Flug Amsterdam

Amsterdam

Die Hauptstadt der Niederlande liegt nicht weit von der Nordseeküste entfernt und auch in der Stadt selbst ist das Wasser allgegenwärtig. Amsterdam wird von einem dichten Netz an Kanälen, den sogenannten Grachten, durchzogen. Die wasserreichste Stadt Europas erinnert dabei stark an Venedig. Viele Personen wohnen auf Hausbooten auf den vielen Wasserstraßen. Allein das Flair der Brücken, Schiffe und Kanäle macht die Stadt zu einem sehenswerten Reiseziel. Auf einer Bootsrundfahrt lässt sich Amsterdam vom Wasser aus entdecken. In der Innenstadt können Sie wunderbar flanieren und das bunte Treiben in den Straßen genießen. Amsterdam ist sehr international - die Hälfte der Einwohner stammt nicht aus den Niederlanden. Dadurch vermengen sich viele Kulturen in der Stadt und machen sie äußerst lebendig und abwechslungsreich. Für Kulturinteressierte bieten sich unter anderem ein Besuch des Königlichen Palastes, des Rjksmuseums oder des Van Gogh Museums an. Das Anne-Frank-Haus ist das frühere Wohnhaus der Anne Frank, in dem sie ihr berühmtes Tagebuch verfasste. Sehenswert ist außerdem der Artis Zoo, der vielfältige Themenwelten bietet. Auch dem berühmten Rotlicht-Viertel sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Durch einen günstigen Flug nach Amsterdam, AMS, gelangen Sie schnell und einfach in die niederländische Hauptstadt. Amsterdam besitzt ein dichtes Netz von öffentlichen Verkehrsmitteln, dessen Knotenpunkt am Hauptbahnhof ist. Mit Bus, U-Bahn, Straßenbahn und Fähren können Sie alle Sehenswürdigkeiten unkompliziert erreichen.

Flugplan

Flugnummer von nach ab an Flugtage Reisedauer Gültigkeit
 
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OS 371 VIE AMS 07:20 09:15
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01:55 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 373 VIE AMS 15:05 17:00
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01:55 19.08.2015 - 24.10.2015
OS 375 VIE AMS 17:20 19:15
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01:55 19.08.2015 - 23.10.2015
OS 377 VIE AMS 20:05 22:00
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01:55 19.08.2015 - 24.10.2015

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Amsterdam

SEHENSWÜRDIGKEITEN in Amsterdam:

Grachts

Mit einer Gondelfahrt in Venedig hat die Grachtenrundfahrt natürlich nicht all zu viel gemeinsam. Sie ist wesentlich billiger und der Kapitän verschont Sie üblicherweise mit kitschigem Gesang. Um einen Platz auf einem der Boote zu bekommen müssen Sie sich auch nicht lange anstellen oder gar streiten.   In Sachen Ambiente können die Grachten sehr wohl mithalten: Das ist auch hier ausgesprochen nett und vermutlich gibt es keine entspanntere Art die Stadt zu besichtigen, als über das ruhige Wasser zu gleiten und das Treiben in den Gassen zu beobachten. Bei den Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit kommen die vielen bunten Beleuchtungen besonders zur Geltung und tauchen die Straßen in ein magisches Licht. Es gibt unterschiedliche Anbieter, zum Beispiel Boaty.

Rent a bicycle

Das ideale Verkehrsmittel in Amsterdam ist das Fahrrad. Es gibt wohl kaum einen Niederländer der kein's besitzt. Egal ob Sie schnell und flexibel von einem Ort zum anderen kommen oder einfach gemütlich dahincruisen wollen: Ein Leihrad zahlt sich aus.   Amsterdam wird nicht umsonst die Stadt der Fahrräder genannt. Hier radelt einfach jeder, von den ganz Kleinen bis zu den Steinalten; zum Einkaufen, in die Arbeit oder in die Schule. Als Tourist entscheidet man sich also nicht nur für praktisch und sportlich, sondern man ist auch typisch holländisch unterwegs. Wenn Sie nebenbei noch was sehen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Fahrt durch den Stadtteil Jordaan. Hier können Sie zum Beispiel das Anne Frank Haus, die Norderkerk und das historische Museum miteinander verbinden.   Je nach Ausstattung sind bei den verschiedenen Verleihfirmen Fahrräder ab 8,- Euro pro Tag erhältlich. Je länger Sie ausleihen, desto billiger. Je mehr Gänge, desto teurer - und unsinniger: Vor anstrengenden Bergetappen müssen Sie sich hier garantiert nicht fürchten. Achtung: Bei Zwischenstopps und Pausen sollten Sie auf keinen Fall vergessen ihr Rad abzuschließen.

Sex Museum

Ob auf Vasen, Kacheln oder Klobrillen - hier dreht sich alles nur um das Eine. Das Sexmuseum gibt einen Überblick über die Entwicklung der schönsten Nebensache der Welt und ihre Darstellung. Von den Phallussymbolen der Antike über die Moralvostellungen des Mittelalters und der Pin-Up Kultur der 1950er Jahre bis zur Zukunftsvision der Sexualität spannt sich der Bogen der Exponate. Neben Bildern, Plastiken und Schriften finden sich hier auch einige recht skurrile Gegenstände. Wie zum Beispiel eine etwas anrüchige Klobrille. Aber wer jetzt denkt, es handelt sich hier um eine schmuddelige Sammlung von unanständigen Schundheften und perversen Phantasien, täuscht sich gewaltig. Auf den drei Stockwerken des Sexmuseums ist vielmehr eine zuweilen ernste, oft lustige Auseinandersetzung mit einem Thema zu sehen, das für gewöhnlich nicht so offen angesprochen wird. Diese nicht alltägliche Sehenswürdigkeit schafft einen etwas anderen Blick auf Sexualität und zeigt verschiedene Entwicklungen im geschichtlichen Kontext.

ÜBERNACHTEN in Amsterdam:

Maison Rika

Multitasking-fähig zu sein war über viele Jahre ziemlich hip. Der Trend geht wieder in eine andere Richtung. Nicht bei Ulrika Lundgren: Sie macht Ledertaschen und Cashmere-Cardigans, gibt ein Magazin heraus und hat vor kurzem auch noch ein eigenes Guesthouse eröffnet - das Maison Rika - mit Blick auf die Herengracht in Amsterdam.   Die ehemalige Vogue- und Elle-Stylistin ist smart: Sie hat die zwei Suiten des Hotels in einem alten Eckhaus gleich gegenüber ihrer Boutique eingerichtet. Jede auf einer eigenen Ebene und ganz nach ihrem persönlichen Wohnstil. Auf die schwarzen Eichenböden hat sie Vintage-Stücke und weiße Möbel gestellt, an die Wand Kunstobjekte von Sang Ming gehängt. Die Gallery Boutique im Erdgeschoß mit ihren Lieblingsstücken ist gleichzeitig die Lobby des Hotels. Dort veranstaltet sie Events mit Künstlerfreunden und der neugegründeten niederländischen Vogue. Frühstück bekommen die am nächsten Morgen zwar keines, lieber serviert sie tagsüber Snacks in die Suite. Ideal zum Schmökern im hoteleigenen City Guide - Multitasking eben. 

't Hotel

Sagen Sie es nicht weiter, aber das Jordaan-Viertel ist eines der besten der Stadt: Vom Arbeiterviertel wurde es zur Lieblingsgegend der Künstler und Intellektuellen. Heute besticht es Träumer mit seinem altmodischen Charme und Shopper mit den hippen Läden. Genau hier, unweit vom Anne Frank-Haus, steht das 't Hotel. Genau hier sollten Sie, wenn Sie es authentisch mögen, einchecken.   Das Grachtenhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert, wurde renoviert und beherbergt acht Zimmer, die hübsch, wenn auch eher einfach, eingerichtet sind. Suchen Sie nicht nach versteckten Details, Sie werden nichts finden. Geben Sie sich einfach damit zufrieden, dass Sie in charmantem, historischem Ambiente nächtigen. Und glauben Sie uns: Mehr brauchen Sie nicht.   Eine Nacht im Doppelzimmer gibt's ab 139,- Euro.

Hotel Weber

Eine eigene Küche ist nicht blöd. Denn auch wenn man auf Urlaub lieber auswärts isst, kann man an einem holländischen Morgen schon mal was im Spiegel sehen, das man lieber nicht spazieren führt. Die Lösung: Frühstück im Bett. Kaffee selbst gebraut. Frisches Gebäck vor der Türe. Eingekauft haben andere für Sie - der Kühlschrank ist voll mit Marmelade und Co. Nach dem Frühstück wird erst einmal gestaunt und nach einem Fachbegriff gesucht: Moderne Hirschästhetik? Und weil man sich so wohl fühlt, glaubt man ab jetzt und für immer: So wohnen alle coolen Leute in Amsterdam.   Wenn Sie es dann doch noch aus dem gemütlichen Studio schaffen, werden Sie dafür belohnt: Die besten Bars liegen in der Nachbarschaft und wenn Sie davor noch das Gewissen beruhigen wollen, erreichen Sie problemlos ein zwei kulturelle Highlights. Achtung: Die Appartements befinden sich mitten im Leben. Ohrenstöpsel finden Sie am Nachttisch. Eine Nacht im Studio gibt es ab 80,- Euro.

ESSEN & TRINKEN in Amsterdam:

De taart

Nein, Sie befinden sich nicht mitten in einem Tim Burton Film, auch wenn Sie vermutlich nicht aus den Latschen kippen würden, wenn Willy Wonka hinter der Budel auftauchte. Irgendwo zwischen Charlie's Tortenfabrik, Alice im Zuckerland und einem psychedelischen Vollrausch wird Ihnen die beste Torte serviert, die Sie jemals probiert haben. Und das wissen Sie schon, bevor Sie mit der Gabel bei Ihrem Mund angekommen sind - denn was so aussieht, muss fantastisch schmecken.   Die beiden Besitzer Siemon de Jong und Noam Offer begeistern nicht nur in Ihrem charmanten, außergewöhnlichen Café mit ihren süßen Kreationen, sie backen auch auf Bestellung - für jeden erdenklichen Anlass. So wurden ihre Kuchen schon im Rijksmuseum, Stedelijk, van Gogh and Utrechts Museum bewundert und verspeist, hatten mehrere Filmauftritte und erfreuen sich bei der Prominenz größter Beliebtheit, zum Beispiel bei - um auf Willy Wonka zurückzukommen - Vanessa Paradis.

Café Amsterdam

Industriestyle ist einfach in und so wurde für das Café Restaurant Amsterdam der Maschinenraum eines Wasserturms zweckentfremdet. Seit 1996 befindet sich hier das Lokal, der Atmosphäre wegen wurden die Maschinen zumindest teilweise erhalten und geben ein interessanteres Interieur ab, als es ein Designer erfinden könnte. Ergänzt wird der Techno-Chic mit gemütlich rustikalen Holztischen und Holzsesseln und der alten Beleuchtung des Olympia-Stadions. Auch bei der Küche wird gemixt: Da landen holländische Bodenständigkeit, französische Raffinesse und italienische Klassik auf dem Teller. Zu Preisen, die man durchwegs als angemessen bezeichnen kann. Das einzige das hier fehlt ist Intimität. Das Lokal ist riesig und damit nicht unbedingt für frisch Verliebte geeignet, die sich nach Nischen, Kerzen und Geheimnissen sehnen. Dafür sind größere Gruppen und Familien, deren Anhang nicht nur still sitzen mag, bestens aufgehoben.  

Blue Pepper

Blaue Wände, viele Spiegel, weiß gedeckte Tische - das verstehen die Besitzer des Blue Pepper unter Eleganz, und wir sind voll und ganz mit dieser Vorstellung einverstanden. Seit 2002 speist man in Amsterdam indonesisch auf höchstem Niveau. Starten Sie mit einem Martini und wählen Sie dabei aus den drei hervorragend zusammengestellten Menüs, die saisonal wechseln, oder bestellen Sie aus der Karte. Hier ist Experimentierfreude Voraussetzung, denn viele der Gerichte sind außerhalb Indonesiens unbekannt. Versuchen Sie ein Gericht mit schwarzen Bohnen oder die klassische Rijstafel, die sich aus acht bis zehn Speisen zusammensetzt. Im pazifisch blauen Pfeffer werden traditionelle Rezepte zeitgenössisch interpretiert und die Gäste und ihre europäischen Geschmacksknospen mit einzigartigen Geschmackserlebnissen überrascht. Das einzige, das nicht aus Indonesien stammt ist der Wein. Im Keller befindet sich eine gute Auswahl internationaler Weine, die mit den exotischen Gewürzen kombiniert wird.

SHOPPING in Amsterdam:

Centre Neuf

Cindy und Frans mögen die Utrechtsestraat in Amsterdam. Weil sie in der aufstrebenden Einkaufsstraße shoppen und essen und gleich in ihren eigenen Store fallen können: Centre Neuf. Den haben sie gemeinsam vor fünf Jahren eröffnet. Schuld daran war Donna Karan. Was aber kann die amerikanische Modedesignerin dafür?   Nun, im DKNY-Store an der PC Hooftstraat, der Luxus-Shoppingmeile in der niederländischen Hauptstadt, haben sich die beiden vor zwölf Jahren kennengelernt. Laut Cindy sind daraus ein eingespieltes Team und eine starke Freundschaft geworden. Unter anderem, weil sie in Bezug auf die Kollektion und den Service auf einer Wellenlänge sind. Da hängen Jil Sander, Marc Jacobs und Acne vor der Ziegelwand im 70er-Jahre Store - auf den nach Looks geordneten Kleiderstangen. Vor kurzem haben sie in derselben Straße noch einen zweiten Store eröffnet - ausschließlich mit dem dänischen Label Wonhundred.

Shoebaloo

Probier's  mal mit Gemütlichkeit? Eher nicht. Denn bei diesem Baloo kommt's mehr darauf an, dass die Treter gut aussehen - wie sie damit gehen oder tanzen ist dann Ihr Problem. Seit 1983 werden Männer mit den High-End-Produkten von den namhaftesten Designern der Welt verwöhnt. Die Damen haben stets traurig, weil durch die Finger, äh... Zehen geschaut, während wieder ein unverschämte Kerl mit den heißesten Boots, Turnschuhen, Lackschuhen, Slippers oder Sandalen rauskam.   Seit 2000 hat das Leiden der Mädchen ein Ende, mit der Eröffnung des Ladens in der Leidsestraat. Auch hier die großen Namen - Gucci, Prada, D&G, Lanvin, Galliano - und kleinere - Dsquared2, Frankie Morello, Y-3, Cesare Paciotti - die die Augen der Schuhfetischistinnen funkeln lassen.   Auf einen bestimmten Stil lässt man sich in keinem der Läden festlegen, fix ist lediglich die Preisklasse Marke Kurzurlaub und dass die Kreditkarte vor Schreck kreischt. Mittlerweile gibt es vier Läden, die alle einen Besuch wert sind: Koningsplein 7, PC Hooftstraat 80, Leidsestraat 10, Cornelis Schuytstraat 9.

Kitsch Kitchen

Selbst wenn Sie die knallbunten Plastiktaschen schon kennen, werden Sie im Kitsch Kitchen-Supermercado den Mund nicht mehr zu bekommen. Mexikanisches Plastik so weit das Auge reicht, Blumen, Karo, Obst, Farbe. Unter einer Stunde Stöbern geht hier gar nix - zu viele Modelle in zu vielen Mustern wollen auf der Stelle gekauft werden. Und dann gibt's ja nicht nur Taschen, Shoppingtrolleys und Laptophüllen, Satteltaschen und Toilettbeutel, sondern auch einen Stuhlverkleinerer, die praktische Hundefutterunterlage in Knochenform und das perfekte niederländische Souvenir: Der bunte Sattelschutz für das Fahrrad.   Wer angesichts der optischen Überreizung völlig verrückt spielt und seine Bude auskleiden möchte oder selbst die besten Ideen hat, der kann den Ölstoff gleich von der Rolle kaufen und damit machen, was er will. Achtung: Vermutlich macht der Stoff nicht, was Sie und Ihre Nähmaschine wollen - kaufen Sie sich also vorsichtshalber eine Trostpflaster-Tasche.

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Die Fläche Amsterdams beläuft sich auf 219 km², von denen ca. 1/3 auf dem Wasser liegt. Amsterdam ist erst seit 1983 die Hauptstadt der Niederlande und liegt an der Mündung der Amstel sowie dem IJsselmeer, einem großen Binnensee.