lego-Optik aus der Touristenmenge herauszustechen? Wer diese Art von Zeitgeist lebt, wird diesen Laden als glücklicher Mensch verlassen. 

Daniels

Wenn die Airline wieder mal Ihren Koffer verschlampt, brauchen Sie trotzdem nicht in Unterwäsche beim Meeting aufkreuzen: Daniels hat klassische Kleidung für alle Geschäftsleute. Dazu passend gibt es auch Schmuck, Schuhe und Handtaschen von Ash, Htc und Goti. Das Beste daran: Im Shop brauchen Sie sich für ihre Größe 40 nicht zu schämen, denn anders als bei den 34-ist-das-neue-36-Boutiquen finden Sie hier Markenmode in allen Größen. Da schieben wir gleich einen Nachteil hinterher: Der edel designte Shop sieht so geleckt aus, dass die eigene Gestalt wie vom Müllhaufen wirkt. Tipp: Hände waschen, bevor Sie etwas anfassen! Für die Business-Herren von heute gibt es übrigens ein eigenes Geschäft am Neumarkt 10, und auch die Kinder werden getrennt befragt: In der Ehrenstraße 41.

ESSEN & TRINKEN in Köln:

Chino Latino

London, Leeds, Nottingham und Köln. Neben den drei englischen Städten gibt es nun auch einen rheinischen Ableger des panasiatischen Restaurantkonzeptes mit dem speziellen Twist.   Die Karte vereint Einflüsse aus China, Südostasien und dem modernen Japan. Das heißt konkret: Neben Sushi, Dim Sum und Tempura gibt es Hauptgänge wie im Bananenblatt gegrillten Red Snapper mit Zitronengras-Kokos-Soße oder schwarzen Kabeljau in Chili-Knoblauch-Marinade an Mango-Kaviar. Anschließend warten Desserts wie Joghurtkuchen mit einem flüssigen Kern, Maracujagelee und Blue-Curaçao-Luft oder Red-Bull-Schnee mit Zitronenfruchtsalat auf die Gäste. Die Gerichte werden nach und nach serviert. So entsteht eine kommunikative und entspannte Atmosphäre. In der lateinamerikanischen Cocktailbar serviert der Barkeeper Drinks aus  feinen und frischen Zutaten.

Chez Chef

Dort, wo einst die LKWs verladen wurden, wird heute nur noch geschaufelt: Vom Teller in den Mund. Geblieben sind hohe Decken, viel Glas und Eisen, also industrielles Design. Die Küche ist allerdings Quer-Beet und kombiniert munter französisch mit italienisch, asiatisch mit deutscher Hausmannskost. Macht aber nix, im Magen kommt sowieso alles zusammen.   Was wirklich auf dem Teller landet, ist vorher schwer zu beschreiben: Die Karte wechselt monatlich. Wer also auf alle Facetten beharrt, muss wiederkommen, der Rest muss sich mit dem begnügen, was da ist: Die Aussicht auf das Kölsche Treiben draußen, zum Beispiel.

Feynsinn

Mango Lassi zur Sommerfrische: Gerade in der heißen Jahreszeit ist das Feynsinn ein beliebter Treffpunkt für Langschläfer. Das Frühstück können Sie hier bis 16 Uhr genießen, die Auswahl ist groß und international: Französische Croissants, Müsli und Rührei mit Tomate und Basilikum stehen auf dem Speiseplan.   Alles Bio natürlich und biologisch geht's auch weiter im Mittagsmenü: Bio-Quark und Bio-Putenstreifen achten auf Ihre Gesundheit. Nach den glücklichen Hühnern empfehlen wir einen Obstbrand von Jean-Paul Metté und danach einen Kneipenbummel durch das Studentenviertel.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Köln:

Cologne Pride

Um den Klischees vorzubeugen: Nein, es wird nicht im Tütü gerannt und die Sportler kommen selten im rosa Dress. Die Gay Games laufen zwar ganz unter dem Regenbogenbanner, beim Marathon, dem Hürdenlauf oder beim Freischwimmen mitmachen kann aber jeder, unabhängig von der sexuellen Orientierung.   Seit 1991 hat sich der Christopher Street Day zu Kölns Megaevent gemausert, Jahr für Jahr werden wieder hunderttausende Besucher erwartet. Nebenbei gibt's stolze Podiumsdiskussionen und Vorträge zum Thema Gleichberechtigung, am CSD-Straßenfest sorgen Dj's für Stimmung, auf der CSD-Parade wird der beste Paradewagen gekürt. Coulour your life!

Arty Farty

Am liebsten würde er den ganzen Tag lang im Seidenbademantel herumschlurfen und Kunst verkaufen, soll der Galerist Coskun Gueven einmal gesagt haben. Den Seidenbademantel trägt er zwar wohl nicht den ganzen Tag lang, Kunst verkauft er aber schon in seiner Galerie Arty Farty. Sein Schwerpunkt: Streetart.   Die monatlich wechselnden Ausstellungen zeigen Positionen junger Künstler, die tief in den städtischen Subkulturen verankert sind. In den letzten zwei Jahren hat sich Arty Farty zur Schaltzentrale einer großstädtischen und nicht akademischen Kunstszene entwickelt. Die Besucher der Galerie interessieren sich vor allem für zeitgenössische Strömungen außerhalb des gewöhnlichen Kunstbetriebes. Hier gibt es Graffiti und Illustrationen, Skulpturen und Fotografien. Künstler wie Swanski, Morcky, Raymond Lemstra, Will Barras, Joska, Sozy One, Beekei, Herr Schulze und Wayne Horse haben hier schon ausgestellt.

Pollerwiesen

Come in and chill out! Seit rund 15 Jahren ist die Pollerwiesen Raststätte für internationale DJ-Lines im Bereich Dub, Club, House, Techno und überhaupt alles, was zur elektronischen Party gehört. Platz zum Tanzen gibt's genug: Auf 20.000 Quadratmeter können bis zu 10.000 Technokraten feiern. Wer nicht mehr wegkommt, sollte sich gleich eine Saisonkarte zulegen: Für 48 Euro dürfen Sie jeden Sonntag wiederkommen. Großes Plus: Da die Party schon am Nachmittag startet, haben Sie genug Zeit für das Kölner Nachtleben; Party around the clock sozusagen.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 195 VIE CGN 17:35 19:10
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01:35 13.05.2015 - 05.07.2015