Flug Köln

Köln

Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Köln. Auch wenn Köln heute vielleicht nicht mehr ganz die frühere Bedeutung hat, ist es mit seiner Lage am Rhein, dem meist genutzten Wasserweg Europas, ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Westeuropa. Davon abgesehen kann Köln mit dem Dom das meist besuchte Bauwerk Deutschlands vorweisen. Ebenso ist natürlich der alljährliche Rosenmontagszug mit einer geschätzten Zuschauerzahl von einer Million Menschen eine weithin bekannte Attraktion. Dabei hat Köln noch sehr viel mehr, was sich anzuschauen lohnt. Die zahlreichen romanischen Kirchen wie etwa St. Maria im Capitol, aber auch viele herausragende Museen wie etwa das Museum Ludwig mit seiner modernen Kunst oder das römisch-germanische Museum, das Einblicke in die Anfänge Kölns zu Zeiten der Römer gewährt. Zudem kann Köln zur Zeit eines der besten deutschen Schauspielhäuser sein eigen nennen und auch die Oper und Philharmonie können sich hören lassen. Zusätzlich dazu ist Köln Heimat einer höchst lebendigen freien Theaterszene. Wem das alles zu viel ist, der kann aber auch einfach eine Schiffstour auf dem Rhein unternehmen und das großartige Panorama Kölns mit Hohenzollernbrücke, Dom und Altstadt genießen. Am Abend sollte man sich mit regionalen Spezialitäten wie Reibekuchen oder rheinischem Sauerbraten in einer der urigen Kölner Brauhäuser und Schänken stärken, bei einem leckeren Kölsch natürlich. Doch Vorsicht, wenn man nichts sagt, hat man sofort wieder ein neues Bier vor sich. Ein Flug mit Austrian Airlines bringt Sie komfortabel nach Köln.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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  • Sa
  • So
OS 191 VIE CGN 07:05 08:40
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01:35 19.08.2015 - 23.10.2015
OS 195 VIE CGN 17:35 19:10
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01:35 19.08.2015 - 23.10.2015

Flüge ab Köln (CGN)

Fliegen Sie mit Austrian Airlines in den Westen

Mit Austrian fliegen Sie zu günstigen Tarifen nach Westeuropa: z.B. Wien, Barcelona, Paris, Rom oder Zürich. Aber auch der Norden ist mit Angeboten zu Flügen nach Stockholm, Kopenhagen oder Amsterdam gut abgedeckt.

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Köln

SHOPPING in Köln:

4711

Wer in Köln einkaufen geht, kommt an 4711 nicht vorbei. Schon Napoleon soll auf das Wässerchen geschworen haben, damals wurde der Duft allerdings als Allheilmittel gegen Unlust und Ermüdung verkauft. Dagegen gibt's heute zwar andere Mittel, dafür hilft das Kölnisch Wasser immer noch gegen strengen Geruch; und beliebt ist es heute wie damals.Die 4711-Zentrale im Herzen Kölns ist für Mitbringsel-Jäger ein wahres Paradies: Hier können Sie Kölnisch Wasser in der Flasche für Großfamilien kaufen, dazu noch Echt Kölnisch Wasser Duschgel, Seife oder Nostalgiebox. Auch der Shop an sich macht einiges her: Am Eingang sprudelt 4711 aus einem Brunnen, auf der Empore ist dem Wasser eine historische Ausstellung gewidmet und ein Gobelin zeigt Napoleon als Graffiti-Künstler. Neugierig? Dann nichts wie rein ins dufte Vergnügen!

Chang 13

Chang 13 sieht sich selbst als Getriebener der schönen Künste. Das merkt man nicht nur seiner Mode an, das ist auch dem überaus phantasievollen Storekonzept zu entnehmen: Im Zentrum des modischen Geschehens im Kölner Laden steht ein Baum. Chang behängt ihn von Saison zu Saison mit neuen, interessanten Objekten. Mal zieren Papierspitzendeckchen die Zweige, dann blühen Fummel und Accessoires daran auf.   Der Mann hinter dem Konzept ist gebürtiger Koreaner und Absolvent der Modeschule Trier. Er lernte in Paris das Schichtfilzen und arbeitete in ganz Europa als Stylist. Nun vertreibt er im bunten Belgischen Viertel seine eigene Mode, zu deren Charakteristika weite, runde Schlitze an den Ärmeln und abgewandelte Kimonoschnitte gehören. Changs Stil ist ein Mix aus klassischen Elementen und avantgardistischen Ideen. Er liebt außergewöhnliche Stoffe und schätzt es, Materialien zu erforschen und innovativ einzusetzen. Für alle mit grünem Modedaumen heißt es also: ab in Changs Fashion-Botanik!

Blutsgeschwister

Das Markenzeichen der Blutsgeschwister: Farbenfroh und blumig. Mit ihren Cardigans und Neongürteln, Zebra-Kostümen und mädchenhaften Accessoires bestimmen die Blutsgeschwister einen Trend irgendwo zwischen Streetwear und Retro-Style, ohne den Spaß an der Sache aus den Augen zu verlieren. Sie nennen es selbst individuelle Soulwear und entwerfen auch für die Kleinsten lustige Mode für die Trendsetter der nächsten Generation: Die Blutsbaby-Kollektion wurde extra für den Bluts-Partnerlook entworfen. Dazu passt das knallige Heim, um den Bund für's Leben einzugehen: Die Homewear-Linie verkauft bunte Kissen für ein noch bunteres Wohlfühl-Ambiente.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Köln:

Galerie Berndt

Fans der Moderne werden begeistert sein: Die Galerie verkauft Werke von Kandinsky, David Hockney, Gerhard Richter und Joseph Beuys und ist stilistisch irgendwo zwischen abstraktem Expressionismus, Konstruktivismus und Tusche auf Halbkarton angesiedelt. Aber auch die alten Haudegen Picasso und Matisse sind vertreten, da können sogar die Laien ein wenig auf Kunstmäzen tun. Stellt sich nur die Frage, ob der Picasso wirklich über den Ladentisch geht. Und was er kostet. Wer sich nicht sicher ist, den richtigen Griff getan zu haben, sollte die hauseigenen Expertisen und Gutachten zu Rate ziehen. Nur dann können Sie getrost behaupten: Ich hab Kunst mit Gütesiegel!

Apropos

Magenta ist das neue Lila, sprachen die Designer und wollten nichts anderes mehr für diesen Concept Store. Die Farbe prangt am Eingang, füllt die Regale des Shoe Salon, setzt kleine Akzente in der Männermode und verteilt sich großflächig auf die Wände hinter den Abendkleidern. Apropos Farbe: Die berühmten roten Schuhe von Christian Louboutin stehen natürlich auch hier, gleich neben Miu Miu, Prada, Gucci und alle anderen, die im Luxussegment Rang und Namen haben.Wem der Kopf schwirrt, der gönnt sich eine Pause im Edelrestaurant Fischermann's und auch für Kunsthungrige ist was dabei: Der Store veranstaltet in seinen ehrwürdigen Hallen regelmäßig Vernissagen.

Cologne Pride

Um den Klischees vorzubeugen: Nein, es wird nicht im Tütü gerannt und die Sportler kommen selten im rosa Dress. Die Gay Games laufen zwar ganz unter dem Regenbogenbanner, beim Marathon, dem Hürdenlauf oder beim Freischwimmen mitmachen kann aber jeder, unabhängig von der sexuellen Orientierung.   Seit 1991 hat sich der Christopher Street Day zu Kölns Megaevent gemausert, Jahr für Jahr werden wieder hunderttausende Besucher erwartet. Nebenbei gibt's stolze Podiumsdiskussionen und Vorträge zum Thema Gleichberechtigung, am CSD-Straßenfest sorgen Dj's für Stimmung, auf der CSD-Parade wird der beste Paradewagen gekürt. Coulour your life!

ESSEN & TRINKEN in Köln:

Chino Latino

London, Leeds, Nottingham und Köln. Neben den drei englischen Städten gibt es nun auch einen rheinischen Ableger des panasiatischen Restaurantkonzeptes mit dem speziellen Twist.   Die Karte vereint Einflüsse aus China, Südostasien und dem modernen Japan. Das heißt konkret: Neben Sushi, Dim Sum und Tempura gibt es Hauptgänge wie im Bananenblatt gegrillten Red Snapper mit Zitronengras-Kokos-Soße oder schwarzen Kabeljau in Chili-Knoblauch-Marinade an Mango-Kaviar. Anschließend warten Desserts wie Joghurtkuchen mit einem flüssigen Kern, Maracujagelee und Blue-Curaçao-Luft oder Red-Bull-Schnee mit Zitronenfruchtsalat auf die Gäste. Die Gerichte werden nach und nach serviert. So entsteht eine kommunikative und entspannte Atmosphäre. In der lateinamerikanischen Cocktailbar serviert der Barkeeper Drinks aus  feinen und frischen Zutaten.

Unsicht-Bar

Blind Date mit Lamm: Im Dunkelrestaurant Unsicht-Bar bleiben die Gäste genau das und essen in völliger Dunkelheit. Die Entscheidung, was später auf dem Teller landet, dürfen Sie noch bei Tageslicht treffen, serviert wird das Gericht jedoch in totaler Umnachtung. Hier sieht man die Gabel vor Augen nicht, dafür werden alle anderen Sinne schärfer und dadurch das Essen noch besser.   Sie können sich zwischen, Lamm, Fisch, Vegetarisch oder blindes Händl a la carte entscheiden und werden von einem blinden Kellner bedient, der Licht ins Dunkel bringt und Sie durch das Menü führt. Die Einrichtung ist zwar zappenduster, das Essen jedoch eine echte Erleuchtung!

Parklounge

Dinieren im Glaspalast: Der Skulpturenpark ist nicht nur wegen seiner Kunstwerke ein Muss, sondern auch wegen seiner trendigen Lounge. Der Ausblick: Ein Wahnsinn. Das Essen: Ein Genuss. Hase Catering ist verantwortlich für den Gaumenschmaus im stilvollen Ambiente: Zur Panoramaussicht auf den Park wird auf den Events Fingerfood, Asian Food oder gesunde Küche mit wenig Kohlehydraten serviert.   Wer nicht eingeladen ist, sollte sich die Parklounge trotzdem ansehen: Claus Föttinger hat der Event-Location mit seinen Foto-Collagen einen tollen Retro-Look verpasst. Und wenn Sie schon da sind: Auch der Skulpturenpark hat an Kunst so einiges zu bieten!

ÜBERNACHTEN in Köln:

Hopper Hotel

Das ehemalige Kolpinghaus war einst Treffpunkt wandernder Gesellen, heute wohnt hier hochwertige Fotokunst. Geblieben ist die Bausubstanz, originale Treppengiebel und Sprossenfenster. Neu sind Teakholz und Marmorbad, dazu kommen Ensembletheater im Gewölbekeller und Fotokunst an den Wänden, unter anderem von August Sander und Ullrich Tillmann, die mit ihren Werken das historische Ambiente noch verstärken.   Auch im gemütlichen Restaurant wird zur kreativen Küche eine gehörige Portion Nostalgie serviert: Die historische Architektur erinnert noch stark an den früheren Speisesaal des Gesellenhauses. Eine Nacht im Doppelzimmer ab 175,- Euro

Antik Hotel

Für Basketballer nicht geeignet: Die müssten sich für die fürstlichen Betten aus dem 19. Jahrhundert winzig klein zusammenfalten. Trotzdem bekommt das Antik Hotel Bristol für seine Ausstattung von uns die goldene Nostalgie-Schleife: Doppelzimmer mit Möbel aus der Gründerzeit in Walnusswurzelfurnier sollte man sich schon geben. Oder Doppelzimmer mit Einrichtung aus einem bayrischen Schloss.   Übrigens geht es vor der Tür gleich feudal weiter: Der Kaiser-Wilhelm-Ring wurde nach dem Vorbild der Wiener Ringstraßen errichtet und ist Kölns schönster Prachtboulevard. Beim Flanieren immer dran denken: Lächeln und winken! Oder am Besten gleich eine Kutsche mieten. Doppelzimmer ab 92,- Euro die Nacht.

Hotel Chelsea

Alles begann mit einer Wette: Der Künstler Martin Kippenberger wettete mit dem Chef vom Chelsea, dass Deutschland bei der Fußballweltmeisterschaft 1986 eine Runde weiter kommt. Der Preis: Eine Woche gratis schlafen im Chelsea. Kippenberger hat gewonnen und stand tags darauf mit seinen Koffern vor der Tür. Das Ende vom Lied: Kippenberger blieb und bezahlte das Hotelzimmer mit seiner Kunst; andere fanden die Idee super und tauschten ebenfalls Kunst gegen Logis.   Wer jetzt aber glaubt, er kommt mit seiner Strichmaxi-Zeichnung billig davon, der irrt: Das Hotel Chelsea quillt bereits über vor Kunst und kann nur Ausschnitte der Sammlung zeigen, unter anderem Arbeiten von David Robbins und Joseph Zehrer. Nicht-Kreative werden also wohl oder übel die 91,- Euro für ein Doppelzimmer hinblättern müssen.

In der Millionenstadt am Rhein mit ihrer rund 2000-jährigen Geschichte findet alljährlich einer der größten Karnevalsfeierlichkeiten der Welt statt. Nur der Karneval in Rio de Janeiro ist erwähnenswert größer.