Flug Amsterdam

Amsterdam

Die Hauptstadt der Niederlande liegt nicht weit von der Nordseeküste entfernt und auch in der Stadt selbst ist das Wasser allgegenwärtig. Amsterdam wird von einem dichten Netz an Kanälen, den sogenannten Grachten, durchzogen. Die wasserreichste Stadt Europas erinnert dabei stark an Venedig. Viele Personen wohnen auf Hausbooten auf den vielen Wasserstraßen. Allein das Flair der Brücken, Schiffe und Kanäle macht die Stadt zu einem sehenswerten Reiseziel. Auf einer Bootsrundfahrt lässt sich Amsterdam vom Wasser aus entdecken. In der Innenstadt können Sie wunderbar flanieren und das bunte Treiben in den Straßen genießen. Amsterdam ist sehr international - die Hälfte der Einwohner stammt nicht aus den Niederlanden. Dadurch vermengen sich viele Kulturen in der Stadt und machen sie äußerst lebendig und abwechslungsreich. Für Kulturinteressierte bieten sich unter anderem ein Besuch des Königlichen Palastes, des Rjksmuseums oder des Van Gogh Museums an. Das Anne-Frank-Haus ist das frühere Wohnhaus der Anne Frank, in dem sie ihr berühmtes Tagebuch verfasste. Sehenswert ist außerdem der Artis Zoo, der vielfältige Themenwelten bietet. Auch dem berühmten Rotlicht-Viertel sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Durch einen günstigen Flug nach Amsterdam, AMS, gelangen Sie schnell und einfach in die niederländische Hauptstadt. Amsterdam besitzt ein dichtes Netz von öffentlichen Verkehrsmitteln, dessen Knotenpunkt am Hauptbahnhof ist. Mit Bus, U-Bahn, Straßenbahn und Fähren können Sie alle Sehenswürdigkeiten unkompliziert erreichen.

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ESSEN & TRINKEN in Amsterdam:

Trouw

 Trouw

Das Trouw ist ein Stück gebündelter Kreativität: Innovative Küche im Restaurant, inspirierende Atmosphäre in der Bar, fantastische Dachterrassen-Aussicht im Club und extravagante Ausstellungen, Fashion Shows und Videoinstallationen, um den künstlerischen Anspruch zu wahren. Hier relaxen die Frei- und Schöngeister, die Kunstaffinen und die Kreativlinge. Obwohl die Location auf den ersten Blick gar nicht so gemütlich aussieht, ist das Eleven doch in einem Industriegebäude beheimatet. Wir wissen natürlich: Das ist total in und nicht zu unrecht, weil sie ja auch extrem viel Stil hat, die Beton-Ästhetik.   Wer sich mal umschauen will, der soll das am besten bei einem exzellenten Lunch im Trouw machen. Auch das Abendessen schmeckt - da gibt's dann ein Vier-Gänge-Menü - hat aber seinen Preis. Geschmacksrichtungen: Mediterran, afrikanisch. Wenn Sie jetzt schon da sind, dann bleiben Sie zum Clubbing, wo man Ihnen elektronisches vom Feinsten serviert.  

Marits

 Marits

Was passiert, wenn eine Modedesignerin ihr Wohnzimmer für Gäste öffnet und sie bekocht? Marits entsteht, das Restaurant der Niederländerin Marit Beemster. In ihrem im Stile des Bourgeois Bohemian eingerichteten Wohnzimmer (Vintage meets Design) serviert sie rein vegetarische Gerichte, gekocht aus Lebensmitteln, die die Saison und lokale Lieferanten hergeben.    An drei Tagen in der Woche öffnet Marit ihr Heim und kredenzt ein Drei-Gang-Menü auf Tellern, die Omas Küchenschrank entsprungen scheinen. An Tischen, die verschiedene Stühle schmücken, dekoriert mit Blumen oder bestickten Tischtüchern, dem Anlass und der Jahreszeit entsprechend. Die Speisen kommen ebenso dekoriert und hübsch arrangiert daher - hier schlägt die Designerseele durch - bleiben sich aber treu: niederländische Hausmannskost mit kreativem Touch. Besonders die Süßspeisen sind zu empfehlen. Backen war schon immer Marits Kochleidenschaft Nummer eins.

Café de Kroon

 Café de Kroon

Wer den Touristenströmen entfliehen möchte, der ist im Café de Kroon an der richtigen Adresse. Hier purzelt nämlich so leicht keiner, der vom Sightseeing müde ist, durch die Tür - man muss schon wissen, dass es das de Kroon gibt, um es zu finden. Das Café am Rembrandtplein liegt zwar prominent, aber im ersten Stock. Tagsüber gibt es leckeren Kaffee, abends - von Donnerstag bis Samstag - wird es zur verdammt lässigen Lounge, die mit ihrer Coolness schon Mick Jagger und Jerry Springer angelockt hat, allerdings nicht gleichzeitig. Die Einrichtung ist kontrastreich, stellt man in der großen Halle mit industriellem Touch, Ledersessel und Kronleuchter fest, und fühlt sich wie im Wohnzimmer einer Fabrik, wenn es denn so etwas gäbe. Die Bar ist massiv, bei den beleuchteten Schaukästen sollte man sich überlegen, ob man genauer hingucken will, um rauszufinden, was in den Apothekergläsern schwimmt. Ein Insidertipp erster Klasse, den man eigentlich besser für sich behält.

SHOPPING in Amsterdam:

290 Square Meters

 290 Square Meters

Ido, der geheimnisvolle Gründer des Ladens, startete 2001 mit 90 inspirierenden Quadratmetern, die kreative, hippe und talentierte Leute anziehen sollen. Das Projekt war so erfolgreich, dass der Laden bald eine größere Location und damit einen neuen Namen brauchte. Als Inspirationsquelle taugt auch 290 Square Meters jede Menge, ist es doch viel mehr als ein Shop. Hier finden auch Ausstellungen, Fashion Shows, Lesungen und ähnliche Events statt. Was aber nicht heißen soll, dass man hier nicht hervorragend shoppen kann. Zum Beispiel Schuhe, Klamotten, Bücher, Magazine, Musik, Kunst. Hauptsache arty und außergewöhnlich. Mit dabei sind unsere nordischen Lieblinge Wood Wood und Henrik Vibskov, außerdem Holland Esquire,  Fifth Avenue Shoe Repair, Minimarket und Surface To Air.

Maison NL

 Maison NL

Jonett van Buyten und Cora Albers mögen es, beim Betreten eines Stores persönlich angesprochen zu werden. Jonett hat als Verkäuferin so ihre Erfahrungen damit gemacht. Gemeinsam mit Partnerin Cora hat sie diese in einen eigenen Conceptstore gepackt, in das Maison NL in Amsterdam.   Herausgekommen ist ein Store von Frauen für Frauen unter anderem mit Bekleidung, Schuhen, Schmuck, Taschen, Dekorationsartikeln, Düften, Vintageteilen und Kleinmöbeln. Herren- und Kindersachen sind auch gelistet, zum Kaufen kommen aber sowieso die Ehefrauen und Mütter. Die shoppen eben lieber, stundenlang. Vorsorglich haben die Betreiberinnen im Store daher Kaffeetassen deponiert - für die kleine Smalltalk-Auszeit zwischendurch. Clever, dann geht es wieder munter beim Stöbern weiter: durch Südafrika, Indien und Armenien. Aus diesen Ländern kommt ein Großteil der Waren, die Cora und Jonett in ihrem Laden verkaufen. Einige davon sind einzigartig in Amsterdam, manche sogar im ganzen Land.

Kitsch Kitchen

 Kitsch Kitchen

Selbst wenn Sie die knallbunten Plastiktaschen schon kennen, werden Sie im Kitsch Kitchen-Supermercado den Mund nicht mehr zu bekommen. Mexikanisches Plastik so weit das Auge reicht, Blumen, Karo, Obst, Farbe. Unter einer Stunde Stöbern geht hier gar nix - zu viele Modelle in zu vielen Mustern wollen auf der Stelle gekauft werden. Und dann gibt's ja nicht nur Taschen, Shoppingtrolleys und Laptophüllen, Satteltaschen und Toilettbeutel, sondern auch einen Stuhlverkleinerer, die praktische Hundefutterunterlage in Knochenform und das perfekte niederländische Souvenir: Der bunte Sattelschutz für das Fahrrad.   Wer angesichts der optischen Überreizung völlig verrückt spielt und seine Bude auskleiden möchte oder selbst die besten Ideen hat, der kann den Ölstoff gleich von der Rolle kaufen und damit machen, was er will. Achtung: Vermutlich macht der Stoff nicht, was Sie und Ihre Nähmaschine wollen - kaufen Sie sich also vorsichtshalber eine Trostpflaster-Tasche.

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Amsterdam:

Grachts

 Grachts

Mit einer Gondelfahrt in Venedig hat die Grachtenrundfahrt natürlich nicht all zu viel gemeinsam. Sie ist wesentlich billiger und der Kapitän verschont Sie üblicherweise mit kitschigem Gesang. Um einen Platz auf einem der Boote zu bekommen müssen Sie sich auch nicht lange anstellen oder gar streiten.   In Sachen Ambiente können die Grachten sehr wohl mithalten: Das ist auch hier ausgesprochen nett und vermutlich gibt es keine entspanntere Art die Stadt zu besichtigen, als über das ruhige Wasser zu gleiten und das Treiben in den Gassen zu beobachten. Bei den Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit kommen die vielen bunten Beleuchtungen besonders zur Geltung und tauchen die Straßen in ein magisches Licht. Es gibt unterschiedliche Anbieter, zum Beispiel Boaty.

Sex Museum

 Sex Museum

Ob auf Vasen, Kacheln oder Klobrillen - hier dreht sich alles nur um das Eine. Das Sexmuseum gibt einen Überblick über die Entwicklung der schönsten Nebensache der Welt und ihre Darstellung. Von den Phallussymbolen der Antike über die Moralvostellungen des Mittelalters und der Pin-Up Kultur der 1950er Jahre bis zur Zukunftsvision der Sexualität spannt sich der Bogen der Exponate. Neben Bildern, Plastiken und Schriften finden sich hier auch einige recht skurrile Gegenstände. Wie zum Beispiel eine etwas anrüchige Klobrille. Aber wer jetzt denkt, es handelt sich hier um eine schmuddelige Sammlung von unanständigen Schundheften und perversen Phantasien, täuscht sich gewaltig. Auf den drei Stockwerken des Sexmuseums ist vielmehr eine zuweilen ernste, oft lustige Auseinandersetzung mit einem Thema zu sehen, das für gewöhnlich nicht so offen angesprochen wird. Diese nicht alltägliche Sehenswürdigkeit schafft einen etwas anderen Blick auf Sexualität und zeigt verschiedene Entwicklungen im geschichtlichen Kontext.

Melkweg

 Melkweg

Hier wurde ursprünglich Milch verarbeitet, doch dann kam eine Hippietruppe und begann ein ganz schönes Theater zu veranstalten. Was als spontanes Theater begann, ist heute eines der wichtigsten Kulturzentren der Stadt. Der Melkweg - Sie haben es erraten, das bedeutet nichts anderes als Milchstraße - startete als schöne Location für reichlich spontane Aufführungen.   Das war vor mehr als 40 Jahren. Trotz des relativ hohen Alters umgibt den Melkweg eine junge und sehr erfrischende Aura. Das Projekt hat sich dank harter Arbeit und viel Herzblut prächtig entwickelt. Heute gibt es neben zwei Bühnen, einem eigenen Kino und einigen Ausstellungsräumen auch ein Restaurant. Das Programm ist dicht und bunt. Die Milchstraße ist ein Zentrum für Musik, Film, Theater, Fotografie und Medienkunst. Das macht die alte Milchfabrik zu einem Treffpunkt für Kreative, aktive Künstler und Kunstfreunde aus ganz Europa.

ÜBERNACHTEN in Amsterdam:

't Hotel

 't Hotel

Sagen Sie es nicht weiter, aber das Jordaan-Viertel ist eines der besten der Stadt: Vom Arbeiterviertel wurde es zur Lieblingsgegend der Künstler und Intellektuellen. Heute besticht es Träumer mit seinem altmodischen Charme und Shopper mit den hippen Läden. Genau hier, unweit vom Anne Frank-Haus, steht das 't Hotel. Genau hier sollten Sie, wenn Sie es authentisch mögen, einchecken.   Das Grachtenhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert, wurde renoviert und beherbergt acht Zimmer, die hübsch, wenn auch eher einfach, eingerichtet sind. Suchen Sie nicht nach versteckten Details, Sie werden nichts finden. Geben Sie sich einfach damit zufrieden, dass Sie in charmantem, historischem Ambiente nächtigen. Und glauben Sie uns: Mehr brauchen Sie nicht.   Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 139,- Euro.

Hotel V

 Hotel V

Victorieplein oder Frederiksplein? Vurst, Hauptsache V. Hier pfeift man auf gediegenen Luxus, vielmehr ging's beim Design darum, ein junges und stylisches Hotel zu schaffen. Auftrag erfüllt, hier kann man's auch als Ästhet gut aushalten. Als kleiner Ästhet geht's einem noch viel besser. Denn, das muss man trotz allem Stylings zugeben, die Zimmer sind alles andere als groß. Amsterdam ruft aber ohnehin und außer ein paar Stunden Schönheitsschlaf sollte Ihr Urlaubsprogramm sich außerhalb der Hotelmauern abspielen.Der Morgen beginnt mit einem üppigen Frühstück, einer Regendusche und einem guten Tipp vom freundlichen Personal - vorausgesetzt Sie fragen danach. Wer zum Ausgehen zu müde und für sein Bett zu munter ist, der sollt sich in der Lounge einen Drink genehmigen: Da gibt's Sofas zum versinken, einen offenen Kamin und chillige Musik. Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 109,- Euro.

Maison Rika

 Maison Rika

Multitasking-fähig zu sein war über viele Jahre ziemlich hip. Der Trend geht wieder in eine andere Richtung. Nicht bei Ulrika Lundgren: Sie macht Ledertaschen und Cashmere-Cardigans, gibt ein Magazin heraus und hat vor kurzem auch noch ein eigenes Guesthouse eröffnet - das Maison Rika - mit Blick auf die Herengracht in Amsterdam.   Die ehemalige Vogue- und Elle-Stylistin ist smart: Sie hat die zwei Suiten des Hotels in einem alten Eckhaus gleich gegenüber ihrer Boutique eingerichtet. Jede auf einer eigenen Ebene und ganz nach ihrem persönlichen Wohnstil. Auf die schwarzen Eichenböden hat sie Vintage-Stücke und weiße Möbel gestellt, an die Wand Kunstobjekte von Sang Ming gehängt. Die Gallery Boutique im Erdgeschoß mit ihren Lieblingsstücken ist gleichzeitig die Lobby des Hotels. Dort veranstaltet sie Events mit Künstlerfreunden und der neugegründeten niederländischen Vogue. Frühstück bekommen die am nächsten Morgen zwar keines, lieber serviert sie tagsüber Snacks in die Suite. Ideal zum Schmökern im hoteleigenen City Guide - Multitasking eben. 

red|guide Amsterdam

Weitere Angebote

Flugplan (Auszug)

Flüge ab Amsterdam Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
AMS - VIE OS 372 09:20 - 11:10 01:50 100
AMS - VIE OS 374 16:45 - 18:40 01:55 F70
AMS - VIE OS 376 19:00 - 20:50 01:50 100
AMS - VIE OS 378 06:00 - 07:55 01:55 319
AMS - GVA OS 2651 10:00 - 11:30 01:30 320
Flüge nach Amsterdam Flugnr. Uhrzeit Flugzeit Typ
VIE - AMS OS 371 06:05 - 08:05 02:00 100
VIE - AMS OS 373 14:05 - 16:00 01:55 F70
VIE - AMS OS 375 16:15 - 18:15 02:00 100
VIE - AMS OS 377 19:05 - 21:05 02:00 319
VIE - AMS OS 2651 10:00 - 12:00 02:00 320