Flug Barcelona

Barcelona

Die spanische Küstenstadt Barcelona ist eine international bekannte Weltstadt. Sie gilt als attraktiv, modern und multikulturell, etwa 15 Prozent aller Einwohner stammen aus dem Ausland. Barcelona ist nicht nur wegen seines erfolgreichen Fußballvereins, dem FC Barcelona, vielbeachtet. Auch die Geschichte der Stadt, ihre Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten machen Barcelona zu einer Metropole mit Weltformat. Genau wie viele mediterrane Städte wurde auch Barcelona von den Römern gegründet. Später fiel die Stadt an die einfallenden Westgoten und danach waren es die Franken, die sie als Bastion gegen die Mauren auf der iberischen Halbinsel benutzten. Dabei entstand die Provinz Katalanien. Bis ins 20. Jahrhundert gab es immer wieder Unabhängigkeitsbestrebungen Katalaniens mit Barcelona als Hauptstadt, 1979 wird Katalanien zur autonomen Region erklärt. 1992 fanden in Barcelona die olympischen Sommerspiele statt, die der Stadt einen gewaltigen wirtschaftlichen Auftrieb gegeben haben. Barcelona ist aufgrund seiner Schönheit und Sehenswürdigkeiten allemal einen Flug wert. Die berühmteste Sehenswürdigkeit der Stadt, ihr Wahrzeichen, ist die Sagrada Familia. Diese Kathedrale wird seit dem 19. Jahrhundert errichtet und ist immer noch nicht fertiggestellt. Ihr Bau wird ausschließlich durch Eintrittsgelder und Spenden finanziert. Aber Barcelona hat Ihnen noch mehr zu bieten: Ein weitaus älteres Bauwerk im gotischen Viertel der Stadt ist die Catedral de la Santa Creu im mittelalterlichen Baustil. Wenn Sie sich eher für die Moderne interessieren, sind auch hier Attraktionen geboten. Beispielsweise gibt es den Torre Agbar, einen runden Büroturm, der in allen Farben schillert. Versäumen Sie nicht einen unvergesslichen Stadturlaub und fliegen Sie mit Austrian Airlines nach Barcelona!

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ESSEN & TRINKEN in Barcelona:

El Tragaluz

Das Tragaluz ist unser aller Zeit ein wenig voraus. Die Küche, die sich ausschließlich frischer Zutaten vom Markt bedient, muss man als avantgardistisch im besten Sinne bezeichnen. Ein Klassiker ist das Schweinefilet mit Feigen und Ziegenkäse, ansonsten variiert das Menü saisonal.   Nach Future sieht auch die Glasdecke aus, die das Lokal überspannt und Tageslicht ohne Ende herein- oder Sternderlschauen zulässt. Zwei heiße Tipps: Wer nicht reserviert, wird vermutlich keinen Tisch bekommen. Wer diese Hürde gepackt hat, der soll sich richtig in Schale werfen, denn die Gäste des Tragaluz gehören eher zu den Schicken.

Roca Moo

Zehn Jahre und kein bisschen müde! Gestaltet von Architekt Juli Capella und den Innenarchitektinnen Sandra Tarruella und Isabel Lopéz feiert das Hotel Omm im Paseo de Gracia-Viertel das Jahr 2013 ausgiebig: mit neu gestaltetem Restaurant und neuer Bar. Das Lokal Roca Moo ist offener als einst, vereint Küche und Gastraum, in der Mitte steht ein großer Bartresen. Und im Untergeschoß (gleichzeitig die Lobby des Hotels) sitzen die Gäste an der neuen Roca-Bar - für den Cocktail oder den schnellen Snack zwischendurch.   Hinter dem Roca stecken (wie der Name verrät), die berühmt-berüchtigten Roca-Brüder Joan, Josep und Jordi, bekannt durch ihr Restaurant El Cellar de Can Roca in Girona (99 Kilometer nordöstlich von Barcelona - auch ein heißer kulinarischer Tipp). In den Pfannen in Barcelona rührt der Michelin-gekrönte Küchenchef Felip Llufriu. Er serviert traditionelle, katalanische Gerichte - und bereitet sie mit seinem Team direkt vor den Augen der Gäste zu. Wir gratulieren zum Jubiläumsgeschenk!

Bestial

Die Tragaluz-Gruppe nimmt nur die besten, aufregendsten und stilvollsten Restaurants auf, soviel steht fest. Tragaluz, Omm, El Japones und Negro-Rojo sind Namen, die in Barcelona jeder kennt und mit guter zeitgeistiger Küche verbindet.   Das Bestial, die Außenstelle am Meer, hat den Platz in dieser Reihe unbedingt verdient. Direkt unter dem Frank O. Gehry Fisch, am Strand von San Sebastián, dinieren die Gäste auf der fantastischen Terrasse mit unschlagbarem Ausblick auf Meer und Strand. Die Küche passt zur Lage: Leicht, mediterran und mit Hang zu Fisch und Italien.

SHOPPING in Barcelona:

Papabubble

Der vielleicht süßeste Laden der Welt ist ein Muss für Naschkatzen. Das Personal trägt zwar nur auf der Website Hut und Stirnband aus Zuckerguss und ernährt sich nicht ausschließlich von Karamell-Sushi, trotzdem sind die Leute wahre Zuckerkünstler.   Die bunten, verführerischen Bonbons kauft man im stylishen Silbersäckchen. Schön anzusehen, hält aber nur sehr kurze Zeit. Vielleicht kaufen Sie doch lieber im Schmuckglas oder im Proberöhrchen, da passt viel mehr rein.   Die Bonbons sind lustig und bunt, viel beeindruckender sind aber die Lollipops und Fingerringe: Ein süßer Liebesbeweis mit Ablaufdatum. Mittlerweile wird im Papabubble mit 30 verschiedenen Geschmacksrichtungen gebastelt, alles bunt und wunderbar!

Jeanne Weis

Jeanne Weis wagt ein Experiment, das gar nicht scheitern kann: Sie kombiniert die herrlich schönen Stoffe Afrikas mit modernen Europäischen Schnitten. Die Idee ist nicht, dass letztendlich jeder wie ein Afrikaner gekleidet ist, sagt sie selbst, sondern, dass etwas mehr Farbe in den europäischen Kleiderkästen und Haushalten landet.   Wer sich lieber selbst an die Maschine setzt, der kann die Stoffe auch als Meterware kaufen und sich selbst seinen afrikanischen Traum schneidern. Sie können nicht nähen? Versuchen Sie's trotzdem. Guckt sowieso jeder nur auf die Farbenpracht!

Enric Rovira

Der Name Rovira ist in Barcelona ein Begriff. Vater Pedro betreibt im Herzen der Stadt eine Patisserie, Sohn Enric macht mit Schokolade das, was Dali mit der Malerei gemacht hat - er kreiert Kunstwerke. Eines seiner ersten Schoko-Meisterwerke war das Fassadenmosaik des katalanischen Architekten Gaudi. Das brachte ihm auch den Durchbruch. Heute fördert er selber junge Künstler und setzt ihre Entwürfe in Schokolade um. Dabei ist für ihn nicht nur der Geschmack entscheidend, sondern auch die Optik. Giftgrüne Ingwerschokoladen oder orangefarbene Kakao-Mais-Mischungen, die anfangs nicht unbedingt zum Essen einladen, zeugen davon. Alle Schokoladen werden ohne Konservierungsstoffe hergestellt. Wer Lust auf noch mehr Schoko hat, besucht im Anschluss das Schokolademuseum beim Parlament!

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Barcelona:

La Mercè

Eines der größten Feste, das jährlich bis zu 2 Millionen Besucher auf die Straßen lockt, ist das La Mercè. Zu Ehren von Barcelonas Schutzpatron, Mare de Deu de la Merce, wird schon seit 1902 ordentlich auf die Pauke gehauen.   Mit dem größten Straßenfest, das Sie jemals miterleben werden, wird der Sommer verabschiedet und der Herbst begrüßt. Ein Highlight im Programm sind die verrückten Feuershows, namens Correfoc, bei denen das Publikum von wilden Teufeln mit Sprühkerzen attackiert wird. Wenn Sie also ein Correfoc-Ereignis miterleben möchten, sollten Sie Sonnenbrille und Hut tragen, denn die Funken fliegen mitunter ziemlich tief. Alternativ können Sie den Kinder-Correfoc am früheren Abend besuchen.   Toll sind auch die Menschentürme (Castellers) am Placa de Jaume. Die Spitze der getürmten Menschen ist ein unerschrockenes Kleinkind. Lassen Sie sich durch den Trubel treiben: An mehr als hundert Orten der Stadt gibt es Musik, Kultur und Paraden zu erleben.

Parc Güell

Parc Güell ist ein Anziehungspunkt für Touristen, das ist klar. Trotzdem kommt im Park keine Sightseeing-Stimmung auf: Keine Kosten, keine Wartezeiten und unendlich viel Platz um Natur und Kultur zu genießen.   Für den schönen Nachmittag im Grünen dürfen Sie sich gedanklich bei Eusebi Güell bedanken: Der Sohn einer reichen Familie aus Barcelona wollte sich eine größere Freizeitoase gönnen, niemand geringerer als Antonio Gaudí sollte die Kunstwerke dazu beisteuern.   Gaudí war mit Herzblut bei der Sache, selbst als die Stadt 1914 die Bauarbeiten einstellen wollte, hat der Künstler noch weiter gestaltet. Das Ergebnis: Die gelungene Verschmelzung von Natur und Kunst. Im Park Güell könnte man Stunden verbringen, auch ganz in Ruhe, denn Gedränge gibt's maximal vor Gaudís herausragendsten Bauwerken.

Drassanes

Kreativität hat im Untergrund nichts verloren - stimmt nicht. Zumindest in Barcelona. Das wird beim Eintreten in die 1.500 Quadratmeter große U-Bahn-Station Drassanes in Ciutat Vella sofort klar. Die Wände sind mit weißen, glasähnlichen Leichtbetonelementen überzogen, die sich wie eine zweite Haut über die unterirdische Wartezone stülpen. Der cleane, offene Bereich wirkt durch die allseits gleich hohen Wände sehr kompakt und erweckt mit seiner emailartigen Oberfläche den Eindruck, als würde man sich bereits in der U-Bahn befinden. Die Beleuchtung verstärkt diesen Eindruck noch. Genau das wollten die beiden jungen spanischen Architekten Eduardo Gutiérrez Munné und Jordi Fernández Río erreichen. Denn die U-Bahn selbst ist ihrer Meinung nach alles, was man an dieser Stelle wirklich braucht.   Ein spezielles Granulat im ebenfalls weißen Boden sorgt dafür, dass Vibrationen abgefedert werden. Das sollte man unbedingt an Ort und Stelle überprüfen!

ÜBERNACHTEN in Barcelona:

987 Barcelona

Insgesamt sind sie zu dritt. Zwei der 987 Hotels stehen in Prag, eines im historischen Zentrum, das zweite trägt den Namen Soho. Die mögliche Verwechslung ist Absicht! Das dritte 987 Hotel ist in Barcelona, wenige Minuten vom Passeig de Grácia und der Sagrada Familia entfernt. Von außen, an der Fassade, ist das architektonische Erbe der Stadt nicht zu übersehen. Mehrere Architekten, unter ihnen der Designer des Barca-Stadions Camp Nou, Francesc Mitjans, haben im Laufe des letzten Jahrhunderts das Gebäude um- und mitgestaltet.   Drinnen hält das 987, was ein durchgestyltes Designhotel in Barcelona verspricht. Feine Holzböden, rosafarbenes Licht und optische Hingucker wie die geheimnisvolle Glitzerlampe und die Plüschsessel im Eingangsbereich. Die 88 Zimmer des Eixample-Hotels spielen ebenfalls mit Kontrasten: Stuckdecken und schwere Polstermöbel geben den Suiten den royalen Touch, buntes Glas und farblich abgestimmte Dekorationsgegenstände passen zum kunst- und designorientierten Barcelona-Besucher.    

The five Rooms

Yessica musste die Wohnung einfach haben. Weil die aber mit 400 Quadratmetern etwas zu groß für eine Person ist, hat sie sich kurzerhand entschlossen, ein Hotel daraus zu machen. Wie das geht? Man nehme 5 großzügige Zimmer, richte sie stylish ein und warte darauf, dass sie von Reisemagazinen in einem Atemzug mit den Luxushotels der Stadt genannt werden.   Wer sich bei Yessica einquartiert, ist zu Gast bei einer Freundin und bekommt die Insider-Tipps, die in keinem Reiseführer stehen, gratis mit dazu. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 135,- Euro.

Pensió Jardí

Wer einen Balkon mit so toller Aussicht hat, dem sollte es egal sein, dass das Zimmer sehr einfach ausgestattet ist. Der Blick auf die Plaça del Pi lässt sich am besten mit einem San Miguel genießen. Denn, auch wenn es relativ ruhig zugeht, zu sehen gibt es immer was.   Achtung: Langschläfer werden eventuell von den Straßenmusikanten aus den Federn musiziert: Packen Sie die Gelegenheit und starten Sie mit einem Kaffee am Platz in den Tag. Die Stammkunden wissen die Lage am Platz zu schätzen, deshalb ist die Pension fast immer ausgebucht. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 60,- Euro.

Flugplan (Auszug)

Flüge ab Barcelona Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
BCN - VIE OS 398 12:50 - 15:15 02:25 320
Flüge nach Barcelona Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - BCN OS 397 09:30 - 11:50 02:20 320