Flug Innsbruck

Innsbruck

Innsbruck bietet durch seine weitreichende Historie kulturell und geschichtlich Interessierten eine Vielfalt an Möglichkeiten. Bereits im 16. Jahrhundert entwickelte sich Innsbruck unter Maximilian I. zu einem politischen und künstlerischen Zentrum. Diese Einflüsse lassen sich in den unterschiedlichen Bauwerken der Stadt bewundern. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist das "Goldene Dachl", unter dem sich ein Museum befindet, das als Gedenkstätte Kaiser Maximilians I. fungiert. Die Spuren der Habsburger lassen sich in der Kaiserlichen Hofburg und im Schloss Ambras finden. Der Dom zu St. Jakob mit seinen zwei Türmen und die Annasäule sind sehenswerte Highlights der Stadt. Für Liebhaber der modernen Architektur und für Sportbegeisterte lohnt sich ein Besuch der Bergisel Olympia Sprungschanze. In Innsbruck wurden bereits zwei Olympischen Winterspielen in den Jahren 1964 und 1976 ausgetragen. Im Winter 2012 werden hier die Olympischen Jugend-Winterspiele ausgerichtet.
Innsbruck ist gleichermaßen für Sommer- und Winterurlaub geeignet. Ein Flug in die füntgrößte Stadt Österreichs lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Umgeben von Bergen lädt Innsbruck im Sommer zum Wandern und Klettern ein. Im Winter überzeugen die Ski-Gebiete der Olympia SkiWorld Ski- und Snowboardfahrer jeden Alters.
Die Stadt liegt verkehrstechnisch sehr günstig und ist neben Auto und Zug auch optimal per Flug erreichbar. Der Flughafen liegt nur wenige Kilometer außerhalb der Innenstadt. Fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Innsbruck und genießen Sie die historische und sportliche Tiroler Atmosphäre.

Flüge nach Innsbruck (INN)

Fliegen Sie mit Austrian Airlines in den Westen

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Innsbruck

SHOPPING in Innsbruck:

Rathausgalerien

Wenn Sie nicht gerade im Hochsommer anreisen, riskieren Sie beim Shoppen in Innsbruck oft erfrorene Zehen und vereiste Kreditkarten. Gut, dass es die Rathausgalerien gibt: Hier können Sie ganz ohne Zähneklappern Ihrem liebsten Hobby nachgehen und in den exklusiven Edelboutiquen die Platincard glühen lassen. Wer hier mal auftaut, kommt nicht so schnell wieder weg: Wenn Sie bei Hugo Boss, Calzedonia oder Mango nicht hängen bleiben, dann sicher bei Gant, Jones oder Lacoste. Und wenn Ihnen dann immer noch kalt ist, hilft Ihnen die Sportmode von North Face sicher weiter.   Nach so viel Fashion erst mal eine Pause? Auch die Gastronomie kann sich sehen lassen: Ein Gourmetmenü im 'Lichtblick', feine Hausmannskost bei 'Gössers' oder Indonesische Currynudeln bei 'Thai-Li-Ba' - die Auswahl fällt schwer bei so einer internationaler Ware. Zum Schluss empfehlen wir auf jeden Fall eine kubanische Zigarre im 'La Habana': Dort können Sie den Kaufrausch bei einem Cocktail und kubanischer Musik ausklingen lassen.

The Börse

Aufi muass i - so lautet das Motto des Tiroler Wintersports. Aber was, wenn die nötigen Bretter fehlen, um vom Berg wieder runter zu kommen? Bevor Sie aufi fahrn, gehen Sie erst mal eini: Die Börse bietet coolen Boardern den Stoff, aus dem die Pulverträume sind. Völkl, Head, Salomon und Nitro sind Ihnen ein Begriff? Klar, dass diese bekannten Marken in der Börse zu finden sind. Und wer schon mit Snowboard oder Ski ausgerüstet ist, dem fehlt noch Alpinestars, Billabong und Capp3L, um das Winter-ABC komplett zu machen.   Aber auch im Sommer stehen Sie mit der Börse hoch im Kurs: Die Downhill- und BMX-Bikes lassen keine Wünsche offen. Ein weiteres Highlight ist der Fahrradverleih: Wenn Sie's nicht einpacken wollen, können Sie sich's ausleihen. So können Sie auch für kleines Geld aufi auf den Berg.

The Golden Path

In der Altstadt dreht sich alles um die Farbe Gold. Nicht voreilig die Ersparnisse plündern! Die "Schindeln vom Goldenen Dachl" oder "Goldschindeln" sind nicht wortwörtlich zu verstehen, dahinter verbergen sich süße Naschereien der Konditorei Mundig (Kiebachgasse 16) und der Konditorei Zimt & Zucker (Herzog-Friedrich-Gasse 9). Wer jetzt enttäuscht ist, dem sei Vinothek's Culinarium (Pfarrgasse 1) empfohlen, dort erhalten Sie nicht nur Wein, Edelbrände oder Marmeladen, sondern auch den Sekt "Goldenes Dachl", der Blattgold enthält.   Sind Sie schon berauscht? Dann verabschieden wir uns vom Goldrausch und gehen dorthin, wo nicht alles Gold ist, was glänzt: In der Speckschwemme (Stiftgasse 4) glänzt das Fett vom Tiroler Speck, der den Besuchern mit seinem würzigen Geruch den Mund wässrig macht. Und wenn wir schon mal da sind, gibt's zum Abschluss noch einen Lebkuchen: Im Tiroler Wachszieher und Lebzelter (Pfarrgasse 3) hat gleichnamiges Tradition, hier werden sowohl Lebkuchen als auch Kerzen verkauft.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Innsbruck:

Bergisel Ski-Jump

Wer errät es? Es ist gefährlich, es sieht gut aus, und am Ende steht Österreich auf dem Stockerl. Ja genau: Skispringen auf der Bergiselschanze. Und so geht's: 50 Meter auf den Turm rauf, 98 Meter Anlauf nehmen, flieeeeeegen und nach 120 Metern am K-Punkt landen. Oder: 50 Meter auf den Turm rauf, Aussicht genießen, Apfelstrudel im Café im Turm essen. Denn die Architektur der Bergiselschanze können Sie auch ohne Telemark bewundern. Auch hier war Zaha Hadid am Werk, die Architektin gestaltete die Schanze 2001 neu und heimste 2002 gleich den Staatspreis für Architektur ein.   Kein Wunder: Die Schanze ist die perfekte Kombination aus Sport und Architektur und bietet nicht nur den Springern ein Panorama, für das es sich lohnt, die 455 Stufen zu nehmen. Auch die Sportmuffel heben hier ab: Die steigen bequem in den Lift ein, genießen die Aussicht über Innsbruck und stellen es sich ganz einfach vor: Es ist Winter, Sie sitzen auf einem Holzbalken und unter Ihnen tobt ein Meer aus rot-weiß-roten Fahnen...

Viaduct Arches

Die Touristen pilgern in die Altstadt, die Insider zu den Viaduktbögen. Egal ob Moped oder Wellness, Töpfe oder Tattoos: Dort bekommen Sie alles, was Sie nie gebraucht haben und ein Bier dazu. Während oben die Bahn rattert, trinken unten die Gäste: In den Viaduktbögen entlang der Ing.-Etzel-Straße haben sich ganz unterschiedliche Bars für jeden Geschmack eingenistet. Die Bögen, wie die Pubs einfach genannt werden, sind oft bis in die frühen Morgenstunden geöffnet und deswegen beliebtes Ziel für klassische Hockenbleiber, die ein gutes Bier, einen guten Cocktail und einen langen Abend auf der Tanzfläche zu schätzen wissen.   Und wenn Sie dann als Frau nicht allein nach Hause wollen, empfehlen wir ein Frauentaxi: Unter der Nummer 1711 können sich weibliche Nachteulen völlig sicher fühlen, denn um 4,70,- Euro wartet der Fahrer auch noch, bis im Haus das Licht angeht. Das Frauen-Nacht-Taxi fährt innerhalb des Stadtgebietes von 21 bis 2 Uhr.

Schloss Ambras

Im Schloss Ambras hängt alles, was man im Museum erwartet: Porträts, Rüstungen, gotische Skulpturen? und ein Hai. Erzherzog Ferdinand ist es zu verdanken, dass die Sammlung auf dem Renaissanceschloss nicht nur weitläufig, sondern auch skurril ist: Neben Harnischen, lebensgroßen Kunstwerken von Tizian und einem Kapellenschatz gibt's auch noch die Wunderkammer des Herzogs. Darin hat Ferdinand das Wissen seiner Zeit gesammelt, also allerlei Kleinode wie Münzkästchen, Tafelaufsätze, Schreibzeug und einen Hai, der von der Decke hängt.   Wer sich jetzt wundert, hat noch nicht alles gesehen: Neben dem Hai hängt das Porträt eines Haarmenschen. Und den hat es wirklich gegeben: Der zottige Zeitgenosse war im 16. Jahrhundert ein beliebtes Forschungsobjekt für Ärzte. Wer bei seinem Anblick ein Kreuz schlägt, sollte das in der St. Nikolauskapelle tun: Im Museum für Ablassbriefe und Augsburger Kirchensilber können Sie immer noch eine Taufe feiern, eine Messe hören oder für den Haarmenschen eine Kerze anzünden.

ÜBERNACHTEN in Innsbruck:

Penz Hotel

Im Penz Hotel lautet das Motto: Alles da, alles klar, alles schön. Zu Recht: Das Designhotel verweigert den alpenländischen Kitsch und bietet statt unnötigem Schnickschnack nur klare Linien. Dort, wo normalerweise die Fußböden unter dem Gewicht der Geschichte knarren, weisen W-Lan, Sat und LCD den Weg in die Zukunft. Auch eine gute Idee: Der Safe extra für den Laptop mit integrierter Steckdose und die Nespresso-Maschine in der Juniosuite.   Aber wer hier nicht aus dem Bett kommt, verpasst sowieso was: Zum Beispiel das Frühstück auf der Dachterrasse mit herrlichem Blick über Innsbruck. Oder den Sonnenuntergang bei einem Cocktail aus der American Bar. Im fünften Stock genießen Sie nicht nur kulinarische Schmankerln, sondern haben auch noch den totalen Überblick über die Berge: Um so viel Design und zeitlose Eleganz gebührend zu feiern, empfehlen wir ein Glas Whisky und eine Zigarre. Doppelzimmer ab 180,- Euro pro Nacht.

Hotel Sailer

Auch das Hotel Sailer ist eines von diesen typischen Hotels: Es verbindet gekonnt Tradition mit Gemütlichkeit und begeistert seine Gäste mit der extra Portion Tiroler Stil. Wer noch keinen Tiroler Hut gekauft hat, legt sich spätestens jetzt einen zu: Einfach, um die Stimmung besser genießen zu können. Oder eine Pfeife, die passt auch wie die Faust auf's Auge zum Bauernstüberl. Holzstühle, Holzvertäfelung und bestickte Polster sind die perfekten Zutaten für einen zünftigen Schmaus im Restaurant des Hotels.   Passend dazu gibt's die besten Weine aus Österreich, aber auch nach Italien ist es nicht weit und so hat das Hotel sein Sortiment um ein paar Tropfen erweitert. Und weil's dann auch schon egal war, finden Sie in der Weinkarte auch Weine aus Chile, Kalifornien und Australien. Die Zimmer sind dann wieder strikt traditionell gehalten, aber wenn Sie mal komplett abschalten wollen, sollte Sie einen Abstecher in den Wellnessbereich machen: Mit Sauna, Dampfbad und Blick auf die Berge kommen Sie garantiert zur Ruhe! Doppelzimmer ab 110,- Euro pro Person.

Schwarzer Bär

Sie können nichts falsch machen, wenn Sie in Innsbruck in ein Hotel einchecken, das ein Tier im Namen hat. Oder eine Farbe oder am besten beides zusammen. Adler und Bären sind beliebte Namensgeber in der Tiroler Hotelbranche, aber keine Sorge: Im Schwarzen Bär steppt er schon lange nicht mehr, der letzte Meister Petz wurde 2008 in Tirol gesichtet und da waren alle ganz aufgeregt.   Aber zurück zu den Tiernamen: Oft stehen Farben und Tiere für Traditionshäuser Marke Tiroler Bauernstube, so auch das Hotel Schwarzer Bär, das mit seinen zehn Zimmern für urige Gemütlichkeit sorgt. Mit LCD, W-Lan und Tresor hat sich das Hotel zwar der Gegenwart angepasst, aber die Vergangenheit ist überall spürbar: Zum Beispiel im Restaurant, das im kuscheligen Rahmen traditionelle Küche serviert. Vielleicht ist es der ausgezeichnete Wein, vielleicht das einmalige Ambiente, aber wer sich hier mal hingesetzt hat, kommt lange nicht mehr hoch - die gepolsterten Bänke sind einfach zu gemütlich, das Essen zu gut, das Service zu nett. Schade, denn direkt vor der Tür warten die Altstadt, das goldene Dachl und die Berge auf eine Erkundungstour. Doppelzimmer ab 95,- Euro pro Nacht.

ESSEN & TRINKEN in Innsbruck:

Sitzwohl

Das Sitzwohl heißt nicht etwa so, weil man drin so wohl sitzt, sondern weil eine der Chefinnen Irmgard Sitzwohl heißt. Trotzdem fühlen sich Gäste alles andere als unwohl in dem edlen Restaurant: Olive-Töne, dunkles Holz und hohe Fenster bilden den richtigen Rahmen für die gehobene Küche. Die ist mediterran mit österreichischem Einschlag und kredenzt Mozzarella und Rucola genau so überzeugend wie Backhendl und Rindsuppe; eine ständig wechselnde Karte garantiert die Frische der Produkte.   Für die eilige Business-Klientel gibt's eine Tagesbar, die zu Mittag schnell, schnell abwechslungsreiche Gerichte serviert und nach der Arbeit einen ganz entspannten Cocktail. Und wer's gar nicht erwarten kann, ist in der Geislerei gut aufgehoben: Da können sich die Gäste die Schmankerln aus der Küche gleich mitnehmen und die Feinkost im Büro genießen. Apropos Geislerei: Die ist nach der zweiten Chefin benannt, Elisabeth Geisler. Geißeln muss sich aber in dem eleganten Haubenrestaurant keiner: Die Gerichte sind so liebevoll zubereitet, dass die oft gestressten Gäste völlig tiefenentspannt zurück zur Arbeit geht.

Teppan Wok

Sich immer bedienen lassen ist fad. Und die ewigen Kasnocken auch. Wer zu den Kontrollfreaks unter den Gourmets zählt, der sollte mal ins Teppan Wok schauen: Da wissen Sie, was auf Ihrem Teller landet, weil Sie es selbst raufschaufeln. Und wer sich am weitläufigen Buffet entschieden hat, ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder alles zusammen, der kann dem Koch dabei zusehen, wie er alles im Wok zubereitet und mit ein paar Saucen verfeinert. Am Teppanyakigrill kommen Sie also schnell zu dem, was Sie wollen und müssen sich nicht über den langsamen Service beschweren.   Die Frage ist nur, ob dann auch alles zusammenpasst, was Sie sich vom Koch gewünscht haben. Wer seine Entscheidungen von Haus aus anzweifelt, sollte sich beim chinesischen Buffet Altbewährtes aus der Fritteuse holen oder gleich bei der Sushi-Ecke abbiegen. Und dann erstmal hinsetzen: Das Teppan Wok bietet zum Buffet auch noch ein großartiges Ambiente, eine gute Mischung aus puritanischem Japaner und überladenem Chinesen, die auf modernen Komfort statt auf alten Kitsch setzt.

Stiftskeller

Im Stiftskeller steht die Mauer noch. Aber im Gegensatz zum Berliner Kollegen wird diese hier gehegt und gepflegt, denn sie ist Teil der alten Stadtmauer und kann im Fischerstüberl bewundert werden. Aber auch die anderen Räume des Stiftkellers haben eine lange Geschichte hinter sich: Im Rittersaal hängt ein Fresko von Kölderer, die Maria-Theresia-Stube ist nach der Kaiserin benannt, die hier das Stift zu Ehren ihres verstorbenen Mannes errichtete, und die Holzleuchten in der Bürgerstube sind ebenfalls uralt.   Apropos Kaiser: Der Kaisersaal des Stiftskellers hat Platz für Sissi plus Hofstab und wird vor allem von Hochzeitsgästen gern besucht. Und was gibt's zu essen? Schweinsbraten, Käsespätzle und Schnitzel haben schon die königlichen Herrschaften begeistert und sind vielleicht deswegen immer noch der Dauerbrenner des altehrwürdigen Restaurants, ganz nach dem Motto 'never change a winning plate'.